King
Kong -
The
Official
Game
cast. adrian
brody,
naomi
watts,
jack
black
von.
ubisoft
kritik.
jigsaw
Vorwort:
Spiele
zu
Filmen
gibt es
wie Sand
am Meer,
und die
meisten
von
ihnen
sind,
mit
Verlaub,
ziemlich
schwach,
was
meistens
an zu
kurzer
Produktionszeit
liegt.
Wenn so
ein
Spiel in
der
Marketingkampagne
eines
Films
angegangen
wird,
dann
dauert
es meist
nur noch
wenige
Monate
zum
eigentlichen
Filmstart.
Das
Resultat?
Drittklassige
Spiele
ohne
Höhepunkte,
deren
einziger
Halt die
teure
Filmlizenz
ist.
Da Peter
Jackson
bereits
bei Herr
der
Ringe
großen
Erfolg
mit
deren
Spielen
hatte,
entschloss
er sich
bei
seinem
King
Kong
Projekt
schon
direkt
zu
Anfang,
dass das
Spiel
etwas
besonderes
werden
sollte -
doch ob
es das
geworden
ist?
Wer die
Story
noch
nicht
kennen
sollte:
Carl
Denham
ist ein
Regisseur,
der von
einer
mysteriösen
Insel
mit
unheimlichen
Kreaturen
hörte
und sich
eine
Karte
dorthin
besorgte.
Völlig
begeistert
zieht er
nun mit
einer
Filmcrew
los, um
dort den
Streifen
seines
Lebens
zu
drehen,
ganz
egal,
was für
Gefahren
dort
auch
lauern
sollten.
An
seiner
Seite,
die
schöne
Hauptdarstellerin
Ann und
ihr
Beschützer,
Jack.
Auf der
Insel
angekommen
entdecken
sie
neben
ungeahnten
prähistorischen
Tieren
und
unheimlichen
Insulandern
auch
noch das
achte
Weltwunder
- King
Kong.
Kritik:
Eins
fällt
direkt
zu
Anfang
schon
auf -
man
fühlt
sich wie
im Film.
Man
erlebt
die
Story
aus der
Sicht
von Held
Jack,
und
durch
den
Kinolook
und
fehlende
Munitions-
oder
Healthangaben
wirkt es
viel
mehr,
als wäre
man Teil
des
Films,
auch der
sehr
gute
Score
trägt
gut dazu
bei; es
gibt
auch
etliche
Stellen
im
Spiel,
in denen
man
denkt,
man
schaue
ein
Video -
dabei
ist man
bereits
mitten
in der
Handlung.
Zusammen
mit dem
Regieteam
geht man
nun auf
Abenteuertour,
die
anfangs
ziemlich
spannend
ausfällt
und bis
zum Ende
hin
durchweg
actionreich
bleibt.
Man
kämpft
sich
durch
riesige
Käfer,
Spinnen,
Raupen,
Fledermäuse
und alle
möglichen
Dinosaurier
bis hin
zu
gewaltigen
Tyrannosauriern,
die sich
als
hartnäckige
Gegner
erweisen.
Hier
findet
sich
allerdings
schon
der
erste
Kritikpunkt,
denn
obwohl
die
Kämpfe
immer
fair
sind und
dennoch
gut
fordern,
ist
einfach
zu wenig
Abwechslung
da. Jack
bekommt
nur
selten
eine von
4
Schusswaffen
in die
Hand,
die in
der
Regel eh
nur
wenig
Kugeln
haben,
und
besiegt
die
meisten
Gegner
so
mithilfe
von
Wurfspeeren,
die bei
jedem
Gegner
anzutreffen
sind.
In
Sachen
Optik
ist Kong
ebenfalls
ein
gemischter
Salat -
die
Grafikengine
ist
altbacken,
allerdings
sehr
schön
eingesetzt
von den
Designern;
auf der
anderen
Seite
sehen 95
% der
Level
(die
alle in
dem
Dschungel
spielen)
ähnlich
aus,
während
die
einzige
andere
Location
ein
wahrer
Fehlgriff
ist.
Dennoch
sind die
meisten
Level
schön
zusammengesetzt
und
spannend
geskriptet,
Langeweile
kommt
aufgrund
der
Daueraction
und des
guten
Tempos
niemals
auf.
Highlight
des
Spiels
sind die
Stellen,
an denen
man King
Kong
spielen
darf.
Dann
nämlich
geht es
von
Jack's
Egoperspektive
in die
dritte
Person,
und man
darf als
Kong
umher
hangeln,
Sachen
zerstören
und vor
allem
mit
Dinosauriern
wrestlen.
Genau
wie Jack
hat auch
Kong nur
wenig
Aktionsmöglichkeiten,
aber es
macht
tierisch
Spaß,
mit King
Kong
gegen
einen
Tyrannosaurier
zu
kämpfen.
Leider
gibt es
auch bei
diesem
Part
wenig
Abwechslung;
spätestens
wenn man
den 15.
Tyrannosaurier
besiegt
hat und
man
wieder
einmal
einen
linearen
Level
entlang
hangelt,
fragt
man
sich, ob
es nicht
auch
noch
andere
große
Raubtiere
auf der
Insel
gibt.
Mit
knapp
6-10
Stunden
ist die
Spielzeit
ein
mittleres
Vergnügen,
und der
fehlende
Multiplayermodus
(man
bedenke
die
Möglichkeiten
-
Deathmatch
mit
Riesenmonstern,
Capture
the
Woman,
Assault
in NY,
ein
Rampagemodus
in der
Innenstadt,
Last Ape
Standing,
was es
alles
hätte
geben
können)
unterstreicht
eigentlich
die
Gewissheit,
das King
Kong
zwar
recht
unterhaltsam
ist, als
Budgettitel
jedoch
sicher
besser
ankommen
wird.
Unter
dem
Strich
ist das
offizielle
King
Kong
Game ein
sehr
unterhaltsames
Game,
das sich
allerdings
eher wie
ein
leichter
Popcornfilm
anfühlt.
Ein paar
Stunden
gut
gemachte
Unterhaltung,
die
allerdings
wenig
Abwechslung
bietet
und
durch
ungenutzte
Möglichkeiten
das
Wiedersehen
stark
einschränkt
- da
kann man
nur
hoffen,
das der
Kinofilm
besser
wird.
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