Story:
Captain
Jack is
back!
Hisst
die
Segel,
holt den
Anker
ein,
volle
Kraft
voraus.
Erneut
begleiten
wir den
schusseligen
Jack
(Johnny
Depp)
mit
seiner
verplanten
Crew auf
der
Black
Pearl
durch
ein
waghalsiges
und
gefährliches
Abenteuer.
Dieses
Mal muss
er einem
todbringenden
Fluch,
der ihm
von Davy
Jones
auferlegt
wurde,
entkommen.
Die
hübsche
Elizabeth
(Keira
Knightley)
und der
selbstbewusste
Hufschmied
Will
(Orlando
Bloom)
müssen
ihre
Hochzeitspläne
erst
einmal
vertagen,
denn mit
ihrer
Hilfe
versucht
Jack an
eine
geheimnisvolle
Truhe zu
gelangen,
dessen
Inhalt
ihn
möglicherweise
vor den
Gräueltaten
von Davy
Jones
beschützen
könnte.
regie :
gore
verbinski
cast
:
johnny
depp,
keira
knightley,
orlando
bloom
kritik
:
herr
slimbo
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Kritik:
War der
erste
Teil von
Fluch
der
Karibik
noch ein
Überraschungshit,
so
konnte
man vom
zweiten
Teil nur
eines
erwarten:
mehr!
Mehr
Action,
mehr
Humor,
mehr
Spezial-Effekte
und mehr
Rum.
Dass die
Macher
von
Fluch
der
Karibik
2 dabei
nicht
allzuviel
falsch
gemacht
haben,
liegt
vor
allem an
dem
unverbrauchten
Charme
des
Vorgängers.
Fluch
der
Karibik
2 ist
ein
Film,
der ohne
Story
auskommt.
Ja, es
gibt
zwar
eine und
sie ist
vielschichtig,
aber
übersehbar
Nach dem
Vorspann
ergibt
sich ein
Actionfilm
allererster
Klasse,
bei dem
das
"Warum?"
sehr
schnell
in den
Hintergrund
rückt.
Das
liegt
vor
allem an
dem
Mittelteil
der
Trilogie;
eine
Story
muss
weitergesponnen
werden
und noch
genügend
Raum für
einen
dritten
Teil
bieten.
Somit
ist die
Geschichte
in sich
nicht
schlüssig,
und man
sollte
am
besten
den
ersten
Teil
zuvor
gesehen
haben.
Absolutes
Highlight
ist -
wie
sollte
es
anders
sein -
Johnny
Depp
alias
Kapitän
Jack
Sparrow.
Der
allzeit
betrunkene,
metrosexuelle
Hauptdarsteller
stiehlt
jedem
anderen
Charakter
die
Show;
jede
Bewegung
stimmt,
jedes
Augenrollen
kommt
zur
rechten
Zeit und
jeder
Kommentar
ist
perfekt
getimed.
Besonders
an der
Seite
von
Keira
Knightley
und
Orlando
Bloom
trumpft
Depp
gross
auf; die
beiden
anderen
Schauspieler
wirken
blass,
Keira
Knightley
zu Ende
des
Films
besonders
in den
Slap-Stick
Einlagen
sogar
deplaziert
und
überfordert.
An
einigen
Stellen
haben es
die
Autoren
auch mit
dem
Humor
übertrieben,
doch
negativ
fallen
diese
Szenen
nicht
auf, da
sie nur
sehr
kurz
sind.
Neben
Jack
Sparrow
sind die
Spezialeffekte
das
absolute
Highlight
des
Films!
Davey
Jones
ist der
perfekte
Fiesling,
seine
Mannschaft
besticht
durch
optischen
Einfallsreichtum
und die
Krake
ist
hervorragend.
Die
Computereffekte
wirken
zum
Glück
niemals
aufgesetzt,
wie es
bei Star
Wars
oder
Superman
Returns
manchmal
der Fall
ist.
Gore
Verbinski
weiß es,
die
Effekte
durch
geschicktes
Platzieren
der
Kamera
so
einzufangen,
dass dem
Zuschauer
die
Spucke
wegbleibt.
Abgerundet
wird das
Actionpaket
durch
die
bombastische
Musikuntermalung,
die im
zweiten
Teil
jedoch
etwas
spärlicher
verteilt
ist als
noch im
Vorgänger.
Fazit:
Würdiger
Nachfolger
des
ersten
Teiles
mit der
besten
Action
des
Jahres!
Humor,
Spezialeffekte
und
schauspielerische
Leistung
überzeugen
und
lassen
auf den
dritten
Teil
hoffen!
9
/ 10
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