Story:
Die erste Story beginnt mit
James Woods. Der Raucher betritt die Besserungsfirma Quitters Inc mit dem
Wunsch, sich das Rauchen abgewöhnen zu lassen. Schon bald muss er jedoch merken,
das die dort ganz eigenwillige Methoden haben. Für jedes Mal, das er wieder
anfängt zu sündigen, werden seine Frau oder seine Tochter gefangen genommen und
gefoltert - und zwar mit jedem Mal etwas schlimmer. Woods verzweifelt dabei,
denn er kann es nicht lassen...
Die zweite Story mit Robert Hays hat mit einer Wette zu tun. Nachdem der
Schuldner Johnny sich von einem reichen Typen Geld geliehen hat und es nicht
zurückzahlen kann, stellt dieser ihn vor eine morbide Wahl. Entweder er wird
getötet, oder er darf das Gebäude frei verlassen, wenn er es schafft, einmal um
den Mauervorsprung seines Hochhausapartments zu klettern. Johnny wagt es...
Die dritte Story führt unsere kleine Katze zu der kleinen Drew Barrymore, die
ihren Eltern ständig davon erzählt, dass ein kleiner gemeiner Kobold in ihrem
Zimmer lebt. Die Eltern glauben ihr jedoch nicht, was die Kleine
albtraumhafterweise merken muss. Das kleine Monster gibt es tatsächlich, und es
hat sich vorgenommen die Kleine umzubringen. Einzig die Katze kann sie
beschützen - doch was wenn die Eltern die Katze aus dem Haus schmeißen?
regie :
diverse
cast :
james woods, drew barrymore
kritik :
bernd berger
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Kritik:
Katzenauge funktioniert besser als vermutet. Die drei Stories sind allesamt sehr
gut gemacht, sehr gut gespielt und allesamt sehr interessant. Groß gruselig ist
keine von ihnen, aber man ist gebannt dabei, denn man will unbedingt wissen wie
sie jeweils ausgehen.
James Woods, Robert Hays und die da noch sehr junge Drew Barrymore spielen
hervorragend, auch die Dialoge wissen zu überzeugen - besonders bei der ersten
Story. Stephen King ist ein Meister darin, Menschen in schreckliche
Was-wäre-wenn Situationen zu versetzen, und hier schafft er es, aus einer
eigentlich langweiligen Thematik, eine interessante Filmgrundlage zu schaffen.
An der Regie ist auch nichts auszusetzen, Musik und Kameraführung sind ideal.
Kritisieren kann man eigentlich nur, das es 3 Kurzfilme hinter einander sind,
die zwar alle gut, aber nicht bahnbrechend sind.
Fazit:
Stephen King's Katzenauge ist ein netter kleiner Film, den man ruhig mal
anschauen kann.
04 / 10
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