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Kritik:
The Dark Knight Rises


von Christian Mester

THE DARK KNIGHT RISES
(2012)
Regie: Christopher Nolan
Cast: Christian Bale, Tom Hardy, Anne Hathaway

Story:
8 Jahre sind vergangen, seit Batman (Christian Bale) die dunkle Seite Harvey Dents auf seine Kappe nahm und trotz selbstloser Heldentaten als Sträfling, als gesuchter Mörder in die Nacht verschwand. 8 Jahre, in denen er als gebrochener Mann in völliger Abgeschiedenheit lebte, 8 Jahre, in denen die Polizei Gotham unter Kontrolle hatte, 8 Jahre vergleichweise unbedeutender Krimineller. Alles ändert sich mit dem maskierten Hünen Bane (Tom Hardy), der furchtlos mit einer eigenen Privatarmee aufkreuzt und vorhat, die gesamte Stadt für sich zu behaupten. Alte Feinde sind zurück, doch als Batman sich ihnen stellt, wendet sich das Blatt...

- Anmerkung: die Kritik enthält vollste Spoiler, also erst lesen, wenn man den Film bereits gesehen hat. Eine spoilerfreie Kritik gibt es hier. -

Es ergab ein Aufatmen, als Christopher Nolan ankündigte, auch den dritten Batman selbst zu inszenieren. Eine Entscheidung, die er nach einem Film wie The Dark Knight nicht unbedingt fällen musste: ein Milliardenpublikumserfolg, von der Fachpresse gefeiert, von der Academy ausgezeichnet. Die Chance schien schließlich unwahrscheinlich, dass er einen ebenso guten, oder gar besseren Nachfolger schaffen würde - wieso also Häme riskieren? Nolans Non-Batman Film Inception wurde ebenfalls zum Mega-Hit, womit ihm alle Türen aufstanden. Er hätte als ausführender Produzent am dritten mitverdienen, nicht aber mögliche Kritik einstecken müssen die erwartbar schien, gibt es nahezu nur einen weiteren Weg, an Hochgelobtem anschließen: abwärts.  Fällt der Kinovorhang nun für seinen letzten Teil, so muss man sich leider nicht schämen, empfindet man eine sachte Enttäuschung. Nolans Dritter ist prinzipiell kein schlechter Film, kein schlechter Batman geworden, doch ein konzeptionell schwächerer als die beiden Vorgänger.

Nun heißt das nicht, dass man nicht auf seine Kosten käme: wieder gibt es Zimmers theatralisch ergreifenden Soundtrack, für den es sich schon fast allein zu kommen lohnt; wieder inszeniert Nolan seine Batman-Geschichte als stilvollen Cop-Thriller, in denen die Comic-Kostüme fraglos auch fehlen könnten; mit Bane und Catwoman gibt es zwei interessante Neuzugänge, die nahtlos ins Nolan-Verse passen, und auch wenn sie einzeln nicht mit der Magie Ledgers mithalten können, so sind sie zusammengerechnet eine Wucht, sind beide in jeder ihrer Szenen unterhaltsam und mit Spannung zu verfolgen. Es gibt ein neues Fahrzeug in Batmans Garage, neue Gadgets, vereinzelt eingestreute kleine Späße, ein wenig Herz, viel Melancholie und rundum gelungene Arbeit nahezu sämtlicher Leute vor - und hinter der Kamera, insbesondere Kameramann Wally Pfister und Komponist Hans Zimmer. Rundherum: wer die ersten zwei Filme mochte, wird fraglos auch Teil Drei mögen, obgleich er etwas zäh und wenig spannend erscheint. Wem das unverblümt reicht, mag und muss nicht weiter weiterlesen und genießt das glückliche Privileg, diese drei Filme in dieser Besetzung, von diesen Leuten, mit diesem Erfolg erlebt zu haben.

Wer aber zwischen Batman Begins und The Dark Knight unterscheidet und Stärken und Schwächen sieht, kommt wohl nicht darum herum, auch Rises zu einem Vergleich hinzu zu ziehen, wodurch sich jedoch recht schnell mehr Schwächen als Stärken offenbaren mögen. Schwächen, die sich zumeist in der Story finden lassen, einer Story, die mit großen Ambitionen stolz zur Stadt hereinreitet und zur andächtig erwarteten Ansprache vom Pferd stürzt (dabei aber immerhin im Steigbügel hängen bleibt).

- Anmerkung: die Kritik enthält vollste Spoiler, also erst lesen, wenn man den Film bereits gesehen hat. Eine spoilerfreie Kritik gibt es hier. -

Batman Begins war rückblickend ein relativ simpler Popcornfilm, in dem ein Standard-Bond-Bösewicht einen 0815-Plan hatte (ein Gas verbreiten, um eine Stadt in den Wahnsinn zu treiben). Unterhaltsam, doch die wahre Stärke fand sich in der Portraitierung Bruces, der vom rastlosen Millionärssohn auf Weltreise zum Angstsymbol für das organisierte Verbrechen wurde. Ein durchaus verstörter Mann, der als Fledermausmann mit High-Tech Gutes tat und in seiner seltsamen Bestimmung aufging. Knight hatte weniger Bat-eiligung Waynes, inszenierte den Joker jedoch als faszinierende Prüfung für alles und jeden: im Alleingang bezwang er die Polizei, das organisierte Verbrechen und Batman, den er psychisch und körperlich forderte und am Ende mit einem großen Verlust in die Nacht schickte. Rises nun fordert einen müden Batman aus der Frührente zurück, der eine noch größere Bedrohung bewältigt und dann wieder bequem in die Frührente geht. Das Thema des Films ist trotz Verlustes wieder aufzustehen, aber der Film verquarkt sich daran, dass er genau das gleich zweimal abfeiert. Hat sich der arbeitsfaule Emo-Wayne endlich wieder aufgerafft, kriegt er recht schnell was auf die Mappe... und muss sich in ausufernder Rocky-Sequenz nochmal aufraffen. Nur um langweilig zu siegen und wieder in Pause zu gehen; Spannungsaufbau: keiner.

Das Ende ist insofern misslungen und ein großer Fehltritt, da es Batman nicht belohnt. Zu Anfang des Films ist er ein rastloser Mann, der dann wütend loskämpft, in der heimlichen Hoffnung, dabei draufzugehen. Er erkennt die Sinnlosigkeit seines naiven Verhaltens, ordnet sich neu und setzt sein Leben aufs Spiel, um Gutes zu tun. So weit, so gut und auch wenn das Fortfliegen mit einer Atombombe arg albern ist, ein rühmliches Ende für diesen tragischen Charakter, der machen kann, was Thor, Cap und Co nicht können: Tragik leben. Nolan schließt es schön ab, nur um dann alles kaputtzumachen, in dem er verrät, dass er ja doch überlebt hat und sich erneut wieder versteckt. Muss der 40+ Bruce Wayne unbedingt Catwoman als Belohnung bekommen und als Player in Italien leben? Dem Charakter sei es gegönnt, doch der dunklen, tragischen Geschichte Batmans nicht, zumal es eine miese Umkehr des The Dark Knight Endes ist. Am Ende des letzten Films log er alle an, dass er ein Mörder ist; hier lügt er alle an, dass er sich selbstlos geopfert hat.

Über Catwoman muss nichts gesagt werden, sie ist toll realisiert. Keck und sexy, aber respektvoll inszeniert, interessant charakterisiert, aktive Teilnahme an der Stadtrettung und alles andere als reines Geiferobjekt. Nett: die Killer Croc Anspielung, die Clayface Anspielung, der Red Hood Wink, Scarecrows Cameo, The Bat (trotz fürchterlicher Bezeichnung) und die EMP/Fotografenszene.

Bane ist ein zunächst großartiger Bösewicht. Er sieht aus wie ein Bösewicht aus den Mad Max Filmen (Fun Fact: der Bane-Darsteller spielt sogar den nächsten Mad Max in Teil 4), spricht wie ein arroganter, schottischer Adeliger (im Deutschen: grausige Synchronisation, fürchterlich betont, dazu körperlos laut, als trage er ein Mikro oder kleinen Lautsprecher), fährt Motorrad, klaut Batmobile (was lustigerweise niemand in der Stadt zu merken scheint), lebt in der Kanalisation, hat eine Atombombe, hält seine Hände gern wie ein Feldherr und schafft es, eine Stadt zu erobern. Eine ungemein interessante Mischung, die auch noch umso besser wird als man merkt, dass er Batman in beiderlei Hinsicht überlegen ist. Stärker noch als der Joker gelingt es ihm, der ganzen Stadt Regeln aufzuerlegen, und dann besiegt er Batman auch noch ohne ins Schwitzen zu geraten. Als könnte er gleich noch drei Batmen hinterher platt machen.

Dass der große Plan mit fortschreitender Laufzeit immer weniger brillant und immer dämlicher erscheint (1. Miranda unterwandert Wayne Industries, 2. lässt einen Fusionsreaktor entwickeln, 3. zusammen mit dem Wissenschaftler, den er für die Inbetriebnahme dessen benötigt, lässt sich Bane von einem CIA-Agenten fangen um zu sehen, wie viel der Agent schon von seinem Plan weiß 4. Bane bricht in die Börse ein und macht Wayne bankrott 5. man bangt, dass der nun pleite Wayne das Fusionskonzept Miranda übergibt  (gottseidank macht er das) 6. Batman wird gebrochen und in einem fernen Land mit Fernseher ins Verließ geschmissen, damit er mit ansehen kann, was als nächstes passiert 7. Bane aktiviert die Atombombe und lässt sie Monate lang ticken, um den eingesperrten Bürgern und auch Bruce Hoffnung zu geben 8. Am Ende stirbt er bereitwillig in der Explosion, zufrieden wissend, dass Wayne in seinem Verließ zugesehen hat und sich wahrscheinlich darüber ärgert obwohl es von dort keinen Videofeed oder dergleichen gibt) ist ebenfalls nicht allzu schlimm - wie viele Comic-Filme haben, mal drüber nachgedacht, eher unsinnig anmutende Pläne? - aber was aus Bane letztendlich wird, ist es. Denn vom kunterbunt schwadronierenden Multicharakter mit undurchsichtigen Zielen wird der faszinierende Hulk Hogan Feldherr in seinen letzten Minuten zum langweiligen Lakaien. Zum Schoßhund Talias, der selbst gar nichts zu melden hat und auch nichts im Schilde führt. Und eine etwaige Liebe zu seiner Herrin wird nicht thematisiert, all seine Wichtigkeit ist bedeutungslos, denn plötzlich ist nur sie wichtig, er bloß ihr Werkzeug.

Das ist insofern problematisch, als das seine Talia im Film keine große Rolle spielt. Zu Anfang ist Marion Cotillard nur irgendeine von Waynes Mitarbeitern, dann steht sie plötzlich bei romantischer Regensinnflut vor seinem Haus, um postkoital auf dem Tigerfell vor dem Lagerfeuer zu enden (das Hugh Grant Manöver). Später solls dann plötzlich der große Verrat sein, wenn sie ihm in die Rippen sticht. Wer Talia aus den Comics kennt, dem klingelte es wahrscheinlich schon früh, aber ob man den Twist hervorsah oder nicht: er hat kaum Wirkung. Wesentlich besser ist der Verrat in der Mitte, wenn Catwoman Batman zu Bane führt. Das ist ein Verrat, der sitzt, der emotional schmerzt, da Catwoman da schon eine größere Bedeutung für Batman, eine bessere Chemie mit Batman/Bruce und dem Publikum entwickelt hat. In dem kurzen Augenblick danach macht Catwoman einen Wandel durch, wird emotional gefordert. Etwas, das Bane und Talia nicht werden - sie bleiben linear und einsilbig und damit weit weniger interessant. Im Grunde stiehlt Talia Bane letzten Endes unverdienterweise das Rampenlicht, was dem Film schadet.

Auch ist es fies und fatal, Ra's al Ghul derart noch einmal zurückzuholen. Das ist es prinzipiell nicht, aber ihn in der "Lazarusgrube" zu zeigen, nur um ihn dann als Traum/Sinnestäuschung verpuffen zu lassen, ist ein Rippenstich für jeden Fan. Mutiger wäre es gewesen, ihn tatsächlich zurückzuholen und ihn die Liga der Schatten weiter anführen zu lassen, nicht Nichtcharakter Talia. So wäre es dann auch noch mal persönlicher für Bruce, auch wenn das vielleicht zu offensichtlich machen würde, dass die Liga der Schatten schon wieder eine Hightechmaschine Waynes in ihren Fingern hat, um Gotham damit ins Verderben zu stürzen. Dass Bruce ähnlich aussieht wie in Teil 1 und wieder in Lumpen zur Zivilisation zurückkriechen muss, ist visuell nett, und wer bekommt beim letzten Aufstieg mit aufschwellender Musik keine Gänsehaut, aber Waynes Zeit mit seinem No-Name-Chieropraktiker ist bei weitem das langweiligste Kapitel in Waynes Leben (auch wenn Bale fraglos grandios darin ist, leidend zu spielen).

Was im Film zu kurz kommt, ist Batmans Wirken auf Gotham City. Im ersten Teil wurde er zum Angstsymbol, das im tiefsten Dreck wühlte und den Bürgern wieder Mut machte, dass sich etwas ändern kann. Im zweiten Film war er dann schon zum Helden aufgestiegen, bis Nolan mutig wurde und ihm genau das zum Abspann wieder nahm. In 3 fragen sich ein paar Kids, wo der Batman wohl hin ist, aber aufgrund der geringen Kriminalität vermisst ihn keiner wirklich. Als Bane die Börse überfällt, taucht er kurz auf, um zwei Geiseln zu retten, nur um dann erst Wochen später die große Bombe wegzufliegen. Sie bauen ihm anschließend eine Statue, toll, aber es gibt kein Umdenken der Bevölkerung, dass er doch kein Mörder war und ihnen nur helfen wollte, die große Aussage des letzten Films bleibt unberührt. Nicht einmal den Tunnel-Polizisten ist er großes Vorbild, da sie in ihrer Entschlossenheit auch ohne The Bat-Angriff zugeschlagen hätten.

Jetzt ließe sich sagen, dass sein weitreichendes Wirken extra belanglos ist, da es nur Waynes persönliches Abenteuer sein soll, aber auch da wird es schnell mau, denn Wayne macht viele, viele Fehler. Dass er fast 10 Jahre nur selbstbemitleidend umher gehumpelt ist, macht ihn nicht sympathisch. Dass er seinen Ziehonkel verjagt, gewiss nicht, dass er Bane übereifernd mit völlig ungezielten Schlägen angreift, sich zu schnell auspowert und dann als von Qui-Gon Jinn / Bryan Mills / Ra´s al Ghul / Hannibal / Zeus ausgebildeter Ninja direkt amateurhaft ausgeknockt wird (um das zu schaffen hätte es keinen Bane bedürft), auch nicht. Sein Rocky-Moment in der Höhle. Das hat was, dann aber wieder nicht, dass er mit einer riesigen runden Bombe mit Timer ala Batman hält die Welt in Atem davon fliegt.

The Dark Knight Rises hat viele tolle Sprüche und Dialoge, z.B. "Was wollt ihr hier an der Börse, hier gibt es nichts zu stehlen" "Wieso seid ihr dann hier?", aber auch viel Kitsch und Käse wie "Ein Sturm zieht auf" und "Wenn man vom Teufel spricht", aber problematisch sind manch völlig unharmonisch wirkende Dialoge. So sagt Bane am Anfang: "Es spielt keine Rolle, wer wir sind. Alles was wichtig ist, ist unser Plan.", dann komischerweise aber als nächstes: "Niemand interessierte sich für mich bis ich die Maske aufhatte". Dialoge wie diese gibt es einige im Film, in denen ein Sprecher urplötzlich das Thema wechselt, was oft abrupt und komisch klingt... als wolle man nur zum nächsten Plotpunkt. In diesem Fall, die Maske. Direkt nacheinander lässt Nolan den CIA Agenten also fragen: wer von euch ist Bane, wieso hast du so eine Maske auf, was ist euer Plan und wie habt ihr vor ihn umzusetzen. Natürlich sind das Zuschauerfragen, die das Drehbuch angehen muss, aber in diesem Fall wirkt es oft sehr plump. Anderes Beispiel, Waynes erster Besuch bei Lucius Fox. Wayne hängt dort nur ab und will gehen, bis Lucius sagt hey warten sie, wollen sie nicht, wie sie es immer machen, in meine Garage und sich ein neues cooles Vehikel ansehen? Das Script erfordert das. Was sie dann tun.

Robin? Viele der 160+ Minuten von The Dark Knight Rises verbringen Zeit mit Robin, doch obwohl Joseph Gordon-Levitt ein toller Schauspieler ist und auch als Figur interessant erscheint, fragt sich am Ende, wozu seine Rolle in dieser Geschichte Batmans nötig ist. Wichtiger wäre, welches Vermächtnis jener der ganzen Stadt hinterlässt, nicht, dass sein Azubi in die Ausbildung kommt. Der allerletzte Shot des Films gehört sogar ihm, wie er in der Bathöhle ankommt. Wäre also ein passenderer Filmtitel The Boywonder Rises?

Enttäuschend ist der Film auch in Action-Hinsicht; nun sind die ersten beiden keine reinen Action-Titel, aber von dem unnötig komplizierten Mission-Impossible-Prolog (sie bringen Leichen ins Flugzeug, sprengen aber das Hinterteil ab und lassen die Flügel kilometerweit woanders landen, yep) über Batmans vollends lahme Rückkehr (er schießt einmal mit einem EMP-Gerät und springt dann über einen Autotransporter? Das werden viele Kinder zuhause begeistert nachspielen) über den spannungsarmen Bane-Kampf über das kurze Verdreschen unwichtiger Goons bis hin zum ebenso unspannenden finalen Kampf oder der einseitigen Verfolgungsjagd The Bat gegen die Tumbler bleibt es konstant schwierig, sich für die dynamischeren Szenen zu begeistern.
BG Kritiken zu Batman Filmen:
Batman (1989)
Batmans Rückkehr (1992)
Batman Forever (1995)
Batman and Robin (1997)
Batman Begins (2005)
The Dark Knight (2008)
The Dark Knight Rises (2012)
Batman v Superman - Dawn of Justice (2016)

Fazit:

The Dark Knight Rises ist ein eigentlich rundum gelungener Abschluss von Christopher Nolan's Batmansaga. Erneut stilvoll inszeniert, ist der Film leider konzeptionell gebrochen; inhaltlich will vieles nicht zusammenpassen, vieles wird nicht ausreichend genutzt. So manche Überraschung ist keine, so mancher emotionaler Höhepunkt ineffektiv, die dynamischeren Momente mau, manches unwichtig.

Aber, lange Rede, kurzer Sinn: es ist ein Nolan-Batman, mit der Besetzung, der Musik, den Gadgets und einem süffisant schwatzenden Bane. Exil oder Tod durch Exil? Nein,

7 / 10

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