Story:
Ray
Keene
(John
Cusack)
ist
nicht
unbedingt
der
beste
Vater,
und um
dies mit
seinem
Sohn zu
bessern,
unternimmt
er
zusammen
mit ihm
eine
Camping-Tour.
Nichtsahnend
werden
sie
dabei
Zeuge
eines
Autounfalls,
bei der
neben
einem
verwundeten
Agenten
auch
noch der
mysteriöse
und
gefesselte
Attentäter
Frank
Cordell
(Morgan
Freeman)
zum
Vorschein
kommt.
Keene
überlegt
sich den
Killer
der
Polizei
zu
übergeben,
doch
Cordell's
Männer
sind
ihnen
bereits
auf den
Fersen...
regie :
bruce
beresford
cast
:
john
cusack,
morgan
freeman
kritik :
christian
mester
____________________________________________________________________________
Kritik:
John
Cusack
und
Morgan
Freeman
haben
bereits
beide
schon
bessere
Zeiten
gesehen...
Die
Story
von The
Contract
klingt
zunächst
ziemlich
interessant
und nach
einem
ordentlichen
Survival-Actioner
der
Marke
The
Hunted
oder
The
Edge,
aber
schon
früh
wird
deutlich,
dass
Regisseur
Bruce
Beresford
sich
hier
kein
gutes
Drehbuch
ausgesucht
hat.
Oscarpreisträger
und
altes
Eisen
Morgan
Freeman
stolpert
sich mit
Müh und
Not
durch
eine
kleingeistige
Rolle,
die
wenig
her
gibt,
die er
aber in
der Form
auch
schon in
anderen
Filmen
besser
gespielt
hat.
Frank
Cordell
ist ein
langweiliger
weil zu
vorhersehbarer
Charakter.
Ständig
erfüllt
er ein
Klischee
nach dem
anderen
und
schon
nach
wenigen
Filmminuten
ist
offensichtlich,
wie das
ganze
mit ihm
enden
wird. Er
überzeugt
als
Killer
mit
Erfahrenheit,
nicht
aber als
Mann der
Taten.
Interessanter
ist da
schon
John
Cusack's
Ray, der
sich
einer
schwierigen
Situation
entgegensieht:
lässt er
Cordell
gehen,
hat er
die
Chance
die
Geschichte
ein für
alle Mal
zu
vergessen
-
andererseits
weiß er
nicht,
ob er
Cordell
trauen
kann.
Obwohl
ihm
dieser
versichert,
dass er
ihn
nicht
verraten
werde,
meint
er, dass
er
andererseits
schnell
ungeschützt
zur
Zielscheibe
wird.
Ein
regelrecht
unsinniger
Punkt,
denn bei
der
Verfolgung
ihres
Kollegen
nutzen
Cordell's
Leute
jedes
noch so
drastische
Mittel,
um die
Entführer
in ihre
Finger
zu
kriegen.
Wer sich
dabei
actionreiche
Spannungsmomente
und
haarsträubende
Kämpfe
erhofft,
wird
enttäuscht
sein,
denn in
der
Hinsicht
hält
sich
Beresford
bescheiden
zurück.
Die
wenigen
schnelleren
Elemente
im Film
regen
höchstens
in der
Tatort-Ort
Zielgruppe
das
Adrenalin
nach
oben.
Die
Nacktszene
einer
Frau
erscheint
vollkommen
aus der
Luft
gegriffen
und
wirkt
ebenso
unoriginell
wie die
Entwicklungen
der
Hauptfiguren;
der
Killer,
der
herzensgute
Menschen
kennenlernt
und
daraufhin
menschlicher
wird, so
wie der
unverständliche
Vater,
der in
einem
Abenteuer
zu sich
und
seiner
Familie
findet.
Dazu
runden
kleinkarierte
Verfolger,
die in
ihrer
Einfachheit
höchstens
noch von
Setdekoration
überboten
werden,
den
Gedanken
ab, dass
The
Contract
durchaus
auch
eine
Steven
Seagal
Produktion
hätte
werden
könnten.
Was am
Ende
bleibt,
ist
nichts
anderes
als ein
altersschwacher
und
thrill-loser
Thriller
im Sinne
einer
TV-Produktion.
Fazit:
The
Contract
wird
seinen
Stars
nicht
gerecht.
Der
spannungsarme
Thriller
kann von
Glück
sprechen
das er
diese
hat,
denn
ohne die
wäre der
Film
vollkommen
verloren...
4
/ 10
_____________________________________________________________________________
:::::...:
Diskussion
im Forum
:...:::::
|