Story:
Jack
Stanfield
(Harrison
Ford)
ist
Sicherheitsbeauftragter
einer
großen
Bank und
führt
ein sehr
erfolgreiches
Leben.
Zusammen
mit
seiner
Frau und
seinen
beiden
Kindern
lebt er
in einem
wunderschönen
großen
Haus,
fährt
ein
schickes
Auto und
hat in
seinem
Leben
alles
reicht.
Doch
eines
Tages
durchkreuzt
Bill Cox
(Paul
Bettany)
das
idyllische
Familienleben
mit
einer
handvoll
schwer
bewaffneten
Gangstern
und
nimmt
seine
Familie
als
Geisel.
Seine
Forderung:
Da Jack
der
einzige
ist, der
das
System
kennt,
muss er
für ihn
das Geld
stehlen,
wenn er
seine
Familie
lebend
zurück
haben
möchte.
Ein
Wettlauf
gegen
die Zeit
beginnt….
regie :
richard
loncraine
cast
:
harrison
ford,
paul
bettany
kritik
:
frederic
garz
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Kritik:
Waren
das noch
Zeiten,
der
Peitschen
schwingende
Harrison
Ford in
Indiana
Jones,
oder der
tollkühne
Pilot
Han Solo
in Star
Wars.
Selbst
als
US-Präsident
begeisterte
er uns,
wobei
man ihm
auch
hier
schon
sein
Alter
anmerkte.
Doch nun
ist er
nach
langer
Zeit
wieder
zurück
auf der
Kinoleinwand.
In einem
High-Tech
Thriller
von
Regisseur
Richard
Loncraine,
der
zuletzt
mit
seiner
Komödie
„Wimbledon“,
übrigens
ebenfalls
besetzt
mit Paul
Bettany,
für gute
Unterhaltung
sorgte.
Doch die
Frage
ist
natürlich,
wie fitt
ist
Ford?
Nimmt
man ihm
die
Rolle ab
und ist
er mit
seinen
64
Jahren
nicht
schon zu
alt?
Sein
Alter
berücksichtigt,
erschuf
man eine
Rolle
für
Ford,
die auf
ihn
passt
und
glaubwürdig
erscheint.
Er
spielt
einen
älteren
Herrn,
mit
grauen
Haaren,
der im
Bereich
der
High-Tech
Branche
eine
Spezialist
ist und
mit
Sicherheitsanlagen
die
Banken
vor
feindlichen
Übergriffen
schützt.
Ein
Schreibtischjob,
geregelte
Tagesabläufe
und ein
schönes
und
ruhiges
Familienleben.
Bis hier
hin
nimmt
man
Regisseur
Loncraine
die
Geschichte
ja noch
ab, aber
was mit
der
Entführung
und
Bedrohung
von
Jack’s
Familie
in Gang
gebracht
wird,
ist
manchmal
arg
hanebüchen
und
unglaubwürdig.
Er wird
verkabelt
sowie
kameraüberwacht
und soll
so
seinen
langjährigen
Arbeitgeber
bestehlen.
Natürlich
versucht
er nun
all
seine
Tricks,
um die
Bedrohung
abzuwenden
und
schlittert
geradewegs
in ein
durchschnittliches
Katz und
Maus
Spiel,
dessen
Ende
jedem
Zuschauer
nach gut
der
hälfte
der
Spielzeit
klar
sein
sollte.
Leider
sind die
Wendungen
meist
ziemlich
vorhersehbar
oder gar
ärgerlich,
den
meisten
Szenen
mangelt
es an
Spannung
und das
Ende
könnte
typischer
Hollywood
nicht
sein.
Trotzdem
macht
der
leider
nur
durchschnittliche
Thriller
v.a.
aufgrund
der
beiden
Protagonisten
Harrison
Ford und
Paul
Bettany
Spaß.
Die
beiden
liefern
sich ein
tolles
Duell
und sind
der
Grund,
warum
man sich
den Film
überhaupt
anschauen
kann.
Ohne
diese
beiden
wunderbaren
Schauspieler
könnte
man den
Film
schlichtweg
als
Durchschnittskost
bezeichnen.
An
Action
krankt
es auch
ein
wenig,
das
meiste
sind
Wortgefechte,
weniger
hitzige
Duelle,
denn
diese
wirken
schnell
unglaubwürdig,
da
Harrison
Ford
einfach
nicht
mehr der
Jüngste
ist. Die
paar
wenigen
Actionszenen
sind
aber
meist
ordentlich
inszeniert
und
nicht zu
übertrieben
dargestellt.
Sie
gliedern
sich in
den
mäßigen
Plot ein
und
kommen
erst zum
Ende
richtig
zur
Geltung.
Fazit:
„Firewall“
ist ein
durchschnittlicher
Genrevertreter,
der
gerade
noch
„gut“
ist,
dies
aber nur
aufgrund
seiner
beiden
tollen
Schauspieler,
Ford und
Bettany,
sowie
dem
netten
Finale.
Zu viele
Logikfehler
und
teils
unlogische,
ja fast
schon
ärgerliche
Wendungen
trüben
zu oft
den
Filmspass
und
lassen
den Film
schnell
wieder
in
Vergessenheit
geraten.
6
/ 10
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