Story:
Terry
(J.
Statham)
kriegt
eines
Tages
ein
überraschendes
Angebot
von der
undurchschaubaren
Martine
(S.
Burrows):
sie
schlägt
ihm die
Möglichkeit
vor, mit
einem
Team von
Gangstern
einen
waschechten
Bankraub
zu
begehen.
Nach
reichlich
Skepsis
sagt
Terry
zu,
nicht
ahnend,
dass
neben
dem Raub
auch
noch
Dokumente
mit
brisanten
Infos
auf dem
Plan
stehen....
regie :
roger
donaldson
cast
:
jason
statham,
saffron
burrows
kritik
:
christian
mester
____________________________________________________________________________
Kritik:
Jason
Statham
in einem
ernsten
Film
ohne
Actionsequenzen?
Dass der
Mann als
Darsteller
mehr
Schneid
hat als
andere
Action-Haudraufler
ist
bekannt,
aber ob
er einen
ganzen
Film
auch
ohne
Audi und
Prügelei
tragen
kann?
Nicht
wirklich.
In
seinem
neuesten
Film
bleibt
der
ehemalige
Profi-Schwimmer
hilflos
zurück,
allein
gelassen
von
nichtssagenden
Kollegen,
einem
schwachen
Script
und
völlig
einschläfernder
Regie.
Rufen
wir es
kurz ins
Gedächtnis:
was für
Bankraubfilme
gibt es?
Amüsante
("Ocean's"),
spannende
("Inside
Man"),
knisternde
("Bonnie
&
Clyde"),
sensationell
gespielte
("Hundstage"),
actionreiche
("Point
Break")
und
Klassiker,
die all
das
zusammen
schaffen
(Heat).
"Reservoir
Dogs"
schaffte
sogar
einen
großartigen
Film
über das
Thema,
ohne das
Thema
selbst
zu
zeigen.
B"ank Job"
schafft
nichts
davon.
Zunächst
sind die
Figuren
überaus
misslungen,
und zwar
allesamt.
Terry
ist im
Grunde
ein
netter
Kerl,
aber zu
tatenlos
und zu
abgestumpft,
als das
man
darauf
einen
ganzen
Film
setzen
könnte.
Martine,
eine
typische
Rolle,
in der
man sich
eigentlich
eine
verrucht
verührerische
Catherine
Zeta-Jones
oder
eine
Sharon
Stone
der 90er
wünschen
müsste,
wird von
der
drittklassigen
Saffron
Burrows
vorhersehbar
und
einsilbig
gespielt.
Kein
Stil,
keine
Ausstrahlung;
so wirkt
keine
Frau,
die
Männer
zu
Bankräubern
macht.
Das
Team?
Die
langweiligsten
Schnarchnasen
seit
geraumer
Zeit.
Hatten
die
Panzerknacker
von "Heat"
und
"Ocean's"
großartige
Charaktere
mit
Tiefe,
Witz,
Charme,
Glaubhaftigkeit
und
Präsenz,
sind die
aus dem
"Bank Job"
lebloser
als Brad
und George's
Wachsfiguren
aus
Tussauds
Kabinett.
Der Coup
an sich
könnte
auch
nicht
langweiliger
gestrickt
sein.
Statt
cleverer
Einbruchsmethode
und
spannenden
werden-sie-erwischt?-Momenten
gibt es
nur
lustlose
Standardarbeit.
"Based
on a
true
Story"
heißt es
auf den
Plakaten,
aber
selbst
wenn die
Wahrheit
nicht
wirklich
mehr an
Spektakel
bieten
konnte
als das,
entschuldigt
das
dennoch
nicht
den
kläglichen
Rest.
Zugegeben,
das
Poster
ist
schick
und
gerade
im
Hinblick
des 70er
Jahre
Szenarios
gut
gewählt,
aber da
hört die
gelungene
Hommage
auch
schon
auf.
Optisch
und auch
von der
Einrichtung
her geht
"Bank
Job"
keine
aufwendigen
Wege wie
etwa
"München"
-
Kleidung
und
Frisuren
passen
zwar,
doch
echtes
Feeling
will
nicht
aufkommen.
Ton? Da
der Film
weder
fesselnd,
noch
lustig,
noch
packend,
noch
actionreich
inszeniert
ist und
abgesehen
von ein
paar
schwachen
Wendungen
gegen
Ende mit
Vollbremse
vor sich
hin
schleicht,
ist die
Einordnung
in ein
Genre
genau so
schwer
wie eine
Empfehlung.
Ein sehr
ruhiger
Film,
der eher
an die
wenig
unterhaltende
Nachspielungen
von
Handlungen
in
Dokumentationen
erinnert,
als
möglichst
unterhaltsam
zu sein.
Von den
oben
erwähnten
anderen
Bankraubstreifen?
Meilenweit
entfernt.
Fazit:
Langweiliger
Bruch
ohne
Erträge.
3
/ 10
10 -
Meisterwerk
8-9 -
sehr gut
6-7 -
gut
5 -
mittelmäßig
3-4 -
ausreichend
1-2 -
miserabel
0 -
Inakzeptabel
_____________________________________________________________________________
:::::...:
Jetzt
zahlreiche
Leser-Meinungen
zum Film
lesen!
:::::...:
Weiter
in den
BG
Kritiken
stöbern
>
Kritiken
zu
aktuellen
Deutschlandstarts
> Kritiken zu kommenden
Filmen
> Kritiken zu Drehbüchern
kommender
Filme
> Kritiken zu Videogames
zu
Filmreihen
> Kritiken zu Klassikern
und vieles mehr...
:::::...:
Zur
offiziellen
bereitsgesehen.de
Hauptseite!
|