Story:
Weit in
der
Zukunft
fliegt
ein
riesiges
Raumschiff
durch
das All,
dessen
Crew an
Bord im
Hyperschlaf
auf die
Ankunft
wartet.
Als der
Computer
ein
merkwürdiges
Signal
von
einem
nahen
Planeten
auffängt,
weckt es
die
Besatzung,
welche
sich
entscheidet,
der
Sache
nachzugehen.
Der
Ausflug
auf den
unwirtlichen
Planeten
führt
allerdings
dazu,
das
einer
der
Leute
von
einem
krabbenähnlichen
Wesen
angefallen
wird,
worauf
sie ihn
zurück
an Bord
bringen.
Kurz
darauf
bricht
eine
Lebensform
aus
seinem
Bauch,
die
rasant wächst
und
alles an
Bord zu
töten
versucht...
regie :
ridley
scott
cast
:
sigourney
weaver,
john
hurt,
ian holm
kritik :
christian
mester
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Kritik:
Alien
ist ohne
Frage
einer
der
besten
Sci-Fi
Horrorfilme
aller
Zeiten.
Das
erste,
was
einem in
Ridley
Scott's
Alien
auffällt
ist die
Ruhe und
Geduld,
mit der
er den
Zuschauer
in den
Film
einführt.
Anstatt
den
typischen
Crews
aus
Sci-Fi
Filmen
wirkt
diese
hier
auch
anders,
authentischer.
Es gibt
keinen
klaren
Helden,
keine
Frauen
mit
Modelfiguren
und
keine
eindimensionalen
Anta-gonisten,
die es
einem
von
Anfang
leicht
machen,
zwischen
gut und
böse zu
entscheiden.
Sie
passen
auch
eigentlich
nicht in
das
Konzept,
denn im
Grunde
sind es
keine
Soldaten,
sondern
einfach
nur
Mechaniker,
die für
eine
Rettungs-mission
nur
dürftig
ausgestattet
sind.
Überraschend
ist auch
die
Dezentralisierung,
denn
keiner
der
Figuren
steht
wirklich
im
Vordergrund.
Das
macht es
bereits
zu
Anfang
schwierig
zu
sehen,
wer denn
am Ende
überleben
wird -
und ob
es
überhaupt
jemand
schafft.
Eine
große
Stärke
des
Films
ist das
Element
des
Entdeckens
von
etwas
völlig
fremden
(engl:
alien),
das im
Gegensatz
zu den
meisten
Filmen
seines
Genres
bis zur
äußersten
Spannung
getrieben
wird.
Die
lebensfeindliche
Atmosphäre
und
Optik
des
Planeten
LV-426
fasziniert
ebenso
was
abgestürzte
Raumschiff
der
Spacejockeys
und die
Lebensform
des
Aliens,
die der
berühmte
Zeichner
HR Giger
erschaffen
hat. Das
Alien
selbst
macht es
dem
weißen
Hai aus
Spielberg's
Meisterwerk
gleich,
in dem
es nur
verdammt
selten
zu sehen
ist,
dafür
aber
umso
effektivere
Auftritte
hat, die
durch
grandiose
Tricktechnik
bestechen.
Das hier
eins der
berühmtesten
Filmmonster
aller
Zeiten
kreiert
wurde,
ist
schnell
verständlich.
Ein
weiterer
Star des
Films
ist die
Nostromo
selbst,
das
riesige
Raumschiff,
auf dem
sich der
Großteil
der
Geschichte
abspielt.
Über 260
Meter
lang,
ist der
Schlepper
einer
riesigen
Erzrafinerie
der kaum
beleuchtete
Schauplatz
des
Grauens.
Selten
hat ein
Filmset
schon
ohne
Monster
so
gruselig
gewirkt
wie
hier.
Unterstrichen
von
perfekt
subtiler
Musik,
gehört
die Jagd
auf den
ungebetenen
Gast ab
der
Hälfte
des
Films zu
den
spannendsten
Momenten
der
Film-geschichte,
insbesondere,
als es
sich
nach und
nach auf
ein
großes
Finale
ausweitet,
das
Ridley
mehr als
zufrieden
enden
lässt.
Fazit:
Alien
überzeugt
durch
all
seine
Elemente:
einer
extrem
spannenden
Story,
durch
sympathische
Figuren
mit
echten
Überraschungen,
einem
genialen
Filmmonster,
beklemmender
Optik
und
einer
Survivalgeschichte,
bei der
man auch
heute
noch
mitfiebert.
10
/ 10
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