Story:
Tatort:
Manhattan.
Eine
handvoll
schwer
bewaffneter
Gangster
unter
der
Führung
von Dolton
Russel
(Clive
Owen)
stürmt
in
Windeseile
eine
Bank und
nimmt
Geiseln.
Schnell
wird die
Bank
umstellt
von
Spezialeinheiten
und
Schaulustigen.
Ein
Medienereignis
das
Detective
Keith
Frazier
(Denzel
Washington)
auf den
Plan
ruft.
Alles
spricht
für
einen
simplen
Bankraub,
doch was
wollen
die
Entführer
wirklich?
Steckt
womöglich
mehr
dahinter?
Ein
Psychoduell
zwischen
Polizisten
und
Kidnappern
bahnt
sich an,
wer wird
am Ende
gewinnen?
regie :
spike
lee
cast
:
denzel
washington,
clive
owen,
jodie
foster
kritik
:
frederic
garz
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Kritik:
„Inside
Man“
lautet
der neue
Psycho-Thriller
von
Regisseur
Spike
Lee, der
sich v.a.
auf die
starke
schauspielerische
Leistung
seiner
Stars
konzentrierte.
Mit
Clive
Owen und
Denzel
Washington
in den
Hauptrollen
sowie
Jodie
Foster
in einer
undurchsichtigen
Nebenrolle
holte
Regisseur
Lee
gleich 2
Oscarpreisträger
an Board
und
stellt
schon zu
Beginn
seines
Filmes
die
Weichen
auf ein
spannendes
Psychoduell
zwischen
den
Protagonisten.
Nicht
Action,
sondern
vielmehr
Dialoge
und eine
geschickt
ausgeknobelte
Storyline
stellen
das
Erfolgsrezept
für „Inside
Man“
dar.
Schon
der
unkonventionelle
Soundtrack
irritiert
den
Zuschauer
und
lässt
erahnen,
dass es
sich
hier
nicht um
einen
normalen
Bankraub
handelt.
Man
tappt
zusammen
mit
Detective
Keith
Frazier
ständig
im
Dunkeln,
es
scheint,
als
wären
die
Bankräuber
ständig
einen
Schritt
voraus.
Nach und
nach
erfahren
wir in
Bruchstücken
immer
mehr,
was
wirklich
hinter
diesem
Überfall,
der
scheinbar
perfekt
bis ins
kleinste
Detail
geplant
war,
steckt.
Geprägt
wird
dieser
spannende
Thriller
v.a.
durch
anspruchsvolle
Dialoge
zwischen
Denzel
Washington
und
Clive
Owen.
Mit der
Zeit
liefern
sich
diese
beiden
ein
Psychoduell
erster
Klasse.
Denn in
den
vielen
Passagen
des
Filmes,
in denen
wenig
passiert
ist es
v.a. der
großartigen
Leistung
der
Protagonisten
zu
verdanken,
dass der
Zuschauer
bei
Stange
gehalten
wird. Da
man
genau so
wenig
weiß wie
die
Polizisten
und
durch
die
konfusen,
aber
scheinbar
clever
inszenierten
Pläne
der
Gangster
ebenso
wenig
schlau
wird,
fiebert
man
gespannt
dem
furiosen
Ende
entgegen.
Clevere
Dialoge
und eine
ausgefeilte,
sowie
anspruchsvolle
Story
lassen
die
Superstars
Clive
Owen und
Denzel
Washington
zur
Höchstform
auflaufen,
wenn
auch
gesagt
werden
muss,
dass man
von Owen
leider
verhältnismäßig
wenig
sieht,
was aber
dem Film
an sich
keinen
Abbruch
tut.
Vielmehr
spielen
selbst
die
Nebenrollen, u.a. mit
Willem
Dafoe
besetzt,
ebenfalls
große
Klasse
und
komplettieren
den
guten
Gesamteindruck.
Clive
Owen
spielt
den
eiskalten
Gangster,
der
alles
bis ins
kleinste
Detail
geplant
hat und
mit
allen
Eventualitäten
fertig
wird,
sehr
überzeugend.
Genauso
wie
Denzel
Washington,
der als
engagierter Cop
Russel
auf den
Versen
ist,
aber
stets
einen
Schritt
hinten
liegt.
Jodie
Foster
spielt
eine
kleinere,
aber
keinesfalls
unbedeutende
Rolle
und weiß
mit
ihrem
starken
Auftreten
für
Verunsicherung
und
Verwirrung
zu
sorgen.
Negativ
fällt
auf,
dass
trotz
der
cleveren
Geschichte,
leider
etwas zu
wenig
passiert.
Zwar
werden
diese
langatmigen
Passagen
mit der
Unkenntnis
über das
wirkliche
Vorhaben
der
Bankräuber
bis zum
Schluss
spannend
gehalten,
doch
wünscht
man sich
etwas
mehr
Trouble.
Man
fiebert
und
rätselt
mit, ein
wenig
mehr
Abwechslung
hätte
aber
sicher
nicht
geschadet.
Auch ein dialoglastiger
Thriller
mit
wenigen
Actionelementen
könnte
abwechslungsreicher,
sowie in
manch
einer
Passage
spannender
sein,
beachte
man doch
die
immense
Laufzeit
des
Filmes.
Fazit:
Kurzum
bietet
uns
Spike
Lee mit
„Inside
Man“ ein
packendes
Psychoduell
zweier
Hollywood-Topstars,
der mit
anspruchsvollen
Dialogen
und
einer
perfekt
inszenierten
Story
sehr gut
unterhält.
Einzig,
abwechslungsreicher
und
etwas
spannender
hätte er
schon
sein
können.
7,5
/ 10
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