Story:
Dalton
Russell
(Clive
Owen)
weiss
ganz
genau
was er
tut, als
er in
eine New
Yorker
Bank
einbricht.
Auch der
frisch
beförderte
Cop
Frazier
(Denzel
Washington)
kann ihn
nicht
beeindrucken,
sowie
die 200
Polizisten
und
Scharfschützen,
die
draußen
schon
Stellung
bezogen
haben.
Was hat
Dalton
vor? Wie
gedenkt
er, da
wieder
raus zu
kommen?
Und was
hat eine
mysteriöse
Vermittlerin
(Jodie
Foster)
mit der
Sache zu
tun, die
sich
Frazier
plötzlich
in den
Weg
stellt?
regie :
spike
lee
cast
:
clive
owen,
denzel
washington,
jodie
foster
kritik
:
christian
mester
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Kritik:
Für
einen
Mann wie
Spike
Lee ist
Inside
Man ein
sehr
ungewöhnlicher
Film.
Eigentlich
ist
sowas
eher was
für
reine
Popcorn-
oder
Thriller-Spezialisten,
aber für
einen
der
stärksten
Sozialkritiker
im
Filmbusiness
gerade
sowas?
Nun, es
finden
sich
zwar
keine
derartigen
Untertöne
im Film
(nur
verstreut),
aber es
scheint,
als
hätte
Lee
großen
Spaß mit
dem
Projekt
gehabt.
Kein
Wunder
sollte
man
meinen,
wenn man
so eine
erstaunliche
Cast
zusammenbekommt.
Clive
Owen
mausert
sich
mittlerweile
zu einem
der ganz
großen;
nach
erstklassigen
Rollen
in Sin
City,
King
Arthur,
Hautnah
und
Entgleist
ist der
sympathische
Brite
auch
hier
wieder
gern
gesehen
- er ist
glaubwürdig
und
stiehlt
jede
Szene,
in der
er zu
sehen
ist.
Auf der
anderen
Seite
haben
wir
Denzel
Washington,
der hier
sogar
unterfordert
ist -
seine
Figur
ist
relativ
gelangweilt
und
derart
routiniert,
dass er
wenig
Gefühle
zur
Schau
bringt.
Auch
Jodie
Foster
als
mysteriöse
Mittelsfigur
wirkt
fast
überbesetzt;
in
einigen
wenigen
Szenen
kann sie
auch
kaum
zeigen,
was sie
kann,
funktioniert
aber
dennoch
wunderbar.
Spätestens
wenn man
Willem
Dafoe
und
Christopher
Plummer
für
reine
Nebenrollen
bekommt,
muss das
Drehbuch
schmackhaft
gewesen
sein,
und das
ist es.
Im
Gegensatz
zu
vielen
anderen
Einbruchs-Filmen
wie
Oceans
11 oder
The
Heist
geht es
hier gar
nicht so
sehr um
das
Team, um
Dramatik
oder um
das "wie
schaffen
sie es",
sondern
um den
ganzen
Ablauf
an sich.
Demnach
findet
sich
auch
wenig
Spannung,
Dramatik
oder gar
Action -
der
gesamte
Streifen
ist ein
Feel-Good-Film,
den
Spike
Lee
dementsprechend
mit
leichter
Jazzmusik,
hellen
Aufnahmen
und
ruhigen
Kamerafahrten
inszeniert.
Wer sich
nun
fragt,
wieso
der Film
trotz
erstklassiger
Regie,
grandioser
Besetzung
und
guter
Atmosphere
diese
verhältnismäßig
geringe
Wertung
bekommt,
der
sollte
sich die
Konkurrenz
ansehen.
In
diesem
Genre
gibt es
soviel
andere
Topfilme,
die sich
an
Spannung,
Cleverness,
Fun,
Action
und
Entertainmeht
überbieten,
dass
Inside
Man an
sich
einfach
nicht
genug
hat.
Trotzdem
sehenswert.
7
/ 10
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