Story:
5
Freunde
feiern
den
4.Juli.
Dabei
greifen
sie die
Legende
vom
Fisherman
auf und
wollen
den
Leuten
bei der
Jahresfeier
einen
Streich
spielen.
Einer
der
Freunde
verkleidet
sich als
berüchtigter
Mörder
und
durch
einen
Unfall
kommt
einer
der
jungen
Männer
ums
Leben.
Die
anderen
beschließen
daraufhin
ihr
Geheimnis
mit ins
Grab zu
nehmen.
Es kommt
wie es
kommen
muss,
ein Jahr
später
taucht
der
Fisherman
auf.
regie :
sylvain
white
cast
:
torrey
devitto,
k.c.
clyde,
ben
easter,
don
shanks
kritik
:
gary
spears
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Kritik:
So
hirnrissig
wie die
Story
ist, so
langweilig
ist auch
der
ganze
Film.
Selbst
für
Direct-to-DVD-Verhältnisse
wirkt
alles
ziemlich
platt.
Zudem
wird
versucht,die
Geschichte
um eine
schnöde
Lovestory
aufzuwerten,
die
weitere
Probleme
mit sich
bringen
soll.
Dazu
eine
hippe
Rockerin,
die
lieber
auf
einem
Konzert
spielt
und eine
große
Karriere
anstrebt
und ein
unfähiger
Partylöwe,
der sich
lieber
betrinkt
als sich
in
Sicherheit
zu
bringen,
bringen
das Fass
zum
überlaufen.
Nach den
ersten
Toten
wird
vergeblich
versucht
Spannung
aufzubauen,
indem
man
immer
mehr
mögliche
Täter
ins
Spiel
bringt,
die
kurze
Zeit
später
ins Gras
beissen.
Horrorstimmung
kommt
kaum
auf,
einige
Schattenspiele
mögen
den ein
oder
anderen
aber
eventuel
noch
gruseln.
Wer
zudem
ein
wenig
schock-resistent
ist wird
über die
Bezeichnung
Horrorfilm
bei
diesem
Film nur
müde
lächeln.
Andere
Teenie-Slasher
wie
Scream
oder
Texas
Chainsaw
Massacre
(Remake)
übertreffen
diesen
Film um
längen
was
Atmosphäre
und
Gruselfaktor
angeht.
Die
Darsteller
sind
allesamt
unbekannte
Gesichter,
die ihre
Sache
aber
recht
gut
machen.
Groß
glänzen
kann
keiner.
Optisch
kann der
Film
auch
nicht
viel
bieten.
DV-Cam
lässt
grüßen.
Musikalisch
bietet
der Film
eigentlich
nur ein
kleines
Konzert,
das aber
wohl als
kleine
Showbühne
und
Werbeplattform
für
angehende
Nu-Metaler
dient.
In
Sachen
Gewalt
wird
auch
nichts
geboten.
Kaum
Blut und
öde
Standardkills.
Der
auffallendste
ist
dabei
noch,
als ein
Polizist
auf
einen
Gabelstabplerarm
gestoßen
wird.
Das sah
aber
sogar
bei der
Spass-Doku
"Staplerfahrer
Klaus"
besser
aus.
Auch die
beiden
direkten
Vorgänger
sind da
in allen
Belangen
überlegen.
Man kann
dem Film
wirklich
nur
reine
Geldmacherei
mit dem
guten
Namen
vorwerfen,
denn ein
guter
Regisseur
hätte
mit
einem
besseren
Drehbuch
locker
an die
beiden
Vorgänger
anknüpfen
können,
denn im
direkten
Vergleich
bieten
selbst
Scream 3
und
Final
Destination
3
einfach
viel
mehr
Unterhaltung.
Fazit:
Nur für
hartgesottene
Fans der
ersten
beiden
Teile.
Alle
andern
sollten
einen
großen
Bogen um
die DVD
machen.
01
/ 10
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