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Day of the Dad: Contagium (2005)

Story:
In einem Krankenhaus in Pennsylvania bricht aus Versehen eine experimentelle biologische Waffe aus, die als Erreger Menschen infiziert und diese zu Zombies macht. Eine Gruppe Soldaten versucht, dies aufzuhalten...

regie :
james glenn dudelson
cast  : wayne interessierts
kritik : christian mester
 

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Kritik:
Militärischer Virus? Ist das zufällig der T-Virus aus "Resident Evil"? Scheint so, denn als inoffizielles Prequel zum dritten Teil von George Romeros Zombie-Reihe ist "Day of the Dead: Contagium" schon inhaltlich schierer Blödsinn.

Sinnlos zusammenklaut, versucht man hier einen gewohnt typischen Zombie-Thriller auf ehrgeizige Beine zu stellen, doch die sind faulig und knicken gleich beim ersten Anspruch ein. Miese Amateurdarsteller, grottige Effekte, unsagbar zäher Schnitt, abysmale Regie und ein langweiliger Aufbau lassen gähnen. Dass der Film nicht von den Machern von "100 Mio. B.C." oder "Transmorphers" ist, überrascht. Es sollte schon wirklich ein schlechtes Zeichen sein, wenn man sich Gesichter wie Coolio oder Parker Lewis, der Coole von der Schule, die andauernd in DVD-Horrorfilmen wie "Pterodactyl: Schwingen des Todes" oder "Raging Sharks" herbei sehnt, dann läuft irgendetwas gewaltig falsch.

Hubschrauber in PlayStation-1-Optik fliegen durch den Film, Zombies haben Frittierfett als abbe Haut im Gesicht und wenn dieselben Darsteller mit anderen Frisuren als andere Rollen auftauchen, sucht man schleunigst nach der Fernbedienung.

Grob gesehen gibt es ja zwei Arten von Zombie-Filmen: die, die wirklich gut sind und jene, die trotz Trash Spaß machen. "Contagium" ist nicht einfach nur Trash, es ist Trash in Relation zu dem, was sonst Trash ist. Selbst auf Youtube gibt es in der Sparte "mit meinem Iphone gedrehter Müll" bessere Zombie-Filme, also ganz großen Abstand wahren. Filme wie dieser sollten in Filmakademien zur Abschreckung, in Guantanamo Bay als Folter oder als multimediale Waffe gegen feindlich gesinnte Außerirdische eingesetzt werden.

Fazit:
Im Vergleich ist "Resident Evil 2: Apocalypse" das weiße Licht am Ende des Tunnels
.

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