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Story:
Steven
Seagal
auf
einer
neuen
Mission.
Diesmal
muss er
das
Leben
von
Kindern
retten
die
üblen
Menschenhändler
zum
Opfer
gefallen
sind.
Nichts
kann ihn
bei
diesem
brutalen
Feldzug
stoppen.
Zusammen
mit
einer
jungen
Polizistin
versucht
er den
Tätern
auf die
Spur zu
kommen.
regie :
leung po
chi
cast
:
steven
seagal
kritik
:
joey
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Kritik:
Hört
sich
langweilig
an? Ist
es auch.
Alles
schon
tausend
Mal
gesehen?
Mit
Sicherheit!
Nichts
neues,
sondern
langweilig
erzählt?
Woher
wusstet
ihr das?
Aber das
ist doch
bei
einem
Seagal
Film
nichts
Neues
und hat
noch
keinen
Fan
abgehalten
sich den
Film
anzusehen.
Man
erwartet
keine
Schauspielerische
Glanzleistung
und auch
keine
spannende
und
abwechslungsreiche
Story.
Eben,
auf die
Action
kommt es
an. Also
zum
Hauptpunkt:
Die
Action
ist
Qualitativ
wirklich
gut,
aber
Quantitativ
allenfalls
ausreichend.
Zu
Beginn
ein
kleiner
Fight,
dann
verkloppt
Seagal 2
Einbrecher,
zum Ende
hin dann
eine
Schießerei
in einem
Bordell
und ein
Schwertkampf
mit dem
Bösewicht.
Das ist
alles.
Wie
gesagt,
nicht
sonderlich
viel,
aber das
was
einem
geboten
wird
wurde
handwerklich
sauber
inszeniert.
Seagal
hat
nämlich
abgenommen,
sieht
man ihm
an, und
schon
kommt
alles
glaubwürdiger
und
realistischer
rüber.
Auch hat
man ihm
keine zu
gewagten
Stunts
mehr ins
Drehbuch
geschrieben,
sodass
er kaum
gedoubelt
wird,
auch ein
positiver
Aspekt.
Die
Fights,
das
Markenzeichen
von
Seagal,
wurden
gut
choreographiert,
die
Schnitte
platziert
gesetzt,
keine
schnellen
Kameraschwenks
beeinträchtigen
das
Sehvergnügen,
hier hat
man
ganze
Arbeit
geleistet.
Man
fühlt
sich
stellenweise
in die
alten
Seagals
zurückversetzt.
Seine
Moves
sind
sehr
gut, er
bricht
Knochen
in
Nahaufnahme
deutlich
sichtbar
und
kämpft
realistisch.
Bei der
Schießerei
im
Bordell
das
Selbe,
nichts
verwackelt,
keine
schnellen
Schnitte
sondern
alles
gut
inszeniert,
blutige
Shootouts
und
schöne
Oldschool
Action.
Der
Fight am
Ende
hingegen
ist
etwas
schwach,
das gab
es in
Exit
Wounds
oder Zum
töten
freigegeben
besser,
und v.a.
länger.
Hätte
man mehr
solch
Actionszenen,
die
wirklich
gut
inszeniert
wurden,
in den
Film
eingebaut
dann
hätte es
sicher
eine
Trendwende
nach
oben
gegeben.
So ist
es ein
kurzweiliger,
aber für
Seagalfans
akzeptabler
B-Actioner
mit
deutlichen
Storyschwächen
und
einem
Seagalgewicht
in die
richtige
Richtung,
und zwar
nach
unten.
5,5
/ 10
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Diskussion
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