BG Kommentar:

Darth Maul: Apprentice - Die dunkle Bedrohung der Fan-Filme?


Der "Snob" unter den BG Redakteuren. Seine Herkunft ist mysteriös. Angeblich besucht er ein Bildungsinstitut in Bielefeld. In Bielefeld!


Zwei Dinge vollzogen sich nahezu gleichzeitig, doch der größere Zusammenhang – zumindest der, um den es hier gehen soll – ist nicht sofort ersichtlich. Denn was haben der von JJ Abrams produzierte „10 Cloverfield Lane“ und der Star Wars Fan-Film „Darth Maul: Apprentice“ des deutschen Studenten Shawn Bu schon gemeinsam? Abrams hat zwar „Das Erwachen der Macht“ inszeniert, doch Star Wars ist nicht der springende Punkt. Der eine Film startete jüngst in den USA (Deutschlandstart ist Ende März) und der andere generierte gerade innerhalb der ersten Woche seiner Veröffentlichung bei YouTube mehr als fünf Millionen Klicks.

Im Schatten von Superproduzent Abrams und der inhaltlichen Verbindung zu „Cloverfield“ (2008) ist Regisseur Dan Trachtenberg nicht sofort ausfindig zu machen, nicht zuletzt da es sich bei „10 Cloverfield Lane“ um sein Spielfilmdebüt handelt. Trachtenberg drehte vereinzelt Werbespots, war Pod- und Vidcaster, ehe er die Chance für „10 Cloverfield Lane“ erhielt. Dazwischen? Ein Fan-Kurzfilm zum Videospiel „Portal“ genannt „Portal: No Escape“ (2011). Man muss sich angesichts von über 17 Millionen Klicks nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, um zu behaupten, dass Trachtenberg nicht wegen seiner Podcasts und überschaubaren Werbetätigkeit für „10 Cloverfield Lane“ engagiert wurde, sondern als Reaktion auf seinen Fan-Film. Schon 2011, unmittelbar nach Veröffentlichung von „Portal: No Escape“, war Trachtenberg im Gespräch, die seit Ewigkeiten geplante Filmadaption der Comicreihe „Y: The Last Man“ anzugehen. Daraus wurde nichts, doch Trachtenberg hatte einen Fuß in der Tür und stand kurz darauf im Büro von JJ Abrams.
Das ist die Idee: Erst eine auf semiprofessionellem Niveau produzierte Fan-Version eines beliebten Popkultur-Artikels und dann der Hollywood Erfolg. Die erste und grundlegende Frage, warum junge, ambitionierte Filmemacher Zeit und Geld in Fan-Filme stecken, scheint damit schon beantwortet.


Aber wirklich, warum investieren junge, ambitionierte Filmemacher Zeit und Geld in Fan-Filme? Um das direkt zu betonen: „Darth Maul: Apprentice“ ist ein mehr als beachtlicher Film, der seine vielen Klicks (und noch mehr) verdient und der technisch zumeist hervorragend ist. Das dazugehörige Making Of zeigt zudem, dass dieser Film eine überdurchschnittliche Produktion zugrunde liegt; mit professionellem Equipment, großer Crew, großzügigem Drehplan und einem selbst aufgebrachten Budget angeblich im fünfstelligen Bereich. Das soll die Wirkung des Films nicht untergraben, sondern erklären, warum dieser Film um ein Vielfaches besser aussieht als die Star Wars Filmchen, die unsereins mal an einem Wochenende mit Freunden und After Effects zusammengekurbelt hat. Shawn Bu, die Choreographen, Kameraleute und übrigen Crewmitglieder beweisen hier organisatorisches und technisches Geschick auf einem ziemlich fortschrittlichen Level, also gebührt ihnen auch Aufmerksamkeit, die sie ersten Berichten zufolge bereits erhalten haben. Doch die Frage bleibt bestehen: Warum ein Fan-Film?

Wer über seinem Namen „Written, Produced and Directed by“ platziert, muss mehr im Sinn haben als die ordnungsgemäße Auflistung aller Beteiligten. Bu hat Jahre und viel eigenes Geld in diesen Film investiert, will sich als gleichermaßen ambitionierter und technisch versierter Filmemacher der Zukunft präsentieren und ganz nebenbei seine Liebe für Star Wars ausleben. Eine geteilte Liebe als Geschenk an die Fans soll es sein, doch man täte Bu Unrecht, würde man „Apprentice“ als uneigennützige Dienstleistung ansehen. Dass der Film auch als Bachelor Arbeit des Studenten fungiert, dürfte nur ein Teil des Gesamtbilds sein. Der junge Mann hat große Ziele – alles Andere wäre überraschend.


Umso bedauerlicher also, wie schnell die Schwächen von „Darth Maul: Apprentice“ auffällig werden, die nahezu ausschließlich inhaltlicher Natur sind. Der Grundplot fußt auf dieser eigenartigen Faszination der Popkultur mit dem Bösen. Spätestens seit dem Joker aus „The Dark Knight“ fühlen sich insbesondere jugendliche Männer von Schurken angezogen, die oftmals in freier Verwendung des Begriffs als Antihelden verehrt werden. So wurde auch Tyler Durden aus „Fight Club“ (1999) verspätet zum Helden des Internets und Tom „Loki“ Hiddleston zum Herrscher über Tumblr und Co.
Als Drehbuchautor hat Shawn Bu einen einzelnen originellen Einfall, indem er Darth Maul, einziger Lichtblick, den „Star Wars: Episode I“ 1999 zu bieten hatte, ein paar moralische Grautöne untermischt. Als Apprentice, also als Sith Azubi, ist Maul noch nicht der eiskalte Killer, als den wir ihn kennen gelernt haben. Doch seine moralische Ambiguität verschwindet so undramatisch, wie sie aufgetaucht ist. Maul will die junge Jedi-Schülerin nicht töten, was unmotiviert in den Film geworfen wird und nicht nur „#problematisch“ ist (dazu gleich mehr), sondern auch einfach platt.

Der Großteil des Films ist ein dynamisches Hin und Her mit dem Lichtschwert, in dem Mauls finale Entscheidung, dem Ruf des Imperators zu folgen und seine Sith Karriere mit der Auslöschung der Jedi-Schülerin zu bestärken, wie eine unwichtige Fußnote wirkt. Darth Maul hatte also mal Zweifel und so etwas wie Empathie. Das ist nett, aber keine Story, noch dazu wenn wir nach Einstieg mit Maul im Mittelteil plötzlich aufgefordert werden ganz traditionsgemäß mit den Jedi und insbesondere besagtem Padawan mitzufiebern. Bu beherrscht die Technik, um die junge Frau nach anfänglicher Unsicherheit im Angesicht der Niederlage über sich hinauswachsen zu lassen (auch wenn sein Sergio Leone Kreisel gefühlte fünf Minuten zu lange dauert), doch uns und unsere Sympathie, unser Mitgefühl zu lenken misslingt ihm. Schließlich muss Maul gewinnen, dem ja noch Qui-Gon und Obi-Wan bevorstehen (Wann genau soll dies angesiedelt sein, wenn Maul am Ende ein vollständiger Sith ist, obwohl ihn der Imperator dem Vizekanzler zu Beginn in Episode I noch als Schüler vorstellt?), also fehlt ein echtes Spannungselement.
Bu hätte Maul eine bisher nicht gekannte Sanftheit verpassen können, eine echte Empathie, indem er die Frau z.B. verschont. Doch narrativ steckt man damit in einer Sackgasse, würde die Schülerin als Zeugin wohl für einige Probleme sorgen und muss Bu doch den unausgesprochenen Fan-Erwartungen Tribut zollen, die Maul als „Badass“ Superkämpfer kennen und sehen wollen. Also muss es erwartungsgemäß beim bekannten und erwarteten Status Quo enden und auf dem Weg dorthin wird Maul als Doppellichtschwert-Virtuose zelebriert, der am Ende doch wieder ins Zentrum unseres Interesses und unserer Sympathie rutscht (oder rutschen soll), obwohl sein Boss die Vernichtung und Unterjochung des Universums plant.


Hätte, hätte, Fahrradkette – aber hätte sich Shawn Bu auf die Jedi und dabei explizit auf die Schülerin konzentriert, die zufällig auf Darth Maul treffen, wäre hier mehr möglich gewesen. Die Grundzutaten sind da, doch die Fan-Kultur (natürlich ist da ein Wilhelm Scream!) behält gegen originelles Storytelling die Oberhand. So stolpert der Film schon irgendwie unbewusst und doch frontal in den so genannten „Casual Sexism“ (Beiläufigen Sexismus), den die Popkultur unserer Zeit mehr denn je als dunklen Schatten mit sich herumträgt. Weil Darth Maul im Godmode unterwegs ist, bleibt für Jedi-Charaktere keine Zeit. Vom Einzelgänger, der Maul entdeckt, abgesehen sind die zwei Frauen im Fünferteam (immerhin!) entweder als erste erledigt oder lange Zeit wie Fremdkörper im Kampf. Sie klinkt sich aus dem Kampf aus, um die getötete erste Frau zu begutachten, sie ist am ehesten emotional verletzlich, sie verteilt die wenigsten Attacken, sie wird ständig auf Distanz gehalten, wird entwaffnet, wird per Macht gewürgt und per Macht-Stoß kurz komplett aus dem Plot verbannt, damit die Drei-Mann Patt-Situation funktioniert. Schließlich ist sie ist es, die gleich zwei Mal vor dem sicheren Tod gerettet wird, um am Ende kurz den Motivationsschub zu erhalten und trotzdem zu verlieren. Selbst die Tatsache, dass sie die letzte Überlebende ist, lässt sie nicht wirklich stark oder eigenständig wirken. Sie stolperte mehr durch Zufall in die Rolle der „Last Woman Standing“ und da sich der Film nicht für sie als Charakter, sondern für Maul interessiert, bleibt die Figur ohne nennenswerten Reiz oder Nutzen. #DingeDieVermeidbarSind

Man möchte vielleicht argumentieren, dass sie nur eine Schülerin ist, aber das ist Maul auch und weil Maul eben Maul ist und damit ein „Badass“, muss er sich ohne größere Probleme durch ein halbes Dutzend Jedi (darunter sicherlich mindestens drei Meister; wie war das noch mit Schwertfarben?) kämpfen. Es ist, wie gesagt, eine Sackgasse, denn Maul muss am Ende töten und triumphieren, aber es ist eine Sackgasse, die im Vorfeld zu umgehen gewesen wäre. Es ist weder eine spannende Geschichte, noch erhalten wir interessante Charaktere und schon gar nicht wird dem Star Wars Kosmos eine neue Idee abgerungen.

Am Ende ist „Apprentice“ nicht mehr als eine beeindruckende Tech-Demo. Ein gewaltiger Aufwand, um bereits etablierte Bilder zu nutzen und eine bereits bekannte/kaum existente Geschichte zu erzählen.
Ähnliche Kritik war auch bei Dan Trachtenbergs „Portal: No Escape“ angebracht, der in seinen knapp sieben Minuten einen banalen Gefängnisausbruch inklusive banalstem End-Twist erzählt, in dem die so genannte Portal Gun eine Rolle spielt. Wir verbringen mehr Zeit mit der namenlosen Frau beim Training, als dass wir die Portale in Aktion sehen. Ohne Spannungsbogen greift die Frau irgendwann zum Gerät und ohne Dramatisierung ist sie sofort ein Profi, die gesichtslosen, waffentragenden Wachen zu entkommen versucht. Trachtenberg wirft am Ende noch den Companion Cube als visuelle Anspielung in den Raum, doch vom Portalgerät abgesehen haben sein Film und die Game-Vorlage nahezu nichts gemeinsam. „No Escape“ tauscht den gewitzt sarkastischen Ton des Puzzle-Spiels gegen eine austauschbare Actionhandlung in Grim & GrittyTM Anstrich.
Wer sich durch die YouTube Kommentare zu „No Escape“ klickt wird zurzeit hauptsächlich Verweise auf „10 Cloverfield Lane“ finden, doch selbst dort (und in älteren Kommentaren sowieso) erhält Trachtenberg überwiegend Lob und Zustimmung explizit von Fans des Spiels. Als Regisseur zeigt Trachtenberg, dass er den Umgang mit Kamera und VFX durchaus beherrscht, was zweifellos wichtig ist, doch die erzählte Geschichte krankt sowohl an unterentwickelter Dramaturgie wie auch an oberflächlichem Umgang mit der Vorlage. 17 Millionen Klicks und ein Like/Dislike Gefälle von ca. 340.000 zu 4.500 („Darth Maul: Apprentice“ ist bereits in einem ähnlichen Bereich) sprechen jedoch eine eindeutige Sprache. Fans wollten und wollen immer noch mehr davon.


Vielleicht haben Trachtenberg und Shawn Bu auch nur erkannt, wie der Hase läuft, wie man heutzutage auf sich aufmerksam macht, wie man sich einmal anständig anbiedern muss, um sich in Szene zu setzen und ins große Spiel zu bringen. So gesehen haben beide erstmal alles richtig gemacht, denn Trachtenberg ist bereits mehr oder weniger dort, wo er hinwollte („10 Cloverfield Lane“ erzielte mit 25 Millionen ein mehr als anständiges erstes Wochenende) und Shawn Bu könnte mit etwas Geduld und Glück bald Ähnliches bevorstehen. Kollegen wie Fede Alvarez („Evil Dead“ Remake) oder Gareth Edwards („Monsters“, „Godzilla“) konnten ihre eigens produzierten Tech-Demos ebenfalls in professionelle Engagements ummünzen. Auch ein Spielberg oder eben JJ Abrams kopierten in Kindheit und Jugend ihre Vorbilder, um das Handwerk zu erlernen. Heutzutage investiert man ein wenig mehr und veröffentlicht solche Übungen bei YouTube, denn man kann nur schwerlich von Null auf Kubrick in nur einem Film beschleunigen, also kombiniert man Training und Publicity zu einem Win/Win Szenario. In Zukunft kann man dann immer noch komplexe neue Geschichte erzählen.
Der Zyniker weiß, dass Produzenten für ihre Superheldenfilme und Franchises ohnehin gerne versierte Handwerker querdenkenden Künstlern vorziehen. Dass sie außerdem regelmäßig nachhorchen, was in Fan-Kreisen gerade beliebt und abfeierungswürdig ist, scheint für ihren Job eine Grundvoraussetzung zu sein. Vielleicht sind diejenigen, die Fragen zu beantworten haben, daher nicht unbedingt die Filmemacher oder Produzenten, sondern die Fans, die sich bei Filmen wie diesen schnell zusammenrotten und lautstarke Reaktionen ins weite Rund des Internets brüllen. Dass sich Fans damit auch mal selbst ein Bein stellen beweist gerade eindrucksvoll der „Ghostbusters“ Reboot (Mehr dazu vielleicht in einem anderen Artikel.), doch eigentlich haben viele Fans durchaus begriffen, in welch einem Goldenen Zeitalter sie sich gerade befinden.

Warum also, lautet die nächste Frage, sind Fans mitunter so schnell und so leicht zufrieden zu stellen? Oder vielmehr: Warum verschwenden Fans diese ungeheure Macht, die sie augenscheinlich haben? Einerseits haben Fans natürlich gar keine so große Macht, denn in einem Zeitalter wo Star Wars, die Marvel Superhelden und Pixar allesamt unter dem Disney Banner segeln, wird ein Milliardenaufwand betrieben, um weitreichendes Interesse an Produkten zu schüren. Andererseits kann das konzentrierte Gebrüll einer irgendwie definierten Masse sehr wohl etwas bewirken und beeinflussen. Mehr als jemals zuvor bettelt das amerikanische Mainstreamkino um Geld und Zuspruch von Jungs und Männern zwischen 13 und 30. „Und ist JJs Film nicht auch ein gigantischer Fan-Film?“, fragt Regisseur Bu im Diskussionsforum von Star Wars Union. Irgendwie schon, ist JJ Abrams doch bekennender Fan und strotzt „Das Erwachen der Macht“ doch vor so genanntem Fan-Service, folgt selbst inhaltlich auffällig ähnlichen Story Beats wie George Lucas‘ legendäres Original, um bloß keinen Fan mit Unerprobtem zu verprellen. Die Besetzung der neuen Helden Rey und Finn war schon waghalsig genug, scheint die Maxime gewesen zu sein, also soll der restliche Film der wohltuende Balsam aus Nostalgie und Vertrautheit sein.
Es ist diese Nostalgie, die mitunter zum Problem werden kann, wenn man aus Angst vor Ablehnung bzw. Enttäuschung den Mut und Willen zu bzw. die Akzeptanz von etwas Neuem und Originellem verliert. Neuerdings hängen wir so sehr an den Medienerfahrungen unserer Jugend, haben ein derart idealisiertes Bild unserer Kindheit, dass einige von uns sehr empfindlich geworden sind was Abweichungen und Veränderungen betrifft. Vielleicht weil man durch das stete Wiederholen von Kindheitserinnerungen an eine Zeit der Unbeschwertheit erinnert wird, akzeptiert man diese minimal umgestellten und lediglich neu übergestrichenen Wiederholungen nicht nur, sondern verlangt sie sogar. So entstand der Ouroboros, die Schlange, die ihren eigenen Schwanz beißt, als Sinnbild eines Kulturprozesses aus Adaptionen, Remakes, Sequels und Shared Universes. Bei allem technologischen Fortschritt und immer größer werdenden Spektakel ist das Mainstreamkino des Westens zurzeit bettelarm an neuen Ideen.

Es ist eine Situation, an der die vage definierte, aber im Entscheidungsfall oft erstaunlich geschlossene Gruppe von Fans mit ihrer lauten und häufig auch aggressiven Art der positiven oder negativen Resonanz maßgeblich beteiligt ist. Wir müssen uns individuell fragen, ob es 1) uns reicht, hochprofessionelle Cosplay Installationen für zwei Stunden auf der Leinwand posieren zu sehen, oder ob wir 2) gerne häufiger auch mehr wollen, den Reiz im Neuen suchen wollen und ein Scheitern auf hohem Niveau beglückwünschen, wenn Mut und frische Ideen erkennbar waren. Gehören wir zur zweiten Gruppe, dann dürfen wir Leute wie Dan Trachtenberg und Shawn Bu zu ihrer technischen Leistung beglückwünschen, lassen jedoch keineswegs ungehört, dass das Werk inhaltlich zu wünschen übrig lässt. Das sind wir, wenn wir ehrlich sind, auch dem zum Erwachsenen gewordenen Kind unserer Kindheit schuldig.


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