Story:
Die
Halbvampirin
Bloodrayne
(Natassia
Malthe)
zieht
durch
den
wilden
Westen,
wo sie
alsbald
auf den
soziopathischen
Blutsauger
Billy
the Kid
(Zack
Ward)
und
dessen
Gang
stößt.
Zusammen
mit
einem
Sheriff
versucht
sie, die
kleine
Stadt
Deliverance
von dem
Übel zu
befreien...
regie :
uwe boll
cast
:
natassia
malthe,
zack
ward
kritik
:
matthew
sole
____________________________________________________________________________
Kritik:
Boll
scheint
mir bei
der
Wertung
seines
Vampirwesterns
beizupflichten,
denn auf
dem
beigefügtem
Audiokommentar
auf der
DVD ist
er
tatsächlich
des
öfterenen
zu
hören...
wie er
gähnt.
Bloodrayne
1 mit
Kristanna
Loken
war auch
kein
wirkliches
Juwel,
hatte
aber
zumindest
einiges
zu
bieten.
Die
Story
lief
recht
flott
ab, die
Sets
waren
gut, das
Blut
spritzte
in
Mengen
und dann
waren da
natürlich
noch die
optischen
Vorzüge
einer
T-X, die
Boll
gekonnt
zu
zeigen
wusste.
Die neue
Bloodrayne
dagegen
ist wie
eine
Stripperin,
der man
kein
Geld
zuwerfen
würde.
Zum
einen,
weil sie
sich
nicht
auszieht,
zum
anderen
aber
weil sie
so
langweilig
und
dröge
tanzt
und
keinerlei
Show
bietet,
das man
glatt...
gähnen
könnte.
Malthe
ist ein
hübsches
Mädchen,
aber
nach
Filmen
wie Dead
or Alive
oder
Elektra
dürfte
klar
sein,
das sie
keine
Audrey
Hepburn
ist oder
mal
neben
Meryl
Streep
bei den
Oscars
nominiert
sein
wird.
Warum,
sieht
man
sofort:
sie
versprüht
den
Charme
eines
Heuballens,
den
Sex-Appeal
einer
Regentonne
und
schauspielt
schlechter
als die
Stuntleute
in einem
Vergnügungspark.
Selten
habe ich
eine
Frau
gesehen,
die
derart
gelangweilt
durch
ihre
Szenen
eierte.
Schon
besser
ist Zack
Ward,
dem ein
Ehrenpunkt
dieser
Wertung
zuteil
wird. Er
hat
sichtlich
Spaß in
seiner
Rolle
als
Psycho-Vampircowboy
und
lässt
den Film
jedes
Mal
aufleben,
wenn er
zu sehen
ist. Er
spielt
gut, ist
böse und
sieht in
seinem
Outfit
passend
aus.
Leider
ist er
zu
selten
am
Drücker.
Vampire
im
Wilden
Westen,
das wäre
ja mal
was
gewesen,
aber
stände
es nicht
hinten
auf der
Packung
drauf,
könnte
man das
glatt
vergessen
(und
gähnen).
Bloodrayne,
die im
ersten
Teil
noch
regelmäßig
Amok
lief und
Halsschlagadern
wie
Kirschen
platzen
ließ,
ist hier
völlig
handzahm
und
gesättigt.
Action
gibt es
fast gar
keine,
das
meiste
reduziert
sich auf
kleinere
Schusswechsel
ohne
Höhepunkte.
Dazu
läuft
Malthe
auch
noch den
Großteil
des
Films in
einem
hochgeschlossenen
Mantel
herum,
um auch
noch
ihre
letztmöglichen
guten
Aspekte
zu
verstecken.
Die
einzig
gute
Szene
findet
sich zum
Schluss,
als
Billy
ein
tödliches
Spiel
mit
einer
Bande
Kinder
spielt.
Hier
bahnt
sich
fast so
etwas
wie
Spannung
an, was
darauf
schließen
lässt,
das die
Crew an
diesem
Drehtag
mit
Sicherheit
am
besten
drauf
war.
Vielleicht
hätte
man
Malthe
auch
entfernen
und den
Film "Bloodbilly
the Kid:
Vampire
Cowboy"
nennen
sollen,
das wäre
besser
gewesen.
Die
Regie
ist
eigentlich
in
Ordnung,
Sets
auch,
aber man
merkt,
dass zum
einen
Geld,
zum
anderen
ein
gutes
Script
und gute
Laune
der
Hauptaktrice
gefehlt
haben.
Genau
genommen
wirkt
das
ganze
wie ein
schnelles
Projekt,
das Boll
in der
Mittagspause
von
Postal
oder
Dungeon
Siege
gedreht
hat. Für
weitere
Sequels
sollte
er es
ins Auge
fassen,
mehr
Blut,
Tempo
und
nackte
Haut
anzubringen.
Es ist
besser
als die
Hausgurke
House of
the Dead
2,
schlägt
aber nur
kleine
Wellen.
Fazit:
Weder
Action-,
noch
Horror-
noch
Bollfans
kommen
hier auf
ihre
Kosten.
Natassia
langweilt,
Blut und
Tempo
fehlen.
3
/ 10
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