Jarhead
-
Willkommen
im Dreck
cast.
jake
gyllenhaal,
jamie
foxx
regie.
sam
mendes
kritik.
joey
Story:
Das Jahr
1990. Es
herrscht
Krieg im
Golf,
und
Anthony
Swofford
ist ein
junger
Rekrut
auf der
Reise
dorthin.
Zusammen
mit
seinen
Kameraden
macht er
sich auf
den Weg
durch
die
Hölle
der
Wüste
Saudi-Arabiens,
immer
darauf
gefasst,
im
nächsten
Moment
in eine
Kriegssituation
zu
gelangen.
Doch es
kommt
anders,
als sie
es sich
gedacht
hätten....
Kritik:
„Willkommen
im
Dreck“,
mit
diesen
Worten
wir der
junge
Jarhead
Jake
Gyllenhaal
von
seinen
neuen
Kameraden
begrüßt.
Treffender
hätte
Regisseur
Sam
Mendes,
der
schon
mit dem
Oscar
Prämierten
„American
Beauty“
aufgetrumpft
hatte,
den
Einstieg
als
Soldat
nicht
wählen
können.
Wieder
setzt er
dem
Publikum
einen
kritischen
und
zugleich
komischen
Film vor
die
Nase.
In „Jarhead
-
Willkommen
im
Dreck“
gibt
Mendes
seinen
Senf zum
Golfkrieg,
dabei
wählt er
die
Sichtweise
des
jungen
Soldaten
der von
Jake
Gyllenhaal
gespielt
wird.
Dieser
muss
verschiedene
Stationen
durchlaufen
bis er
endlich
zum
Schuss
kommt.
Da wäre
die
Ausbildung,
in der
er viel
lernt,
aber
später
nicht
umsetzten
kann.
Begleitet
wird
diese
von
Ausbilder
Jamie
Foxx,
der
wieder
mal
brilliert.
Zwar
kommen
die
Szenen
in der
Ausbildung
nicht an
die von
„Full
Metal
Jacket“
heran,
aber sie
wissen
auf
lustige
Weise zu
überzeugen
und zu
unterhalten.
Hauptsächlich
spielt „Jarhead“
natürlich
auf
feindlichem
Boden,
immer
auf der
Hut vor
dem
großen
Angriff…
der
nicht
eintrifft.
Die
Langeweile
der
Soldaten,
die sich
mit
wilden
Alkohol-Partys
oder
Footballspielen
auf Trab
halten
ist
gleichermaßen
witzig
wie
tragisch.
Immer
mehr
Soldaten,
immer
mehr
Langeweile,
nicht
aber der
Film,
denn der
weiß in
dieser
Zeit mit
vielen
komischen
aber
auch
ernsten
Szenen
zu
überzeugen.
Die
Soldaten,
allen
voran
Jake
Gyllenhaal
verzweifeln,
da das
was
ihnen
beigebracht
wurde,
nicht in
die Tat
umzusetzen
ist.
Alles
für die
Armee zu
geben
und die
Heimat
zu
vergessen,
aber
dann
nicht
zum
Einsatz
zu
kommen
muss ein
schreckliche
Gefühl
gewesen
sein das
Tag für
Tag in
diesem
sinnlosen
Einsatz
verstärkt
wurde.
Erst im
letzten
Viertel
des
Filmes
bekommen
der
Zuschauer
sowie
die
Soldaten
den
Krieg zu
sehen
und zu
spüren.
Jedoch
setzte
Regisseur
Mendes
hier
nicht
auf
blanke
Gewalt
wie in
Spielbergs
„Soldat
James
Ryan“,
sondern
auf die
Gefühle
der
Soldaten.
Man darf
hier
keine
Actionsequenzen
mit
literweise
Blut
erwarten
sondern
viele
ruhige
Szenen
ohne
Pathos
und
Heldentum.
Das
gebotene
Actionspektakel
ist gut
inszeniert
und v.a.
die
Locations
mit den
Ölfeldern
und den
Feuerfontänen
hinterlassen
Eindruck.
Dreckige
und
verwackelte
Bilder
sowie
Kugeln
die
einem um
die
Ohren
pfeifen
und
Granaten
die
Lautstark
daneben
explodieren,
ein
Must-See
für alle
Fans des
Kriegsfilmes.
Gerade
aber
in
diesen
ruhigen
Szenen
brillieren
Newcomer
Jake Gyllenhaal
und
Jamie
Foxx.
Spätestens
nach dem
Überraschungshit
„Donnie
Darko“
war
klar,
Gyllenhaal
hat das
Zeug
dazu
ganz
groß
raus
zukommen
und so
spielt
er den
kleinen
Soldaten
der als
Teil
etwas
großes
untergeht
und mit
der
breiten
Masse
mitschwimmt
sehr
gut.
Seine
Entwicklung,
wie er
sich
beeinflussen
lässt,
manipulieren
lässt
bis hin
zum
Verzweifelten
„letzten
Schuss“
ist
einfach
grandios
gespielt
ebenso
von
seinem
Pendant
Sarsgaard,
der zwar
nicht
ganz so
gut
spielt
wie
Jake,
aber die
Message
wunderbar
herüberbringt.
Fazit:
Wer
schon
Kubricks
„Full
Metall
Jacket“
schätze,
da er
kritisch
war und
ohne
Patriotismus
auskam
sowie
wenig
Action
und mehr
ruhige
Szenen
die zum
Nachdenken
anregten
bot, der
wird mit
Sicherheit
auch „Jarhead“
mögen,
nicht
zuletzt
wegen
der
großartigen
Schauspielerischen
Leistung
der
beiden
Hauptakteure
Gyllenhaal
und Foxx.
Tragische
und
witzige
Szenen
gehen
Hand in
Hand.
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