Story:
Um das
Alien
für
militärische
Zwecke
zu
nutzen,
wird
Ellen
Ripley
auf
einem
Raumschiff
aus
einem
Tropfen
Blut
geklont.
Noch
bevor
sie
aufwacht,
wird das
Ei der
Alienkönigin
aus ihr
heraus
geschnitten
und man
beginnt,
mit
wahllosen
Opfern
erste
Aliens
zu
züchten.
Gleichzeitig
interessieren
sich die
Wissenschaftler
für
Ripley
selbst,
denn
durch
den
Klonprozess
vermischten
sich
Gene der
Königin
mit der
ihren,
wodurch
sie nun
säurehaltiges
Blut hat
und sich
zu den
unheimlichen
Wesen
hingezogen
fühlt.
Als eine
Gruppe
neuer
potentieller
Opfer
eintrifft
und sich
wehrt,
schlägt
sich
Ripley
auf ihre
Seite...
regie :
jean
pierre
jeunet
cast
:
sigourney
weaver,
forest
withaker
kritik :
christian
mester
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Kritik:
Alien
Resurrection
ist ein
guter
Actionfilm
mit
kleineren
Mängeln.
Von
Alien:
Resurrection
als
Meisterwerk
zu
sprechen,
wäre ein
weiter
Sprung,
der
einfach
nicht
der
Wahrheit
entspräche.
Obwohl
der
nunmehr
vierte
Teil der
Saga ein
paar
Neuheiten
miteinbringt,
fehlt es
ihm an
anderen
Stellen
an
Qualitäten.
Weaver
ist mal
wieder
so gut
wie
immer,
auch
wenn man
sich
klar
machen
muss,
das sie
dieses
Mal
einen
völlig
neuen
Charakter
spielt.
Ripley
Nr 8 ist
hier nur
ein
Klon,
eine Art
Mutant
mit
Superkräften,
worauf
zum
Glück
nicht
weiter
eingegangen
wird.
Vielmehr
nutzt
Jeneaut
die
psychische
Verbindung
als
Anhaltspunkt,
die das
Schicksal
zwischen
Alien
und ihr
noch
weiter
fortschreiten
lässt.
Weil es
aber nur
ein Klon
ist,
fällt es
über
Strecken
schwer,
mit ihr
mitzufiebern,
zumal
teilweise
unklar
ist, auf
welcher
Seite
sie
steht.
Der Rest
der
Mannschaft
ist mit
Winona
Ryder,
Brad
Dourif
und Ron
Pearlman
prominent
besetzt,
auch
wenn
Ryder
definitiv
als
schwächstes
Glied
auffällt.
Dennoch
ist die
Crew von
Alien 4
um
einiges
interessanter
als die
aus Teil
3, was
ebenso
wie die
großartigen
Sets und
Effekte
gut
ankommt.
Abstriche
gibt es
aber
einige,
weil
Jeunet
in
seiner
Regie zu
hell
arbeitet
und
dadurch
im
Schiff
niemals
die
Atmosphäre
der
Vorgänger
aufkommt.
Die
Aliens
selbst
erscheinen
auch nie
wirklich
gruselig,
auch
wenn sie
- hier
das
erste
Mal
computeranimiert
- gut
aussehen
und mit
ihrer
Szene
unter
Wasser
für
Aha-Momente
sorgen.
War
Alien 3
noch
sehr
eintönig,
gibt es
im
vierten
dafür
einiges
mehr an
optischer
Abwechslung,
wo auch
die
Aliens
selbst
zu
beitragen.
Obwohl
im
Film
wieder
eine
Königin
vorkommt,
ist
diese
nur
dafür
da,
einem
Alien-Mensch
Hybriden
die
Bühne zu
übergeben.
Was als
nächster
logischer
Schritt
sicher
war,
funktioniert
im Film
leider
wegen
einer
Kleinigkeit
nicht so
wirklich:
das
Neugeborene
ist vom
Design
her
ziemlich
misslungen
und
wirkt
einfach
nur
bizarr,
nicht
unheimlich
oder
faszinierend
wie das
Alien
selbst.
Andererseits
ist
Alien 4
ziemlich
gut im
Tempo
und wird
nicht
eine
Minute
langweilig,
was für
hohen
Wiederschaubarkeitswert
spricht.
Insgesamt
lässt
der
vierte
Teil
zwar in
einigen
Belangen
zu
Wünschen
übrig,
zumal es
mit ein
wenig
weniger
Licht
und der
echten
Ripley
besser
gewesen
wäre,
aber
dennoch
lässt
sich
nicht
abstreiten,
das auch
Alien 4
zu den
besten
Kollegen
seines
Fachs
gehört.
Fazit:
Alien
Resurrection
mag im
direkten
Vergleich
mit den
ersten
beiden
Aliens
weit
hintenan
stehen,
doch
spätestens
nach
mehrmaligen
Sehen
fällt
auf,
dass
Alien 4
solide
und
ansehnliche
Popcorn-Action
ist, die
man gern
des
öfteren
besucht.
7
/ 10
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