Godsend
Die Filmkritik
genre:
mystery 2003
regie:
nick hamm
fsk:
ab 16
cast:
-greg
kinnear
filmkritik:
Jigsaw |
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Film?
Inhalt
Jessie und Paul sind glückliche Eltern eines
achtjährigen Jungen, doch als dieser bei
einem Autounfall ums Leben kommt, bricht
ihre Welt zusammen. Abhilfe kann ein
gewisser Doktor leisten, der ihnen ein
unmoralisches Angebot vorschlägt - er bietet
ihnen an, ihr Kind noch mal für sie zu
klonen. Nach einiger Überlegung entscheiden
sie sich dafür und das neue Kind scheint
ganz normal zu sein- bis es den Todestag
seines Vorgängers überlebt. Von nun an hat
der kleine merkwürdige Visionen, die auf
etwas grauenhaftes hindeuten...
Kritik
Godsend ist ein lauwarmer Mysterythriller,
der sich irgendwo zwischen Darkness,
Exorzist und Das Omen ansiedelt - allerdings
nur thematisch. Qualitativ kann er es mit
denen nicht aufnehmen, dafür stimmt einfach
zu vieles nicht.
Das angegebene "Grauen" ist kaum der Rede
wert, die Handlungsweisen der Figuren sind
oft nicht nur unlogisch, sondern auch
unverständlich (allein der Punkt, dass sie
ihr gestorbenes Kind durch eine gleichnamige
Kopie ersetzen, ist absolut respektlos),
wodrunter besonders der Doc fällt.
Robert DeNiro schlafwandelt sich durch eine
0815 Rolle, die auch von jedem anderen hätte
gespielt werden können. Mit gespielter
Leichtigkeit muss er diese zwischen
Frühstück und Mittagessen abgedreht haben,
denn ebenso motiviert sieht er hier aus.
Das banale und viel zu offene Ende schliesst
den Film dann mit großer Enttäuschung ab, so
das wirklich nichts nennenswertes unterm
Strich bleibt. Schade eigentlich.
Wertung: 3/
10
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