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KRITIK:
SHREK 4: FÜR IMMER SHREK
von
Ann Collins
SHREK FOREVER AFTER (2010)
Regie: Mike Mitchell
Cast: Mike Myers, Cameron Diaz
Story:
Keiner hat mehr Angst vor grünen, hässlichen
Ogern und so wünscht sich Shrek, dass es doch
endlich wieder so wie früher wäre. Durch einen
gemeinen Trick
schafft es der hinterlistige Betrüger
Rumpelstilzchen, alles durch Magie zu verändern. Er
schafft eine Welt, in der er der neue König und Shrek ein unbekannter Niemand ist...
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Der gestiefelte Kater bekommt 2011
einen eigenen Film |
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Gelungen:
Shrek hat schon drei vergnügliche Geschichten erlebt
und seine nächste kann sich ebenso sehen lassen. Es
macht großen Spaß, den liebenswerten Oger erneut
seine Freunde kennen lernen zu sehen, wie er sich
mit Fiona streitet und den Esel nervt. Seine
Ogerfreundin Fiona, der aufgedrehte Esel und der
freche gestiefelte Kater sind nicht ohne Grund
berühmte Filmfiguren und zeigen sich auch in ihrem
neuen Abenteuer wieder von ihrer besten Seite. Der
Kater, in diesem Film ausladend fett, ist wieder
einmal der beste und von Antonio Banderas zum
Schießen gesprochen.
Der Film ist sehr lustig und gespickt mit
zahlreichen modernen Gags, von denen die meisten
immer ihr Ziel treffen. Der Einsatz des 3D-Formats
ist sehr gelungen und wirkt insbesondere in den
familienfreundlichen Action-Szenen sehr gut, die
alle aufregend gemacht sind. Ein Flug auf einem
Hexenbesen allein beweist den Nutzen von 3D und
macht den Kinobesuch lohnenswert, obwohl es in
"Drachenzähmen leicht gemacht" noch ein bisschen
besser war. Die Story von "Drachenzähmen leicht
gemacht" war auch besser, aber schlecht ist sie hier
nicht.
Der Soundtrack ist wie bei allen "Shreks" bunt und
macht gute Laune.
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Ursprünglich sollte ein fünfter SHREK bereits
feststehen, doch man wollte erst einmal Einspielergebnisse
abwarten |
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Nicht gelungen:
Wenn man die „Shrek“ Filme kennt, bietet „Für
immer Shrek“ nicht viel Neues. Er ist witziger als „Shrek,
der Dritte“, hat aber weniger Herz wie der erste
Teil. Wegen der Wahl der Story wiederholt sich die
des ersten Teils ein wenig. Von den Sprechern fällt
Mike Myers auf, der den pummeligen Oger Shrek
spricht. Er klang in den vorherigen Filmen
motivierter, ob ihm die Rolle langweilig wird? Von
den Figuren ist der neue Gegner Rumpelstilzchen nur
durchschnittlich und keine echte Herausforderung für
Shrek .
Das Ende ist nicht so gut, da es alles was im Film
gezeigt wurde unwichtig macht. Das hätte man besser
lösen können.
Ein fünfter "Shrek" darf trotz vieler Fehler kommen
und wird auch wieder besser, wenn die Handlung
wieder kreativ ist.
Fazit:
Ein Shrek wie man ihn kennt und liebt! Nicht so gut
wie „Shrek 1“, gleich auf mit „Shrek 2“ und besser
als „Shrek 3: Shrek, der Dritte“.
7 / 10
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