King
Kong
cast.
naomi
watts,
andy
serkis,
adrian
brody
regie.
peter
jackson
kritik.
joey
Story:
Regisseur
Carl
Denham
(Jack
Black)
hat eine
geheimnisvolle
Karte in
seine
Finger
bekommen,
die ihn
zu einer
von
mystischen
Kreaturen
bevölkerten
Insel
bringen
soll.
Dort
nämlich
will er
einen
gewaltigen
Abenteuerfilm
drehen,
mit der
wundervollen
Ann
Darrow
(Naomi
Watts)
als
Hauptdarstellerin.
Auf
besagter
Insel
bald
angekommen,
müssen
er und
der
Führer
seiner
Crew,
Jack
Driscroll
(Adrian
Brody)
bald
feststellen,
das es
auf der
Insel
wirklich
ungewöhnliche
Tiere zu
sehen
gibt -
u.a.
Dinosaurier
und
riesige
Insekten.
Kritisch
wird es
für sie,
als sie
durch
Zufall
ein
Schamanenvolk
bei
einer
wichtigen
Zeremonie
stören.
Die
schnappen
sich
Ann, und
lassen
sie
unter
dem
Erstaunen
aller
von King
Kong,
einem 7
Meter
großen
Riesengorilla
entführen.
Während
Jack und
Carl
ihnen
hinterher
jagen,
freundet
sich Ann
langsam
und
vorsichtig
mit dem
gewaltigen
Riesen
an...
Kritik:
Mit der
Verfilmung
von
„King
Kong“
erfüllte
sich
Regisseur
Peter
Jackson
einen
Kindheitstraum.
Ebenso
wie
schon
bei der
„Der
Herr der
Ringe“
Trilogie
läuft
Jackson
in
seinem
neusten
Blockbuster
zur
Höchstform
auf. Er
legte
auf
jedes
noch so
kleine
Detail
Wert und
schuf so
ein
Remake
der
Extraklasse.
Bei der
Story
hatte
Jackson
natürlich
nicht so
viel
Handlungsspielraum.
Die
Geschichte
rund um
den
König
der
Wildnis
mit
einer
Vorliebe
für
blonde
Frauen
wurde
schon so
oft
erzählt
und
trotzdem
muss man
Jackson
ein
großes
Lob
aussprechen.
Die
Geschichte
wirkt
nie
aufgesetzt
sondern
wird
spannend
erzählt.
Obwohl
der
Zuschauer
von
Anfang
an weiß,
was
passieren
wird,
schafft
es
Jackson
ihn in
den
Kinosessel
zu
fesseln
und ihn
erst
nach gut
drei
Stunden
wieder
loszulassen.
Der
Anfangs
schon
erwähnte
große
Detailreichtum
und die
aussagekräftigen
Bilder
versetzten
jeden in
Staunen.
Dazu
geht er
sehr auf
das
Verhältnis
zwischen
dem
Riesenaffen
und der
hübschen
Blondine
(Naomi
Watts)
ein. Er
versteht
es nach
und nach
die
Beziehung
der
beiden
zu
verstärken
und mit
der
nötigen
Dramatik
und
Intensität
jede
Szene
genial
zu
verstärken.
Mit
jeder
Szene
wächst
spürbar
die
Beziehung
der
beiden
Akteure
zu
einander
die dann
in einem
furiosen
und
dramatischen
Finale
ihren
Höhepunkt
findet.
Auch
geht
Peter
Jackson
gekonnt
souverän
auf die
damaligen
Verhältnisse
seiner
Protagonisten
ein, die
sich
gerade
so über
Wasser
halten
können
und jede
noch so
kleine
Chance
mit
Freude
an Land
ziehen
würden.
So ist
das
Handeln
der
Akteure
keinesfalls
unrealistisch
oder
unnatürlich
sondern
perfekt
bis ins
kleinste
Detail
durchdacht.
Jackson
erstellte
keine
eindimensionalen
Charaktere
die nur
Mittel
zum
Zweck
darstellen
sondern
gab
jedem
die
nötige
Tiefe
und
Freiheit
in der
Entfaltung
ihrer
Rolle.
Vor
allem
Naomi
Watts
ist
hierbei
hervorzuheben.
Sie
verkörpert
die
Rolle
der
gescheiterten
Theater-Künstlerin
perfekt,
eine
Frau,
die nie
wirklich
Halt in
der
großen
weiten
Welt
gefunden
hat und
sich mit
diesem
Filmprojekt
über
Wasser
halten
möchte.
Zuerst
ängstlich
und
alleine
entwickelt
sie sich
zum
wichtigsten
Freund
des King
Kong und
wächst
über
sich
hinaus.
Die
Szenen
mit King
Kong,
das
Näher
kommen,
ihr
Zusammenspiel
könnte
perfekter
nicht
gespielt
werden.
Natürlich
stehen
da die
weiteren
Schauspieler
etwas im
Hintergrund,
dennoch
wissen
auch sie
vollends
zu
überzeugen.
Nehmen
wir
Adrien
Brody,
der den
Drehbuchautor
spielt
und sich
auch in
sie
verliebt.
Genau
wie King
Kong
gibt er
niemals
auf,
kämpft
um sie
und hat
doch
innere
Konflikte
zu
bewältigen
z.B. im
Umgang
mit
Frauen.
Er
spielt
nicht
den
typischen
Helden
sondern
vielmehr
einen
erfolgreichen
Autor
der
trotz
des
Erfolgs
nicht
wirklich
glücklich
ist.
Dann
wäre da
noch
Jack
Black zu
erwähnen
der wohl
im
Vorfeld
von
vielen
als
Überraschend
empfunden
wurde.
Kannte
man ihn
sonst
nur aus
Komödien
oder
kleineren
Filmen
präsentiert
er hier
den
verkappten
Regisseur,
bei dem
wirklich
alles
schief
geht und
an den
kaum
noch
jemand
glaubt.
Trotzdem
gelingt
es ihm
mit viel
Tricks
und
Mogelei
alles
auf eine
Karte zu
setzten
und
damit
hoffentlich
den
gewünschten
Erfolg
zu
erzielen.
Seine
Entwicklung
vom
einfachen
Regisseur
mit
großen
Zukunftsphantasien
bis hin
zum
größenwahnsinnigen
und
erfolgshungrigen
Geschäftsmann
ist
gleichermaßen
imposant
wie
tragisch.
Regisseur
Peter
Jackson
gelingt
es,
neben
den
gigantischen
Special
Effekts
auch
eine
glaubhafte
und
spannende
Story zu
erzählen.
Erstere
sind ihm
wie
schon
bei „Der
Herr der
Ringe“
mehr als
perfekt
gelungen.
Die
Animationen
des King
Kong,
seine
Bewegungen
einfach
alles
ist
überaus
realistisch
und
authentisch.
Die
vielen
anderen
Wesen
wie z.B.
der
T-Rex,
verschiedene
Dinosaurier
oder
andere
kleine
Tiere
sind mit
viel
Liebe
perfekt
animiert
und kaum
noch als
am PC
entstandene
Lebewesen
zu
erkennen.
Auch die
großartige
Location
der
Insel
mit den
fantastischen
Aufnahmen
des
verschneiten
New
Yorks,
des
Dschungels
und der
Berglandschaft
sowie
die
vielen
Eingeborenen
sind ein
wahrer
Augenschmaus.
Perfekt
werden
diese
mit
unglaublich
guten
Kamerafahrten
eingefangen
und die
grandiosen
Actionsequenzen
sind nur
noch als
brillant
zu
bezeichnen.
Man
bekommt
einen
Kampf
Dinosaurier
gegen
Dinosaurier,
King
Kong
gegen
einen
T-Rex
oder die
Flucht
der
Menschen
vor
kleinen
gefährlichen
Dinos
durch
den
Dschungel
geboten.
Die
Schnitte
sind
perfekt
gesetzt
und die
Action
wurde
auf
Hochglanz
inszeniert.
Man
holte
das
Optimum
an
brachialer
Action
heraus
und
übertraf
sich
nochmals
selbst.
Fazit:
Kein
Wunder
also,
das
Regisseur
Peter
Jackson
mit
„King
Kong“
einen 1a
Blockbuster
schuf
der zwar
hinter
seinem
Hit
„Herr
der
Ringe“
bleibt
aber mit
diesem
auch
nicht
wirklich
zu
vergleichen
ist.
Noch nie
war King
Kong so
spannend,
bot eine
Fülle an
Dramatik
und tief
greifenden
Charakterzügen
und hat
dies
alles
mit
überaus
perfekten
Special
Effekts
und
brachialen
Actionsequenzen
verbunden.
Ein
Traum
ist in
Erfüllung
gegangen.
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