Story:
Wendy
Christensen
(Mary
Elizabeth
Winstead)
und ihre
Clique
vergnügen
sich auf
einem
Freizeitpark.
Doch
irgendwie
begleitet
Wendy
ein
mulmiges
Gefühl.
Der
Höhepunkt
des
Abends
stellt
ein
Besuch
der
gigantischen
Achterbahn
„The
Devil’s
Flight“
dar. In
einer
Horror-Vision
durchlebt
Wendy
eine
Katastrophe:
Die
Achterbahn
entgleist
und alle
Insassen
werden
bei
diesem
Unglück
ihr
Leben
lassen.
Völlig
verstört
schreit
Wendy
laut um
sich und
bringt
auch
andere
Achterbahngäste
dazu,
wieder
auszusteigen.
Doch
ihre
Vision
wird
Realität,
und die
Katastrophe
tritt
tatsächlich
ein.
Nach und
nach
geschehen
nun
geheimnisvolle
Unfälle,
die die
wenigen
Überlebenden
in den
Tod
reißen.
Hat man
den Plan
des
Todes
durchkreuzt,
und wie
kann man
ihn
aufhalten?
Ein
Spiel
auf
Leben
und Tod
beginnt….
regie :
james
wong
cast
:
mary
elizabeth
winstead,
ryan
merriman
kritik
:
frederic
garz
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Kritik:
Im 3.
Teil der
nun sehr
erfolgreichen
„Final
Destination“
Trilogie
übernahm
erneut
James
Wong die
Regie,
der
schon
bei Teil
1 auf
dem
Regiestuhl
Platz
nahm und
zwischenzeitlich
an David
R. Ellis
sein Amt
abgab.
Zeichnete
Teil 1
v.a.
seine
Originalität
aus,
dass der
Tod
einen
festen
Plan für
jeden
von uns
hat und
man
diesen
Plan nur
schwer
durchkreuzen
kann, so
bot die
Fortsetzung
ausgeklügelte
Todes-Szenarien
und
Eimerweise
Blut.
Nichts
anderes
erwartet
den
Zuschauer
nun auch
bei
„Final
Destinantion
3“, nur
dass man
hier in
Sachen
Gore und
Gewalt
noch
eine
Schippe
drauflegte.
Selbes
Szenario
wie
zuvor,
die
überlebende
Protagonistin,
in
diesem
Fall
Wendy
Christensen,
erhält
verdeckte
Hinweise
auf den
bevorstehenden
Mord und
kommt
meist zu
spät.
Vision,
Hinweise
und dann
entweder
zu spät
oder
gerade
rechtzeitig
am
Tatort
wobei
man das
Unglück
meist
nicht
verhindern
kann.
Da man
dieses
Muster
seit dem
1. Teil
stehst
beibehielt,
musste
man sich
natürlich
etwas
einfallen
lassen,
um
Dramatik
und
Spannung
aufzubringen.
Regisseur
James
Wong
gelingt
das,
indem er
von
Anfang
an eine
beklemmende
und
bedrückende
Angst-Atmosphäre
erschafft,
die dem
Zuschauer
Teils
das Blut
in den
Adern
gefrieren
oder die
Nackenhaare
zu Berge
stehen
lässt.
Keine
sinnlose
Aneinanderreihung
von
abscheulichen
Morden,
sondern
ein
fantastischer
Spannungsbogen,
der den
Zuschauer
in einen
Bann der
Angst
reißt.
Zwar
bleiben
die
Charaktere
meist
oberflächlich
und
dienen
mehr als
Futter,
dennoch
fiebert
man v.a.
mit den
beiden
Hauptpersonen
Mary
Elizabeth
Winstead
und Ryan
Merriman
bis zum
Schluss
mit.
Die
vielen,
hervorragend
in Szene
gesetzten,
Tötungs-Szenarien
sind
eine
Wucht
für
jeden
Horror-Fan
und
übersteigen
bei
weitem
die
Vorgänger
in
Punkto
Gewalt.
Der
Ideenreichtum,
die
Vielfalt
an
zufälligen
Szenarien,
die nie
unlogisch
wirken
und
aufgrund
ihrer
Alltagstauglichkeit
so
realistisch
sind,
entfachen
ungeheure
Angst
die
perfekter
nicht
auf den
Zuschauer
übergehen
könnte.
Fazit:
„Final
Destination
3“ fehlt
zwar die
Originalität
des
ersten
Teils,
übertrifft
aber,
aufgrund
der
beklemmenden
und
spannenden
Atmosphäre
den 2.
Teil und
ist ein
Horror-Feuerwerk
der
Superlative
mit
genialen
Splatter-Einlagen
und
jeder
Menge
Blut.
Nur
wenigen
Horrorfilmen
der
heutigen
Zeit
gelingt
es, dem
Zuschauer
so viel
Angst
einzujagen.
Perfekt.
07
/ 10
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