Story:
Frank
ist ein
Pilot,
der
zusammen
mit
seinem
Kumpel
AJ
Kurierflüge
in der
Wüste
Gobi
fliegt.
Als er
den
Auftrag
bekommt,
eine
Gruppe
Mechaniker
zur
nächsten
Stadt
zur
fliegen,
gerät
das
Flugzeug
in einen
heftigen
Sandsturm,
der es
letztendlich
abstürzen
lässt.
Weit ab
von
jeglicher
Zivilisation
bahnen
sich nun
schlimme
Probleme
an: das
Wasser
wird
knapp,
überall
in der
Nähe
könnten
gefährliche
Nomaden
sein und
einige
der
Leute
scheinen
nach und
nach
wahnsinnig
zu
werden.
Da outet
sich ein
blonder
Freak
unter
ihnen
plötzlich
als
Flugzeugbauer,
der
ihnen
anbietet,
aus dem
Wrack
ein
neues zu
bauen.
regie :
john
moore
cast
:
dennis
quaid,
tyrese
gibson
kritik
:
gastautor
bernd
berger
____________________________________________________________________________
Kritik:
Pro:
Der Flug
des
Phoenix
sieht
auf dem
ersten
Blick
nach
nichts
aus;
weder
Poster
noch
Trailer
noch
Story
reißen
einen
vom
Hocker.
Dementsprechend
nichts
erwartend
bin ich
auch in
den Film
gegangen
- und
wurde
positiv
überrascht.
Obwohl
es
keinen
wirklichen
großen
Star im
Team
gibt,
sind die
Darsteller
allesamt
recht
sympathisch.
Quaid
mimt wie
zu oft
den
einsiedlerischen
Macho,
der mit
dem
komischen
Verhalten
einiger
der
Leute
gar
nichts
anfangen
kann.
Highlight
des
Films
ist
eigentlich
Giovanni
Ribisi,
der hier
-
überraschend
spindeldünn
- den
verrückten
Elliott
spielt.
Aalglatt,
arrogant
und
reichlich
schräg
scheucht
er als
Tüftler
sein
Team
umher,
eiskalt
Fakten
über
Arbeitseinteilung
und
Produtionsoptimierung
berechnend.
Niemand
mag ihn,
doch da
er der
einzige
ist, der
sie da
raus
holen
kann,
müssen
sie ihm
gehorchen.
Besonders
gut ist
hier
eine
Szene,
in der
das
Lager
von
Halsabschneidern
bedroht
wird,
die
Elliott
so kühl
und
stumpf
löst,
das man
es kaum
glauben
mag.
Auch
ansonsten,
der Film
ist in
jeder
Hinsicht
gut
gemacht
und die
Musik
ist auch
gut
gewählt.
Contra:
Der
größte
Schwachpunkt?
Es
passiert
einfach
nichts
besonders.
Der
Vogel
stürzt
ab, wird
zusammengeflickt
und hebt
wieder
ab, ganz
wie der
Titel es
schon
verraten
hat. Die
Probleme,
die sich
dazwischen
ergeben,
wirken
regelrecht
wie
Zeitverzögerer
und
Lückenfüller,
gar
nicht
wie eine
zusammengehörige
Story.
Die Crew
wird nie
wirklich
einer
richtigen
Gefahr
ausgesetzt,
worauf
es bis
auf die
Begegnung
mit den
Beduinen
nicht
einmal
zu
Spannung
kommt.
Es
sterben
zwar
einige
Personen,
aber da
aus den
Figuren
außer
Frank
und
Elliott
keiner
wirklich
hervor
sticht,
ist es
einem
als
Zuschauer
egal.
Und wenn
es am
Ende nur
noch die
beiden
wären,
das wäre
einem
auch
recht.
Das
sollte
so nicht
sein.
"Viel
Lärm um
Nichts",
so hätte
der Film
auch gut
heißen
können,
denn
hier
wurde
viel
Potenzial
verschenkt.
Tolles
Produktionsdesign,
viel
Mühe
hier und
da, aber
letztendlich
wirkt es
wie ein
Geschenk
das zwar
aufregend
verpackt
ist,
innen
drin
aber nur
Leere
aufweisen
kann.
Letztendlich
ein ganz
nett
gemachter
Actionfilm,
der
seinen
Faden
deswegen
nicht
verlieren
kann,
weil er
einfach
keinen
hat.
Fazit:
Letztendlich
ein ganz
nett
gemachter
Actionfilm,
der
seinen
Faden
deswegen
nicht
verlieren
kann,
weil er
einfach
keinen
hat.
6
/ 10
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