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Story:
Im
Großen
und
Ganzen
geht es,
wer
hätte es
anders
gedacht,
um eine
simple
gestrickte
Rachestory.
Snipes
Charakter
Jack
Tulliver
ist ein
professioneller
Dieb der
früher
als
einer
der
besten
Soldaten
seine
Brötchen
verdient
hat. Bei
einem
spektakulären
Coup
wird er
nach dem
erfolgreichen
Gelingen
von
einer
fremden
Gang
ironischerweise
selbst
überrumpelt
und
ausgeraubt.
Tulliver
kann
fliehen
und
nimmt
eine
Polizistin
als
Geisel
mit der
er
erfolgreich
fliehen
kann.
Doch
Tulliver
denkt
nicht
daran
aufzugeben
und
macht
sich auf
die
Suche
nach der
Wahrheit,
auch
wenn er
dabei
über
Leichen
gehen
muss.
regie :
simon
fellows
cast
:
wesley
snipes,
tamzin
outhwaite
kritik
:
frederic
garz
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Kritik:
Regisseur
Simon
Fellows
inszenierte
mit "7
Sekunden",
der den
bescheuerten
aber bei
DTD-Produktionen
gern
gebrauchten
Untertitel
"Timing
ist
alles"
trägt,
erst
seinen
zweiten
Spielfilm.
"7
Sekunden"
ist also
der
neuste
DTD-Actionstreifen
von
Wesley
"Blade"
Snipes.
Nun
taucht
der
Actionstar,
der uns
mit
Filmen
wie
"Blade"
und
"Passagier
57" mit
Action
versorgt
hat,
auch in
den
Direct-to-DVD
(kurz:
DTD)
Dschungel
ab. Dort
wo sich
Seagal
schon
häuslich
eingerichtet
hat
macht
sich nun
auch
Snipes
breit
denn
seine
nächsten
DTD-Filme
sind
schon
auf dem
Weg in
die
Händlerregale.
Doch wie
steht es
mit
unserem
Actionhero
der den
Vampiren
das
fürchten
lehrte?
Wirklich
Neues
bietet
uns
Regisseur
Simon
Fellows
in der
Tat
nicht.
Vielmehr
dient
die
Story,
wie bei
DTD-Pdouktionen
oder
B-Movies
im
Allgemeinen
nur dazu
die
Actionszenen
zu
verbinden
und den
Hauptdarsteller
sympathisch
rüberkommen
zu
lassen.
Das
gelingt
auch
wirklich
überzeugend.
Der
Raubüberfall
zu
Beginn
der sich
über 20
Minuten
erstreckt
ist
spannend
inszeniert
und
bietet
eine
Vielzahl
an
Actionsequenzen.
Tulliver
wird nur
kurz und
knapp
dem
Zuschauer
präsentiert,
mit den
wichtigsten
Infos,
als
Soldat,
sehr gut
ausgebildet,
jetzt
Räuber
der sich
auf
Überfälle
spezialisiert.
Mehr
braucht
man auch
nicht.
Snipes
spielt
die
Rolle
gewohnt
gut,
ohne
dabei zu
brillieren.
Nach und
nach
kommt er
einer
großen
Verschwörung
auf die
Schliche,
wer
hätte
das
gedacht,
und
kämpft
sich mit
artistischen
Kampfeinlagen
bis ganz
nach
oben. Wo
wir
schon
bei der
Action
wären.
Das
Hauptaugenmark
muss
hier zu
aller
erst auf
der
Anfangssequenz
liegen.
Der
Schnitt
ist
recht
gut
gemacht
worden,
schnelle
Kameraschwenks
gepaart
mit
guten
Kamerafahrten
geben
den
Verfolgungsjagden
den
nötigen
Pep.
Nicht zu
vergleichen
mit
Michael
Bays Bad
Boys II,
aber
dennoch
für die
finanziellen
Mittel
gut
inszeniert.
Die
Schießereien
zu
Beginn
sind
schön
blutig
geraten,
die
Shootouts
sehen
allesamt
professionell
aus.
Hier
arbeitete
man oft
mit
Zeitlupen
Einstellungen
und
schnellen
Schnitten
wobei
man
darauf
achtete
dass die
Actionsequenz
trotzdem
nichts
an
Übersichtlichkeit
einbüßt.
Hier
hebt
sich "7
Sekunden"
in
Sachen
Action
Inszenierung
klar ab
von der
Seagal-Konkurenz.
Auch
später
darf
Snipes
das
zeigen
was wir
seit
langer
Zeit bei
ihm
vermissten.
Seine
Martial
Arts
Fähigkeiten
die er
z.B. in
"Passagier
57"
akrobatisch
einsetzte.
Zwar
bekommen
wird
dies nur
kurz und
in
wenigen
Szenen
zu
Gesicht,
aber was
man
sieht
ist
wirklich
Top
inszeniert.
Snipes
bricht
Knochen,
schlägt
Köpfe
ein und
kämpft
v.a.
brutal.
Keine
witzigen
Lachattacken
wie bei
Chacki
Chans
Hollywood
Filmen
sondern
bitterernst
und
knallhart.
Kein
Wegrennen
oder
billiges
Herumgeschieße
wie bei
Seagals
letzten
DTD-Produktionen.
Snipes
ist
topfit
und gut
in Form,
das
zeigt er
und das
sieht
man.
Fazit,
wirklich
guter
B-Movie
Actionstreifen
mit
Wesley
Snipes
der
solide
inszeniert
wurde
und v.a.
aufgrund
der
überzeugenden
Leistung
Snipes'
und den
gut
gemachten
Actionszenen
überzeugen
kann.
Wer sich
an
typischen
DTD-B-Movie
Fehlern/Klischees/Unlogik
nicht
abschrecken
lässt
bekommt
endlich
mal
wieder
eine
gesunde
Portion
Action
geboten.
5
/ 10
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