Story:
Egal wo
der
junge
Autofreak
Sean
Boswell
(Lucas
Black)
auch
auftaucht,
er ruft
innerhalb
kürzester
Zeit die
Ordnungshüter
in grün
Weiß auf
den
Plan.
Der
Grund:
illegale
Autorennen
die ihn
wie ein
Magnet
anziehen.
Als er
erneut
geschnappt
wird,
stellt
ihn die
Polizei
vor die
Wahl:
Knast
oder
erneuter
Umzug,
diesmal
nach
Tokio.
Sean
entscheidet
sich für
letzteres
und
bekommt
in Tokio
bei
seinem
geschiedenen
Vater
eine
Unterkunft.
Doch
einmal
ein
Rennfahrer,
immer
ein
Rennfahrer.
Das
Adrenalin
in
seinem
Blut
lässt
ihn
immer
wieder
in die
illegalen
Szenen
abrutschen.
Dort
trifft
er auf
eine
Gang die
illegale
Rennen
veranstaltet
und
startet
voll
durch,
ohne
sich dem
Risiko
seines
Handels
bewusst
zu sein…
regie :
justin
lin
cast
:
lucas
black
kritik
:
frederic
garz
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Vorwort:
„The
Fast and
the
Furious:
Tokyo
Drift“
ist nun
bereits
der
dritte
Film
einer
anspruchslosen
aber
actionreichen
Autoraser-
Trilogie
die vor
allem
mit
irren
Auto-
Stunts
und
flotten
Schlitten
gepunktet
hat.
Gaben
sich
Paul
Walker
und Vin
Diesel
in Teil
eins
noch die
Klinke
in die
Hand,
blieb in
der
Fortsetzung
nur noch
Paul
Walker
übrig
der nun
im
dritten
Teil
leider
auch
verschwand.
Für ihn
sprang
Jungstar
Lucas
Black
ein, den
man
zuletzt
in „Jarhead“
bewundern
konnte.
Nicht
nur der
Cast
besteht
aus
lauter
unbekannten
Neulingen,
auch
Regisseur
Justin
Lin ist
auf
diesem
Gebiet
eher als
Frischling
anzusehen.
Doch
wenn man
ehrlich
ist, so
toll das
Gespann
Walker/
Diesel
im
ersten
Teil
auch
harmoniert
hat, im
Grunde
stehen
die
Autos
bei
diesem
hirnverbannten
Actionfilm
im
Vordergrund
und die
haben,
wie es
sich
zeigen
sollte,
in sich.
Bahn
frei für
Macho-Sprüche
und
coole
Karossen,
dieser
Film
wirkt
wie ein
auf 100
Min.
lang
gezogener
Action-Trailer.
Kritik:
Nun ja,
einen
Scorsese
sollte
man hier
ebenso
wenig
erwarten
wie ein
zweites
„Million
Dollar
Baby“.
Die
Furious-
Trilogie
hat
gezeigt
wie
einfach
es ist,
mit ein
paar
furiosen
Actionszenen,
schicken
Nobelkarossen
und
heißen
Frauen
ein
Publikum
kurzzeitig
hervorragend
zu
unterhalten.
Die
Einfachheit
der
Story,
die
Oberflächlichkeit
der
Charaktere
oder die
dröhnenden
Bass-Beats
aktueller
Chart-Breaker,
all das
stört
nicht,
solange
möglichst
laut und
gewaltvoll
Autorennen
bis zur
Ekstase
zelebriert
werden.
Der
Schwerpunkt
dieser
oberflächlichen
Unterhaltung
liegt
auf den
rasant
inszenierten
Autorennen,
auf
abgefahrene
Stunts
und
jeder
menge
Blechschäden.
Die
erzählte
Geschichte
ist
dabei
ebenso
von
Klischees
überladen
wie die
Tunings
an den
Autos.
Die
Charaktere
sind
einfach
gestrickt,
leicht
zu
durchschauen
und
damit
ist der
ganze
Plot
sehr
schnell
vorhersehbar.
Stört
aber bei
dieser
Art von
Unterhaltung
wenig
und so
konzentriert
man sich
auf die
Action
des
Filmes.
Die
verschiedenen
Autorennen
sind
richtig
gut
gelungen.
Egal ob
am Tag
oder bei
Nacht,
beim
Training
oder den
Versuchen
zu
„driften“,
Regisseur
Justin
Lin
beweist
hierbei
all sein
Können.
Die
Kameraeinstellungen
fangen
die
Autorennen
mit
einer
tollen
Dynamik
ein und
wirken
nie
verwackelt.
Nur
selten,
für
kurze
Zeit,
geht die
Übersicht
verloren,
ansonsten
aber
werden
die
Verfolgungsjagden
spektakulär
eingefangen
und
wirken
doch
überraschend
realistisch.
Auch die
Aufnahmen
der
Luxus-Karossen,
mit all
ihren
Schnickschnacks
und
Besonderheiten
werden
optisch
sehr
schick
in
Szenen
gesetzt.
Der Film
bietet
eine
solide
Atmosphäre
von den
illegalen
Underground-Rennen,
weiß in
gewissen
Szenen
durch
spannende
Einfälle
zu
überzeugen
und ist
ganz
einfach
schick
anzusehen.
Was nun
leider
gegenüber
den
Vorgängern
missfällt
ist die
Tatsache,
dass
Lucas
Black
zwar
seine
Rolle
ordentlich
rüberbringt,
aber nie
und
nimmer
Paul
Walker
das
Wasser
reichen
kann.
Auch
wirken
die
Gang-Anführer
alles
andere
als
überzeugend
und am
liebsten
wünscht
man sich
Vin
Diesel
wieder
zurück.
David V.
Thomas
ist
ebenso
kein
guter
Tyrese
Ersatz.
Auch
wirken
die
Dialoge
sehr
platt
und
langweilig.
Standard-Floskeln
werden
heruntergebetet,
coole
Sprüche
wirken
fehl am
Platz
oder
gehen
zwischenzeitlich
auf die
Nerven.
Die
Geschichte
bietet
überhaupt
keine
Wendungen
und
offeriert
nur in
den
Rennen
ab und
zu
Spannung.
Quantitativ
orientiert
sich der
dritte
Teil in
Sachen
Actionszenen
wieder
dem
ersten
Teil, da
bot die
erste
Fortsetzung
einiges
mehr.
Schade.
Fazit:
Hübsche
Autos,
sexy
Frauen
und jede
Menge
heiße
Luft,
kurzzeitiger
Actionspaß
für
Zwischendurch.
Furios
inszenierte
Actionszenen,
halbwegs
passable
Darsteller
und ein
lahmer
Plott.
Zwar ist
der
dritte
Teil der
schwächste
der
Trilogie,
für
Actionfreaks
stellt
er
dennoch
einen
guten
Unterhaltungswert
dar,
allen
anderen
bleibt
davon
abzuraten.
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