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Ring
-Spiral / Rasen

Die Filmkritik

genre: horror 1998
regie: Iida jouji
fsk: ab 18
cast:

-y
ukie nakama

filmkritik:  Jigsaw

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Inhalt
Der Pathologe Mitsuo staunt nicht schlecht, als er seinen alten Freund Ryuji wieder sieht - auf seinem Seziertisch. Nach anfänglicher Trauer packt ihn die Neugier, denn der tote Freund weist einige sehr unerklärliche Dinge auf- er hat merkwürdige Symbole auf seinem Körper und in seinem Bauch... scheint etwas zu wachsen.

Kritik
Spiral ist inoffiziell der direkte zweite Teil zu Ring 1, aber aufgrund der schlechten Kritiken ließ man ihn schnell unter den Teppich fallen und noch einen anderen, zweiten Film produzieren, der ja mit Ring 2 dann sehr gut ausgefallen ist.

Nicht ohne Grund, denn Spiral ist wirklich schlecht. Gelangweilte Darsteller gähnen sich durch eine wirre Story um Wiedergeburt und Sadako-Kopien, alberne Splatterszenen erinnern an drittklassige 80er Jahre Japanproduktionen und der Soundtrack ist so spannend, das ich während des Films bei einer guten Tasse Kaffee Kreuzworträtsel gelöst habe, um nicht einzuschlafen. Mehr gibt es eigentlich nicht zu kritisieren, denn der an Minimalismus kaum zu überbietende Spiral, der teilweise im Handel auch Rasen heißt (aber nichts mit Grünflächen zu tun hat) ist ein Epitome konzentrierter Langeweile. Ideal für Narkoleptiker.

Fazit
Finger weg.

              

                    Wertung:    1/ 10