Kritik:















 

 

















































Der Fluch von Darkness Falls


Genre: Horror
Altersfreigabe: ab 16
cast:
Chaney Kley
regie: Jonathan Liebesman

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Vorwort
Der Fluch von Darkness Falls spielt mit der Geschichte der bösen Zahnfee, bei der man nicht schauen darf wenn sie einem den Milchzahn wegholt und einem dafür eine Münze gibt..


Inhalt
Es gibt eine alte Legende über eine sogenannte Zahnfee - angeblich gab es mal eine alte Frau, die allen Kindern für ihre ausgefallenen Milchzähne immer Belohnungen gegeben hat. Als einmal zwei Kinder nicht mehr von ihr wiedergekommen sind, hat man sie als Hexe bezeichnet und lebendig verbrannt - ungerechterweise, denn die Kinder hatten sich nur im Wald verlaufen.
Seitdem spukt sie umher und lebt in der Finsternis, bereit jeden zu töten der sie erblickt.
Kyle's Mutter hat sie gesehen, als er noch klein war und wurde von ihr getötet. Seitdem hat Kyle panische Angst und schläft nur noch bei brennendem Licht. Als eine alte Freundin ihn zurück in sein Heimatdorf ruft, weil ihr Cousin merkwürdige Visionen hat, nimmt er seinen Mut zusammen um der Zahnfee wieder gegenüber zu treten...


Kritik
Den Cutter hätte ich sofort gefeuert. Man nehme ganz viele gute Punkte, wie zum Beispiel gute Darsteller (besonders Kyle überzeugt), eine gute Story, erstklassige Effekte (von Stan Winston), einen guten Score und gute Sets, und vermiese alles durch eine phänomenal fatale Grundlage - den Schnitt.

Die Szenen sind so hastig und durcheinander geschnitten, das man sich echt mit dem Pausebutton vorarbeiten muss, um irgendetwas zu erkennen. Das macht die ganze Spannung des Films kaputt, denn man hat garkeine Zeit irgendwelche Spannung aufkommen zu lassen.

Mit 80 min ist er zudem äusserst kurz, also fragt man sich echt ob ein Großteil geschnitten wurde oder das Geld einfach nicht mehr reichte.

Dann gibt es Logikfehler bis zum geht nicht. Wenn die Hexe nur in der Heimatstadt umher geht, wieso holt Kyle seine Freunde da nicht einfach raus und verlässt den Ort?
Und dann die Sprüche. Später besteht sie nur noch aus klugen Hinweisen wie "Geh nicht in die Dunkelheit!"...

Der Fluch von Darkness Falls ist im Endeffekt ein ziemlich enttäuschender Film, denn trotz guter Darsteller, erstklassigen Effekten, einer netten Story und einem guten Score ist er weder gruselig, noch spannend, noch actionreich noch sonstwas. Viele Logikpatzer, ein grausiger Schnitt und überaus schlecht getimte Angriffsszenen tun also ihr übriges, um den Film komplett zu verhauen.

Fazit
Schade eigentlich, aber das gibt nur drei.

Bewertung: 
3 / 10


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