Story:
Weit in der Zukunft. Der
Großteil der Menschen ist dahin gerafft, nur wenige konnten sich vor einer
weitreichenden Epidemie in Sicherheit bringen.
Aeon (Charlize Theron) ist eine bekannten Elitekämpferin, die sich mit verschiedenen
Aufträgen über Wasser hält. Als sie eines Tages den Auftrag bekommt, die
Regierung der letzten Stadt zu stürzen, ahnt sie nicht, was für Wahrheiten ans Licht
kommen werden....
regie :
karyn kusama
cast :
charlize theron
kritik :
fred king
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Kritik:
Der Trailer von Aeon Flux versprach so einiges: akrobatische Actionszenen mit
originellen Effekten, eine große Prophezeiung und Charlize Theron in hautengem
Leder.
Letzteres hat er gut hinbekommen, doch schon in den anderen beiden Punkten ist
die Vorfreude stark zu dämpfen. Die Orte von Bregna und ihrer Außenwelt sind
überzeugend gemacht, detailliert und originell, doch die Aktionen der Figuren
dort sind uninspiriert, langatmig und langweilig. Möglichkeiten gibt es genug,
genutzt werden sie nur wenig. Teilweise lustlos gespielt, sind die meisten
Figuren in Bregna Abziehbilder von schlechten B-Movies, die oftmals nur als
Bildfüller agieren und ohne markante Persönlichkeit auftreten - auch Aeon selbst
weiss nur wenig zu faszinieren.
Die Actionelemente sind anfangs noch ganz nett anzuschauen, doch schon ab der
1/3 Marke driftet es in unspektakuläre Effekthaschereien ab, die nicht ein
bemerkenswertes Highlight beinhalten. Selbst Schwarzeneggers The 6th Day
lieferte bessere Bilder zur Erinnerung, und hatte mehr Witz, Charme und
Persönlichkeit. Das die attraktive Charlize Theron den gesamten Film über in
sexistischen, hautengen und übertrieben freien Klamotten gelenkig durch die
Szenerien turnt, hilft dem Film zu guter letzt leider auch nicht weiter.
Fazit:
Von Aeon Flux ist abzuraten.
3 / 10
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