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Night of the Living Dead (2006)

Story:
Barbara geht eines Tages mit ihrem Freund auf einen Friedhof und wird unerwartet Zeugin, wie ein echter Untoter aufkreuzt und ihren Liebsten umbringt. Verängstigt flüchtet sie zu einem nahe gelegenem Haus, in dem sie auf den entschlossenen Ben stößt...

regie :
jeff broadstreet
cast  : wayne interessierts
kritik : christian mester
 

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Kritik:
"Night of the Living Dead" ist unter Public Domain, was soviel heißt, dass leider jeder Filmschaffende aus der bekannten Lizenz einen Film machen kann.

Gemacht hat das 2006 ein unbekannter Regisseur, der sich für sein Low-Budget-Projekt auch noch Sid Haig ins Boot holte, der gerade als Killerclown in Rob Zombies "Haus der 1000 Leichen" branchenweit für Furore gesorgt hatte. Gelassen hätte er das aber besser, denn der Film ist unguckbarer Schund geworden, der hoffentlich mal im Film-Nirvana zwischen diversen "Puppet Masters", den ersten "Universal Soldier" Fortsetzungen (nicht die mit Van Damme, die anderen) und dem Science-Fiction Trash "Nemesis" verloren geht.

Der Film, der grob der Handlung des Originals folgt, wurde (abgesehen von Haig, der nur kurz vorkommt) mit episch schlechten Amateurdarstellern umgesetzt, die selbst für Pornofilme noch zu untalentiert wären. Apropos Porno - da ihm die Grundstory scheinbar zu altmodisch war, versucht Broadstreet sein Remake mit Sexszenen, Graswitzen und mehr Blut aufzupeppen, was jedoch so sehr hinhaut, als versuche man Pizza zu kochen.

Genau so schmeckt das Remake nämlich, bei dem man sich durch Dialoge auf Vorschulniveau kämpfen muss, das sich wie Schimmelkäse in die Länge zieht und dessen vollkommen grusellose Zombies von Zehnjährigen mit Wachsmalfarbe überzeugender gemacht worden wären. Darüber hinaus wirbt der Film sogar groß mit seinem Einsatz von 3-D, doch egal ob 3-D, 4-D oder Doppel-D, das hier will man sich in keinem Format antun.

Fazit:
Spaten nehmen, Loch buddeln und so tief vergraben, dass Brendan Fraser sein 3-D am Mittelpunkt der Erde suchen gehen kann
.

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