Story:
Deuce Bigalow (Rob Schneider) hat Geldsorgen, also versucht er sich kurzerhand
als
Callboy.
Anstatt
heißer
Damen
melden
sich
allerdings
nur
Kuriositäten,
die
Deuce
zum
Baby,
zum
Sklaven
und
Peitschbrett
machen...
regie :
sean anders
cast :
josh zuckermann, james marsden
kritik :
christian
mester
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Kritik
Teil 1
(1999):
Rob
Schneider
gilt
branchenweit
als
einer
der
schlechtesten
Comedy-Darsteller
der
Welt.
Die
laufende
Hintergrunddekoration
diverser
Adam
Sandler-Streifen
glänzt
nicht
gerade
mit
grandioser
Filmographie
("Animal
- Das
Tier im
Manne",
"The Hot
Chick")
und "Rent-A-Man"
reiht
sich da
passabel
mit ein.
Es gibt
zwar
einige
skurrile
Szenen,
da
Schneider
bei
seiner
Berufung
als
männliche
Prostituierte
merkwürdigerweise
nur auf
seltsame
Freaks
und
Fetischfanatiker
stößt,
alles in
allem
ist es
aber
nichts
als eine
unterirdisch
schlechte
Komödie,
in der
Eddie
Griffin
und Oded
Fehr als
Ausnahmen
amüsante,
wenn
auch
schrecklich
überspielte
Eindrücke
hinterlassen.
Ein
Grauen.
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Kritik
Teil 2
(2005):
"Rent-A-Man"
spielte
irrtümlich
fast 100
Millionen
Dollar
ein,
weswegen
Schneider
sechs
Jahre
später
noch ein
weiteres
Mal ans
Leder
darf.
Hatte
der
erste
Film
wenigstens
noch
einige
Gags auf
Lager,
ist der
zweite
(in dem
Eddie
Griffin
erneut
sichtlich
betet,
nicht
dabei
sein zu
müssen)
mit
Kurzauftritten
von Til
Schweiger
und
einer
Frau mit
Penisnase
ein
absurdes,
aber
unlustiges,
grottig
gespieltes
Freakfest.
The
Horror,
the
horror.
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