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MEINE FAVORITEN 2012
(von Christian Mester)


In ferner Zukunft werden wir einmal zurückblicken und 2012 unseren Nachfahren als das Jahr nennen können... in dem JACK & JILL anlief.
In dem Nicolas Cage ein zweites Mal den Ghost Rider geben durfte, batshit crazy schauspielte und das erstmals nicht funktionieren wollte. Als das Jahr, in dem TWILIGHT (vorerst) endete. In dem Katy Perry ihren ersten 3D Konzertfilm brachte, Peter Soderberghs Stripperfilm MAGIC MIKE ernsthaft besser ausfiel als viele andere Filme, Peter Jackson sein ominöses HFR 48fps 3D probierte und Mad Max 4 tatsächlich gedreht und abgedreht worden war.

Die folgenden 15 Titel halte ich nicht unbedingt für die qualitativ besten Filme des Jahres - vielmehr habe ich mir für meine Jahresliste die 15 Titel  rausgesucht, die mir am stärksten in Erinnerung geblieben sind. Im Anschluss gibt es noch ein paar zusätzliche Nennungen
- es folgt dann noch eine Liste mit meinen 15 meist erwarteten Filmen für 2013 (falls Mad Max 4 utopischerweise 2013 erscheinen sollte (ja... mit Sicherheit) ist er darauf).  



DETENTION
Regie Joseph Kahn, Script Joseph Kahn+Mark Palermo


Ich habe lange mit mir gerungen, ob Nummer 15 an diesen - oder den exzellenten Nord-Thriller HEADHUNTERS gehen soll, hab mich dann aber doch für diesen kleinen Horrortitel entschieden, da der andere mit Sicherheit so schon einfacher entdeckt werden wird. Kein wirklicher Kino-Release in Deutschland, kein Erfolg im Ausland, Untergang in den USA - Detention (ausgerechnet vom TORQUE-Regisseur) sieht im Regal erst einmal nach belanglosem B-Slasher-Schrott aus, doch oh boy. So ein abgedrehter, verrückter, herrlich kreativer und mutiger Film. Man nehme Wes Cravens SCREAM-Ansatz aus den 90ern, kopiere dies auf die Neuzeit, zuckere das Ding bis zur gefühlten Leinwand-Diabetis mit SCOTT PILGRIM-Mojo, dazu etwas BREAKFAST CLUB. Ja, Detention ist wirrer Hybridenmix und als solcher fernab von ausgereift, und keineswegs so gut wie die genannten Titel, aber eine angenehme Abwechslung für jeden der sich seit Rob Zombie's Haus der 1000 Leichen mal wieder neuen Puls im Hause Horror wünscht.



THE RAID
Regie+Script Gareth Evans

Jedes Jahr gibt es einen Martial-Arts-Film, den man als Action-Aficionado gesehen haben sollte, 2012? Gareth Evans' Rundumdampfhammer Deluxe mit doppelt Volldresch, der sich heiter bis wolkig ungehemmt und endlos dynamisch etagenweise durch die Kauleisten unglücklicher Goons hiebte und dabei bleibenden Eindruck hinterließ.

Besonders bermerkenswerte Szene? Der Kampf gegen Mad Dog.



LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER
Regie Ang Lee, Script David Magee


Castaway ohne Tom Hanks und Wilson, dafür mit einem CGI-Tiger und unbekannten indischen Nichtschauspieler? Na schön, dass Wilson, der Volleyball fehlte, fiel durchaus ins Gewicht, aber was Ang Lee hier mal wieder ablieferte muss seinesgleichen erst einmal finden. Bildgewaltiges Selbstfindungsepos, das sein 3D kolossal gut einsetzte (und so ziemlich jeden anderen 3D-Release des Jahres Schamesröte in die Backen treiben müsste) und trotz weniger Figuren, wenig tatsächlicher Handlung und weniger Worte, dafür immens, gar unbeschreiblich vielen Erdmännchen ganz groß bewegte und sich als clevererer Metafilm unaufdringlich mit verschiedensten spirituellen Themen auseinandersetzte.
  



THE EXPENDABLES 2
Regie Simon West, Script Sylvester Stallone

Das erste große Rendezvous
THE EXPENDABLES war nett, natürlich, doch erst EXPENDABLES 2 war, was die gerufene Kavallerie klassischer, alternder Actionstars wirklich verdient hatte. Wesentlich actionreicher, wesentlich lustiger, wesentlich besser in allen Belangen, mit einem großartigen Intro: kurzum, jeder, der Filme wie DIE CITY COBRA, PHANTOM COMMANDO oder MCQUADE - DER WOLF mag, muss diesen einfach - und zurecht lieben.

Für Expendables 3 hat bereits ein gewisser Jackie Chan zugesagt.  




THE DARK KNIGHT RISES
Regie Christopher Nolan, Script Christopher Nolan+Jonathan Nolan+David Goyer

Die Rückkehr des dunklen Ritters hatte...  Schwächen, unbestreitbar, doch keine davon konnte ihm das ganze Rückrat brechen: Nolan führte die Trilogie mit bemerkenswerter Wucht zuende und machte dabei nicht nur Tom Hardy's Bane zum unvergesslichen Filmbösewicht, er entalberte Catwoman und machte Anne Hathaway zur zweiten attraktiven weiblichen Comic-Figur im hautengen Leder des Jahres, die primär durch Charakter überzeugen durfte.



ARGO FUCK YOURSELF
Regie Ben Affleck, Script Chris Terrio


Ben Affleck hat schon wieder einen der besten Filme des Jahres, und das mit seinem gerade mal dritten Werk (wer THE TOWN und GONE, BABY GONE noch nicht gesehen hat, sehen, allerdings besser vor Argo fuck yourself, da der noch besser ist). Ein formidabler, extrem klassischer Politthriller, der ohne größeres Spektakel spannend ausfällt, und ohne den teuren Pomp eines Spielbergs oder Scotts authentisches Epochenkino liefert. Kleiner Film ganz groß.

Ben Affleck.




SKYFALL
Regie Sam Mendes, Script Neal Purvis+Robert Wade+John Logan

Bond was back, und das stilvoller denn je. Skyfall ist ganz ohne Zweifel der eleganteste Film des Jahres und visuell eine absolute Augenweide, darüber hinaus fantastisch be- und weitestgehend toll umge-setzt. Schwächen im letzten Drittel verhindern einen noch höheren Platz, aber wer nur drei 100 Mio Plus Filme dieses Jahr im Kino gesehen hat, dann sollte dieser - völliger Nobrainer - dazu gehört haben. Besonders lobenswert? Dass sowohl Skyfall, als auch THE DARK KNIGHT RISES die Milliarde Einspiel in 2D geschafft haben.



DREDD
Regie Pete Travis, Script Alex Garland

Ja, Dredd. Als die ersten Bilder von Karl Urban im Dredd-Helm auftauchten, durfte man gehörig schmunzeln, da es losgelöst vom Rest einfach nur albern aussah. Welch. Fehler
. DREDD mag 2012 finanziell gefloppt sein, ist aber der bodenlos coolste und beste Actionfilm des Jahres. Urban als Dredd darf sich in die Reihe der deftigsten Actionhelden aller Zeiten einreihen, Garlands Script ist grandios mit tollen Actionszenen, Onelinern und amüsanten, treffenden, leicht emotionalen, stets interessanten Dialogen gespickt, Neuling Paul Leonard-Morgans Score bretzelt vieles weg und dass Pete Travis ein visuelles Fest abliefert, ist die größte, angenehmste Überraschung des Jahres. Vollkommen bestanden.

Fact: Dredd hat in seiner gesamten Laufzeit weltweit weniger eingespielt als Taken 2 am ersten US-Wochenende.




DER HOBBIT: EINE UNERWARTETE REISE
Regie Peter Jackson, Script Fran Walsh+Philippa Boyens+Peter Jackson+Guillermo del Toro

Er kann's also doch noch: der BRAINDEAD Macher. A
uch nach 12 Stunden Herr der Ringe waren diese ersten (!) neuen 3 (von 12) nicht die befürchtete Episode 1 des Tolkienversums; zwar etwas lockerer, etwas transusiger und mit unnötigem HFR-3D-Experiment daherkommend, aber die Fortsetzung der womöglich besten Filmreihe aller Zeiten kriegt noch immer keine haarigen Füße: wieder ein berauschendes Fantasyfest, in das man sich gern mehrfach entführen lassen darf.

Schon gewusst? Sauron hatte einen Cameo im Film.




MOONRISE KINGDOM
Regie+Script Wes Anderson

Zwei Kinder brechen aus in die weite Welt und lieben sich... irgendwie, nicht wirklich einordnen könnend, was "Liebe" denn ist, wie das funktioniert.. oder "die Welt", oder weglaufen. Wes Andersons bisher wesandersonstenster Film, der kindische Naivität und Unschuld so wundervoll und mit so tollen Figuren erzählt, dass man sich gern wieder in die Kindheit versetzt fühlt.



MARVEL'S THE AVENGERS
Script+Regie Joss Whedon

Dass Avengers gut sein würde, war schon daran abzusehen, dass man all diese unterhaltsamen Figuren zusammenbrachte - dennoch hätte zweifellos unbeschreiblich viel schief gehen und das gesamte Ergebnis trüben können. Was es nun geworden ist? Tja, das, was es sein sollte: ein großartiges Geekfest mit stark und ausgewogen inszenierten Helden (wer hätte gedacht, dass Scarlett Johansson trotz hautengen Leders eine amüsante, und gleichermaßen interessante Rolle spielen dürfte?), die sich erst unterhaltsam zusammenraufen und dann in gewaltigen Actionszenen aufs Pult hauen und alles andere an Comic-Gedöhns des Jahres wegkloppen. Haben sie.

Das kommende Marvelprogramm? 2013: Thor 2, Iron Man 3, 2014: Captain America 2, Guardians of the Galaxy, 2015: Ant-Man und Avengers 2. Irgendwo dazwischen: die SHIELD Fernsehserie.




THE ARTIST
Regie+Script Michel Hazanavicius


2012 einen S/W-Stummfilm zu bringen, der sich als Liebesfilm an "die guten alten Hollywood-Zeiten" verkauft, grenzt an eingebildeten, berechnenden Awards-Eifer... doch was Michel Hazanavicius' da mal eben über die Bühne steppen lässt, ist tatsächlich, keine Frage, ein fabelhafter Film geworden. Unverfroren charmant, liebevoll umgesetzt, mit zwei Killerdarbietungen von Jean Dujardin (der sich hoffentlich ähnlich zementieren kann wie George Clooney, denn er ist der neue George Clooney) und Berenice Bejo, die beide so authentisch erscheinen, dass der Film mit einigen Tweaks glatt aus seiner Zeit kommen könnte - auch da wäre er ein Klassiker gewesen.



WE NEED TO TALK ABOUT KEVIN
Regie Lynne Ramsay, Script Lynne Ramsay+Rory Kinnear


Zugegeben, Tilda Swinton sieht in fast jeder ihrer Rollen stets reichlich mitgenommen aus, doch das düstere Charakterdrama WE NEED TO TALK ABOUT KEVIN - das derart finster ausfällt, dass man es glatt Horrorfilm nennen darf - fordert ihr fraglos mehr denn je ab. Im tollen Film WORLD'S GREATEST DAD musste Robin Williams posthum realisieren, dass sein Sohn überraschend kein sympathischer Mensch war - hier darf Swinton als Mutter erfahren, dass ihr Sohn (hier faszinierend grausam, auch im 2012er Drama VIELLEICHT LIEBER MORGEN toll: Ezra Miller) ein außergewöhnlich, abgrundtief böses, wenn auch weiterhin fragil-menschliches Wesen ist, das es scheinbar nur auf sie abgesehen hat - und das sie so zum Erwachsenen erziehen muss, der sich immer mehr zu etwas formt, was Gefahr sein wird. Wenn Dr. Loomis im Original-Halloween den jungen Michael Myers beschreibt, könnte gleiches auch auf Swintons Sohn im Film zutreffen. Ein Film, der keine Extreme zu zeigen braucht, um extrem zu wirken: Ramsays kongeniale Regie umgarnt die großartigen Darstellungen der beiden und schafft unvergesslichen Psychohorror.



GEFÄHRTEN
Regie Steven Spielberg, Script Lee Hall+Richard Curtis

Noch ein Kriegsfilm von Steven Spielberg... dazu mit einem Gaul als Hauptfigur? Pferdammt nochmal, das darf doch eigentlich keinen so guten Film abgeben. Ist man Tierfreund, müsste man über Spielbergs wirklich unsäglich melodramatische Tragikgeschichte eigentlich den Kopf schütteln, denn er wringt es bis zum letzten Tröpfchen aus, doch der Mann inszeniert es einfach derart ehrlich herzzerreißend, dass man ausgeliefert ist. Und nicht nur das, umgibt er das ganze auch noch mit einer ebenso ungewöhnlichen, wie bitteren mitreißenden Kriegsgeschichte aus verschiedensten Menschenperspektiven. Die Szene zu Filmmitte, als zwei gegnerische Fronten Pause machen, um das Pferd gemeinsam aus seiner gewaltigen Patsche zu befreien? Selten wurde die Sinnlosigkeit jedes Konflikts, unserer grundlegender Gemeinschaftssinn, unsere Unschuld derart sensationell gut eingefasst wie in diesem cineastischen Moment.

 

DRIVE
Regie Nicholas Winding Refn, Script Hossein Amini

Der für mich denkwürdigste Film des Jahres ist ein relativ kleiner, dessen Gesamtbudget bei einem Battleship wohl gerade mal für das Catering gereicht haben dürfte. Ein Film der auf Geduld, aber auch auf Hochspannung setzt, wie sie so nur selten zelebriert wird; der zwar graphisch äußerst drastisch ausfällt, dafür aber emotional ebenso hart und gnadenlos belohnt und bescheidenes, warmherziges Feingefühl an den Tag legt, das erstaunt; der fast kontinuierlich Gänsehaut-Atmosphäre schafft und in dem Ryan Gosling (der sich so langsam zu einem Favoriten entwickelt; im letzten Jahr war er ebenfalls auf meiner Top 15 Liste vertreten, dazu stehen gleich 2 von seinem Filmen auf meiner Coming Soon Top 15) eine wahrlich ikonische Performance gibt, dazu ein zum Sterben schöner, passender Soundtrack... Pflichtfilm. Pflichtfilm. Pflichtfilm. Mit Pferd, Swinton und als Stummfilm wäre es vielleicht einer der besten aller Zeiten geworden.

Special Mentions:
21 Jump Street - darf sich beste Komödie 2012 nennen

Die Frau in Schwarz - Herr Potter, sie hatten den besten Horrorfilm 2012

Looper - der Sci-Fi Film des Jahres

Liebe - Michael Hanekes Film ließe sich wohl am ehesten als Liebesdrama bezeichnen, doch ähnlich wie bei WE NEED TO TALK ABOUT KEVIN darf man auch hier wohl am ehesten von einem Horrorfilm sprechen. Ein markerschütternder Albtraum und ein unheimlich schwierig zu sehender Film (und er ist nicht einmal von Lars von Trier).

Take Shelter: Ein Sturm zieht auf - Michael Shannon ist beängstigend gut

The Cabin in the Woods - der etwas andere Horrorfilm... er ist auf fast jeder Jahresbestenliste zu finden, bei mir kam er nicht ganz so ekstatisch an, doch er ist fraglos ein Goldstücksche

>> Die Jahresliste des anderen Chefredakteurs von BG, Christian Westhus: -folgt-

 


By the moments - Momente, für die man ins Kino gegangen ist:

Argo fuck yourself - die knappe Flucht
Das Bourne Vermächtnis - die obligatorische Verfolgungsszene
Der Hobbit - Flucht aus der Orkhöhle, Gollums Rätsel
Die Muppets - Chris Cooper bricht in eine Rap-Nummer aus
Dredd - nach der Minigun schmeißt Dredd den Handlanger über die Reling, völlig unbeeindruckt
Drive - im Fahrstuhl
Gefährten - im Stacheldraht
Holy Motors - mit Kylie Minogue
John Carter of Mars - Carter legt sich hin und umschließt das Amulett, Giacchinos Score setzt ein
Looper - Paul Dano verschwindet
Shame - ein ruheloser Michael Fassbender joggt durch die New Yorker Nacht
Skyfall - Bond trifft Silva
Snow White and the Huntsman - Charlize Theron erhebt sich aus Milch
Ted - Ted vs Mark Wahlberg
The Artist - Hund Uggie
The Avengers - zu vieles aufzuzählen
The Cabin in the Woods - Royal Rumble
The Dark Knight Rises - Bruce klettert den Brunnen hinauf
The Expendables 2 - Knock, knock: die Eröffnungssequenz, Chuck Norris, Arnie
The Grey - "verdien es dir"
The Raid - Mad Dog lädt zum Kampf
Total Recall 2012 - jede Szene mit Kate Beckinsale
Universal Soldier: Day of Reckoning - Scott Adkins vs Pitbull Arlovski
Zorn der Titanen - Kronos


Zum Thema 3D: Wirklich lohnende 3D-Erlebnisse waren LIFE OF PI - SCHIFFBRUCH MIT TIGER, DREDD, PROMETHEUS, RESIDENT EVIL RETRIBUTION, sämtliche Animationsfilme (aber das sind sie immer) - und das war's dann auch schon. Man muss der Branche zwar loben, dass Nachkonvertierungen von Filmen, nachträglich in 3D umgerechneten 2D-Drehs langsam deutlich besser werden als noch vor zwei Jahren, doch der wirkliche Mehrwert bleibt weiterhin auf der Strecke. Wie oft vergisst man schon nach 10 Minuten, dass der Film in 3D ist? Zu selten hat man das Gefühl, dass dem Film mit einer Dimension weniger etwas fehlen würde. Aber: der Rubel rollt, den meisten gefällt's demnach, und das ist immer eine gute Sache, da jeder noch so platteste, oberflächlichste Filmerfolg erst überhaupt das Überschussgeld schafft, dass dann Filme wie Drive, The Cabin in the Woods oder The Artist ermöglicht. Sprich, ohne die Battleships der Welt gäbe es nur Battleships, so schräg es klingen mag.

Erstaunlich war, wie schnell der letztes Jahr explodierte NEW KIDS Hype wieder verschwunden war. Toll war, wie viel Diskussion PROMETHEUS hervor rief. Der Film hat natürlich gewaltige Schwächen und Logiklöcher so groß, dass Hufeisenraumschiffe durchpassen, doch kaum ein Film hat 2012 größere Diskussionen nach sich gezogen.

Verkannteste Hommage des Jahres: DIE STOOGES - DREI VOLLPFOSTEN DREHEN AB
Hätte noch schräger sein dürfen/müssen: NEW KIDS TURBO
Unerwartester Übergore: TWILIGHT BREAKING DAWN PART 2
Fucking gruselig war: die "Poolparty" in SINISTER

Weitere sehenswerte 2012er Tipps:
50/50: Freunde fürs Überleben
Beasts of the Southern Wild
Best Exotic Marigold Hotel - unverhoffter Gutelaune-Film
Cloud Atlas
Dame, König, As, Spion
Die Muppets
Die Tribute von Panem: The Hunger Games
Headhunters
John Carter of Mars
Magic Mike
Martha Marcy May Marlene
Merida: Legende der Highlands
My Week with Marilyn
Prometheus: Dunkle Zeichen
Sleepless Night: Nacht der Vergeltung
Ted
The Descendants: Familie und andere Angelegenheiten
The Grey: Unter Wölfen
Total Recall (remake) - wenn man sich denn vom Gedanken des Originals lösen kann
Verblendung (remake)
Vielleicht lieber morgen
Young Adult
Ziemlich beste Freunde

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