Kritik:




 

 










 






































Highwaymen


Genre: Horrorthriller 2004
Altersfreigabe: ab 18
cast:
Jim Caviezel
regie: Robert Harmon

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Vorwort:
Autos, die Leute überfahren? Haben wir schon in Trucks und Christine gesehen, richtig? Tja, da fuhren sie aber von selbst, hier sitzt ein Verrückter hinter dem Steuer...


Inhalt:

Vor Jahren ist Renny's Frau vor seinen Augen bei einem Unfall ums Leben gekommen. Aus Rache verwickelte er den Schuldigen in einen Unfall, bei dem dieser zu einem Schwerstbehinderten wurde. Voller Wut rüstete dieser sich mit Prothesen und fing an, Frauen überall in Amerika zu Tode zu fahren, nur um Renny zu ärgern. Sein neuestes Wunschopfer ist Molly, bei der sich Renny diesmal anstrengen will, sie am Leben zu behalten...

Kritik:
Highwaymen ist in erster Linie ziemlich unsinnig, denn wenn man sich die Story genau anschaut, ist Renny genauso böse wie sein Gegner. Hier wird das Verständnis aufgesetzt, das es okay ist den Schuldigen bei einem versehentlichen Todesfall zu einem Schwerstbehinderten zu machen - was meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist.

Dann wiederum tötet dieser unschuldige Frauen, die nichts mit Renny zu tun haben - um eben diesen zu ärgern? Macht wenig Sinn.

Zu Anfang, wenn man noch nicht viel weiss und auch Fargo, den Bösewicht nicht sonderlich gut erkennt, ist der Film noch recht spannend, was leider ab der Hälfte rum stark abnimmt. Besonders später wirkt der Bösewicht eher albern - als bedrohlich.

Alle Autoszenen sind sehr gut umgesetzt und haben leichtes Mad Max Feeling, sie sind machen der schlechten Story viel wett und schieben den Unterhaltungsgrad hoch.

Darstellerisch ist es eher Mittelmaß, wie Caviezel in seiner Vor-Jesus Zeit schon öfters gezeigt hat (Angel Eyes, anyone?). Rhona Mitra versucht vergeblich mehr aus der Rolle zu machen als es ist, und Colm Feore ist ironischerweise in seiner Rolle gefangen.

Bewertung: 
5 / 10


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