Story:
Jonathan
Cold
(Steven
Seagal)
ist CIA
Agent
und
momentan
in einem
Undercovereinsatz
beschäftigt.
Sein
Auftrag
besteht
darin,
ein paar
Waffenhändlern
das
Handwerk
zu
legen,
die mit
Atombomben
handeln.
Doch
seine
Tarnung
fliegt
auf und
er sieht
sich von
nun an
mit
einer
geballten
Übermacht
an
Gegnern
konfrontiert.
regie :
alexander
gruszynski
cast
:
steven
seagal,
tamara
davies
kritik
:
frederic
garz
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Kritik:
Wer
dachte,
schlechter
als
„Halb
tot“
kann es
nicht
mehr
werden,
der hat
sich
getäuscht,
denn mit
„Black
Dawn“,
der
Fortsetzung
zu „The
Foreigner“,
unterbietet
Seagal
alles
bisher
da
gewesene
und
macht
sich
selbst
zu einer
lächerlichen
Figur.
Regisseur
Alexander
Gruszynski
Regiedebüt
ging
nicht
nur
gründlich
in die
Hose,
sondern
ist ein
Armutszeugnis
und eine
Beleidigung.
Eine
einzige
Zumutung
für den
Zuschauer,
der sich
durch 90
Minuten
übelsten
Actiontrash
hindurch
wühlen
muss.
Aber
gehen
wir doch
einmal
zur
Ursachenforschung
über.
Warum
ist
Steven
Seagals
neuste
DTD-Produktion
so
abgrundtief
schlecht?
Warum
ist
„Langeweile“
noch ein
Kompliment
und
wieso
nimmt er
nicht ab
und tut
uns
allen
damit
einen
Gefallen?
Die
Geschichte
ist
unlogisch
und
weißt
nicht
mal den
Hauch
von
Spannung
auf.
Interessante
Wendungen,
aufschlussreiche
Dialoge
oder
logische
Handlungen
sind
ebenso
Mangelware,
wie ein
roter
Faden,
der beim
besten
Willen
nicht zu
finden
ist.
Doch das
störte
den
Actionfan
bei
einem
Film mit
Actionheld
Steven
Seagal
eigentlich
noch
nie,
wenn
denn die
Action
stimmte.
In den
letzten
DTD
Produktionen
war dies
immer
der
Fall.
Manchmal
zu
wenig,
dafür
schön
choreographiert,
manchmal
massig
vorhanden,
aber zu
schludrig
in der
Inszenierung,
aber
Action,
die gab
es
immer.
Nicht so
bei
„Black
Dawn“.
Ehrlich,
man
erwartet
von
Seagal-Filmen
eigentlich
so wenig
wie
möglich,
von
keinem
anderen
„Genre“
erwartet
man so
wenig,
als von
Prügel-Filmen
mit
Seagal,
und
selbst
hier
wird man
noch
enttäuscht.
Denn es
gibt
keinen
einzigen
Fight
von
Steven
Seagal
zu
sehen.
Richtig
gehört,
unser
aller
Held der
90er
Jahre,
Mr.
Knochenbrecher
persönlich
ist so
fett und
unsportlich
geworden,
dass er
es nicht
mehr
fertig
bringt,
zu
kämpfen.
Ein
Armutszeugnis,
die
Action
besteht
aus
schlecht
inszenierten
Schießereien,
denen
die
Übersicht
und die
Inszenierung
völlig
fehlen.
Regisseur
Alexander
Gruszynski
arbeitet
mit
wackeligen
Kameraeinstellungen,
viel zu
viel
Nahaufnahmen
und
schlechter
Führung
der
Kamera.
Aufgrund
der
ausbleibenden
Kämpfe
kommt es
nur noch
zu
Schießereien,
die
langweilig
und
billig
sind.
Seagal
ist ein
Schatten
seiner
selbst.
Steht er
nicht
gerade
blöd
rum,
wird er
ständig
sichtbar
gedoubelt.
Das
macht
keinen
Spaß
mehr,
das
wirkt
nur noch
albern
und
dämlich.
Mr.
Seagal
zwängt
sich in
einen
riesigen
Mantel
und
wackelt
von
einem
Schauplatz
zum
anderen.
Viel
Spaß
scheint
ihm das
nicht zu
machen.
Die
übrigen
Schauspieler,
besser
Akteure
genannt,
spielen
genau so
schlecht
wie
Seagal,
einzig
Tamara
Davies
ist ein
kleiner
Lichtblick
in der
tristen
Welt des
B-Movie
Sumpfes,
in dem
Seagal
nun mit
beiden
Beinen
steht
und bis
zum Hals
drinsteckt.
Grausam
auch der
Vorspann,
der
symptomatisch
für
Seagals
Karriere
steht,
die sang
und
klanglos
den Bach
herunter
geht.
Solch
einen
Vorspann
könnte
ein 10
jähriger
Schüler
mit
Power
Point
besser
erstellen.
Fazit:
"Steven
Seagal,
vom Hero
to Zero",
einst
unser
aller
Actionheld
schlechthin,
schädigt
nicht
nur
seine
guten
Ruf,
sondern
verkrault
immer
mehr
Fans.
„Black
Dawn“
ist eine
Beleidigung
fürs
Auge,
neben
keinerlei
Seagal-typischen
Kämpfen,
bietet
der Film
nicht
nur
keine
Story,
sondern
auch
noch
schlechte
Akteure,
haufenweise
Unlogik
und ein
Klischee
nach dem
anderen.
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