Die
Chroniken
von
Narnia
cast.
anna
popplewell,
tilda
swinton
regie.
andrew
adamson
kritik.
joey
Vorwort:
„Die
Chroniken
von
Narnia –
Der
König
von
Narnia“
erzählt
die
Geschichte
von vier
Geschwistern,
die im
2.
Weltkrieg
zum
Schutz
vor den
Jagdbombern
von
ihrer
Mutter
raus
aufs
Land
geschickt
werden
und dort
in einem
alten
Haus
Unterschlupf
suchen.
Die Rede
ist von
Lucy,
Edmund,
Peter
und
Susan.
Bei
einem
Versteckspiel
entdeckt
die
unerschrockene
Lucy,
die
kleinste
der
vier, in
einem
alten
Kleiderschrank
ein Tor
zu einer
neuen
Welt:
Narnia.
Zusammen
unternehmen
sie eine
Erkundungstour,
entdecken
unglaubliche
Dinge
und
geraten
mitten
in einen
Krieg
zwischen
Gut und
Böse der
die
Zukunft
von
Narnia
entscheiden
wird…
Kritik:
Mit Teil
1 der
Saga
„Die
Chroniken
von
Narnia“
schuf
Disney
ihr bis
dato
teuerstes
Filmprojekt.
Sage und
schreibe
200
Millionen
Dollar
verschlang
das
Fantasy
Spektakel
in dem
Andrew
Adamson
auf dem
Regiestuhl
Platz
nahm.
Auf sein
Konto
geht
z.B. der
Animationshit
„Shrek“.
Der Film
basiert
auf dem
Bestseller
von C.S.
Lewis,
wohlgemerkt
ein
Kinderbuch,
was
jedoch
dem
Zielpublikum
egal
sein
wird.
Wo fängt
man bei
solch
einem
groß
angelegten
Fantasy-Abenteuer
wohl an.
Nehmen
wir die
Story,
die
leider
wenig
abwechslungsreich
und
etwas
trocken
daher
kommt.
Der
Anfang
mit dem
Angriff
der
Jagdbomber
dient
nur als
Mittel
zum
Zweck
und so
richtig
startet
der Film
erst auf
dem
Land.
Hier
geschehen
wichtige
Sachen,
denn dem
Zuschauer
wird vor
Augengeführt,
dass
sich die
vier
Geschwister
nicht so
gut
verstehen.
Etwas
kitschig
wird
dies
leider
vorgetragen,
nichts
Neues
und
alles
schon
ähnlich
in
anderen
Familiendramen
gesehen,
aber
eben
notwendig
um
später
die
Handlungen
der vier
jungen
Akteure
zu
verstehen.
Plätschert
am
Anfang
alles
vor sich
hin
beginnt
der
Hauptteil
mit dem
Eintritt
in die
neue
Welt,
Narnia.
Wer nun
denkt
die vier
erleben
dramatische
Abenteuer
der
täuscht
gewaltig.
Denn
hier
verläuft
der Film
ganz
einfach
geradlinig
weiter.
Man
lernt
viele
neue
Wesen
kennen
und eine
wunderschöne
Märchenwelt
mit
allerlei
Sachen
zu
entdecken.
Doch
spult
man hier
Schema F
runter
und das
mehr als
durchschnittlich.
Man
setzte
zu stark
auf die
zugegeben
wunderschönen
Landschaftsaufnahmen
und den
gut
gelungenen
Special
Effekts.
Das
alleine
kann ein
Film
aber
nicht
halten.
Ein
simpel
gestricktes
Spiel,
gut
gegen
Böse, so
plump,
dass die
böse
Königin
in einem
kalten
und
dunklen
Eispalast
wohnt
und man
den
guten
Löwen
erst
kennen
lernt,
wenn das
Eis
schmilzt
und es
Sommer
wird.
Das mag
Kindern
gefallen
aber das
ältere
Publikum
schüttelt
vor
lauter
Klischees
den
Kopf.
Einfache
Story
die
nicht
spannend
erzählt
wird und
allzu
leicht
hervorzusagen
ist,
schade,
aber
wenn man
die
Altersfreigabe
ab 6
Jahren
betrachtet
auch
kein
Wunder.
Man
verfilmte
nun mal
ein
Kinderbuch
und da
kann man
Kindern
eben
keine
Schlacht
am Stück
zumuten.
Diese
wirklich
gut
inszenierte
Schlacht
zum Ende
des
Filmes
wird oft
mit
ruhigen
Szenen
unterbrochen
um allzu
viel
Dramatik
zu
unterbinden.
Das ist
Schade,
denn der
Film
läuft
nun mal
auf eine
gigantische
Schlacht
Gut
gegen
Böse
hinaus
und da
ist es
wirklich
ärgerlich
wenn man
diese
nicht in
einem
Zug
betrachten
darf.
Jedoch
darf man
nicht
den
Fehler
machen
und der
Story
die
ganze
Schuld
in die
Schuhe
zu
schieben,
die
wurde so
vom Buch
1:1
übernommen,
wem das
nicht
gefällt
der muss
sich
damit
abfinden
dass es
ein
Kinderfilm
ist und
das beim
Film
dann
auch
nicht
anders
sein
wird.
Vielmehr
sollte
man die
Darsteller
betrachten.
Die 4
Kinder
sind mit
ihrer
Rolle
ganz
einfach
über
weite
Strecken
hin
überfordert.
Auf
ihren
Schultern
lastet
der
Großteil
des
Filmes
den sie
leider
nicht
tragen
können.
Spielt
die
kleine
Lucy
gespielt
von
Georgie
Henley
ihre
Rolle
als
kleinste
von
allen
noch
recht
passable
stößt
vor
allem
William
Moseley
schnell
an seine
Grenzen.
Ohne nun
allzu
viel zu
verraten
sei
gesagt,
man
nimmt
ihm
seine
Rolle zu
Beginn
noch ab
aber
später
kommt es
nur noch
lächerlich
rüber.
Schade,
denn
hier
haben
andere
Jungstars
wie z.B.
Dakota
Fanning
einfach
mehr
Potential.
Die
Kinder
haben
alle
eine
feste
Rolle
die sie
herunter
leiern
und sich
am Ende
dann
doch
wieder
vertragen
und
Fehler
eingestehen.
Klingt
langweilig
und
vorhersehbar?
Ist es
auch.
Sie
könne
ihrem
Charakter
nicht
die
Nötige
Ausstrahlung
und
Intensität
geben
die er
gebraucht
hätte.
Sie sind
zu
leicht
zu
durchschauen
und
damit
auch die
gesamte
Story,
wo wir
wieder
bei der
Eingangs
erwähnten
Problematik
wären,
dass der
Film auf
Kinder
zugeschnitten
ist und
somit
leicht
verständlich
und
oberflächlich
erzählt
wird.
Gerade
so viel
dass sie
alles
verstehen
aber
kein
Stück
weiter.
Auf der
Seite
der
Bösen
steht
die
kalte
und
herzlose
Königin,
die von
Tilda
Swinton
verkörpert
wird.
Auch sie
ist
leicht
durchschaubar
und
wenig
ernst zu
nehmen.
Typisch
für ein
Kinderbuch
verbreitet
sie
keine
Angst
und
Schrecken
und
sieht
alles
andere
als
Angst
einflößend
aus. Ab
und an
versucht
sie dies
zwar
durch
Schreien
zu
verbreiten,
jedoch
gelingt
ihr das
nicht.
Sie
dient
als
Mittel
zum
Zweck,
ihr
Palast
ist ein
Witz,
ihre
Armee
bilden
sehr gut
animierte
Wölfe
und
somit
wird sie
wohl nur
von
Kleinkindern
für voll
genommen.
Auf der
guten
Seite
steht
Aslan,
ein
fantastisch
gut
animierter
Löwe der
im
Gegensatz
zur
bösen
Königin
den
nötigen
Respekt
schon in
seinem
machtvollen
Auftreten
zeigt.
Hier hat
man
alles
richtig
gemacht,
vielleicht
zu viel
richtig,
denn
schon
beim
ersten
Auftreten
weiß
jeder
Zuschauer
wie der
Film
ausgeht.
Diese
Gegensätze
spiegeln
ganz gut
die zu
einfach
gestrickte
Erzählweise
wieder.
Warum
der Film
nach all
den
Kritikpunkten
dennoch
empfehlenswert
ist und
man den
Gang zum
Kino
nicht
bereuen
wird ist
auf der
einen
Seite
die
bravouröse
Aufnahme
des
Königreichs
von
Narnia
und zum
anderen
detaillierte
Erzählweise
für
Kinder.
Man muss
den Film
einfach
aus den
Augen
kleiner
Kinder
betrachten
und hier
erzielt
der Film
guten
Unterhaltungswert.
Die
Szenen
im Wald
mitten
im
Schnee
ist
wunderschön
anzusehen,
die
Detailverliebtheit
z.B. bei
Mr.
Tumnus
zu Hause
erinnert
an die
Harry
Potter
Filme
und die
Naturaufnahmen
sind
wirklich
spitze.
Die
Schlacht
wird mit
einer
tollen
Dynamik
eingefangen,
dazu
gibt es
die
verschiedensten
Wesen
mit
aufwendiger
Computeranimation
ins
Leben
gerufen
wurden.
Es gibt
einfach
so viel
zu
entdecken,
ein
wahrere
Augenschmaus,
Kreuzungen
aus
Pferd
und
Mensch,
redende
und süße
Marder
und
Ork-änliche
Kreaturen
runden
die
Entdeckungsreise
ab. Wie
gesagt,
für
Kinder
ein
tolles
Erlebnis,
für den
älteren
Zuschauer
zu
geradlinig
und
wenig
los. Mit
140
Minuten
geht der
Film
auch
nicht
gerade
kurz was
jedoch
angesichts
der
langen
Einleitungsphase
zu
verstehen
ist.
Abschließend
bleibt
zu
sagen,
dass es
hier
ganz
klar ein
Film für
Kinder
ist. In
allen
Punkten
bleibt
der Film
hinter
Filmen
wie
z.B.
„Herr
der
Ringe“
zurück.
Die
Story
ist
vorhersehbar,
geradlinig,
nicht
spannend
und
bietet
erst um
Ende hin
Spektakel.
Die
jungen
Schauspieler
könne
den Film
nicht
tragen
und die
tollen
Aufnahmen
und sehr
guten
Special
Effects
könne
den Film
auch
nicht
mehr
retten.
Für
kleine
Kinder
ein
tolles
Fantasy
Abenteuer
das
perfekt
auf
dieses
junge
Zielpublikum
zugeschnitten
ist,
älteren
Zuschauern
fehlt
die
Ernsthaftigkeit,
Dramatik,
Action,
Spannung
und
tiefgründigere
Story
und
Charakterzüge.
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