Story:
Tony Jaa
is Back!
Die
fulminante
Fortsetzung
seiner
steil
aufsteigenden
Karriere
geht mit
„Revenge
of the
Warrior
– Tom
Yum
Goong“
in die
nächste
Runde.
Der
junge Kham
(Tony
Jaa)
verbrachte
seine
gesamte
Kindheit
mit
seinem
Elefanten.
Mit ihm
ging er
durch
Dick und
Dünn,
eine
enge
Freundschaft
die
niemand
zu
brechen
vermochte.
Doch als
dubiose
Tierhändler
seinen
Vierbeinigen
Freund
entführen
und nach
Sydney
verschleppen,
kennt
Kahm nur
ein
Mittel:
Rache.
regie :
prachya
pinkaew
cast
:
tony jaa
kritik
:
frederic
garz
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Kritik:
Tony Jaa
ist ohne
Zweifel
das
Talent
Asiens.
Seine
Kampfkunst,
Körperbau,
Technik
und
Fitness
sucht
seinesgleichen.
Da
müssen
sich
selbst
Martial
Arts-
Legenden
wie
Chackie
Chan und
Jet Li
tief
verbeugen.
Mit
seinem
Überraschungshit
„Ong Bak“
erklomm
Jaa
kurzerhand
die
Herzen
der
Fans.
Nicht
nur
seine
Fan-Communiyt
steigt
stetig,
sondern
auch das
Interesse
verschiedener
Filmemacher,
so
steckt
sein
neustes
Projekt,
„Sword“,
bereits
in der
Vorbereitung.
Regisseur
Prachya
Pinkaew,
der
schon in
„Ong Bak“
Regie
führte,
fand
erneut
auf dem
Regiestuhl
Platz,
was
angesichts
des
sensationellen
Erfolgs
auch
kein
Wunder
war. Das
Problem
an der
Sache,
nach dem
genialen
„Ong Bak“
waren
die
Erwartungen
natürlich
groß und
somit
stand
Pinkaew
vor
einer
schier
unmöglichen
Mission:
Sich
selbst
nochmals
zu
übertreffen.
Wie
schon in
„Ong Bak“
stellt
die
Geschichte
keine
allzu
großen
Höhepunkte
dar. Man
könnte
sie
getrost
als
Mittel
zum
Zweck
bezeichnen.
In der
Tat
legte
man auch
hier
wieder
keinen
großen
Wert auf
Dramaturgie
oder
Spannung
und
versuchte
mit
einer
teils
humorvollen,
teils
aggressiven
Stimmung
die
üppigen
Actionsequenzen
clever
aneinander
zu
heften.
Der
Storyverlauf
bietet
nichts
Überraschendes
und ist
sehr
vorhersehbar.
Aber da
in einem
solch
fulminanten
Martial
Arts
Film die
oben
genannte
Punkte
fast in
der
Versenkung
verschwinden,
sollte
ebenso
verständlich
sein,
wie die
Tatsache,
dass
Tony Jaa
zwar im
schauspielerischen
Bereich
zugelegt
hat, das
Milchbubi-Image
jedoch
noch
immer
nicht
ganz
ablegen
konnte.
Das
störte
bereits
in „Ong
Bak“ und
wurde
nur
geringfügig
besser.
Wie der
Titel
schon
verrät,
handelt
es sich
bei „Revenge
of the
Warrior
– Tom
Yum
Goong“
um eine
Rache-Story
und
genau
das ist
ein
dicker
Pluspunkt
gegenüber
„Ong Bak“.
Praktizierte
er dort
noch
überwiegend
Selbstverteidigung
und
abgefahrene
Stunts
mit
teils zu
vielen
Wiederholungen
der
Zeitlupeneinstellungen,
stellt
er sich
nun
seinen
Gegnern
und
metzelt
sie im
wahrsten
Sinne
des
Wortes
nieder.
Zwar ist
dieser
Rache-Charakter
nicht
sonderlich
schwer
zu
spielen,
jedoch
wirkt
der Film
so
gleich
viel
ernster,
düsterer
und
brutaler.
Im
Vergleich
zu „Ong
Bak“
geht es
in Jaa’s
neustem
Film
sehr
viel
aggressiver
und
brutaler
zu.
Weniger
akrobatische
Stunts
durch
zwei
Glasscheiben,
als
vielmehr
knallharte
Knochenbrüche
und
furiose
Kämpfe
Mann-gegen-Mann
stehen
nun im
Mittelpunkt
des
Geschehens.
Man
könnte
sagen,
die
Action
ist
erwachsener
geworden.
Wir
verfolgen
Tony Jaa
auf
einem
Racheweg
der
Superlative.
Ganze
Horden
von
Gegner
werden
auf
geniale
akrobatische
wie
perfekt
durchgestylte
Kampfkunst
niedergemacht.
Dabei
bewegt
sich
Tony Jaa
schlichtweg
genial
durch
die
Schauplätze
und
bietet
gigantische
Fightszenen
die
einem
die
Sprache
verschlagen.
Fazit:
Sprünge,
Drehungen,
Kicks,
Moves
usw. vom
Allerfeinsten.
Choreographierte
Kämpfe
in
grenzenloser
Perfektion.
Tony Jaa
ist ein
talentierter
Wunderknabe
der
trotz
seiner
noch
geringen
Ausstrahlung
eine
Leistung
an den
Tag
legt,
die
schwer
zu
Toppen
ist. „Revenge
of the
Warrior
– Tom
Yum
Goong“
ist
Martial
Arts in
Perfektion
mit der
sich
Regisseur
Prachya
Pinkaew
sowie
Kämpfer
Ass Tony
Jaa
selbst
übertroffen
haben.
8.9
/ 10
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