Story:
Der Pathologe Mitsuo staunt nicht schlecht, als er seinen alten Freund Ryuji
wieder sieht - auf seinem Seziertisch. Nach anfänglicher Trauer packt ihn die
Neugier, denn der tote Freund weist einige sehr unerklärliche Dinge auf- er hat
merkwürdige Symbole auf seinem Körper und in seinem Bauch... scheint etwas zu
wachsen.
regie :
shizmisu
cast :
ruki suki
kritik :
bernd berger
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Kritik:
Spiral ist inoffiziell der direkte zweite Teil zu Ring 1, aber aufgrund der
schlechten Kritiken ließ man ihn schnell unter den Teppich fallen und noch einen
anderen, zweiten Film produzieren, der ja mit Ring 2 dann sehr gut ausgefallen
ist.
Nicht ohne Grund, denn Spiral ist wirklich schlecht. Gelangweilte Darsteller
gähnen sich durch eine wirre Story um Wiedergeburt und Sadako-Kopien, alberne
Splatterszenen erinnern an drittklassige 80er Jahre Japanproduktionen und der
Soundtrack ist so spannend, das ich während des Films bei einer guten Tasse
Kaffee Kreuzworträtsel gelöst habe, um nicht einzuschlafen. Mehr gibt es
eigentlich nicht zu kritisieren, denn der an Minimalismus kaum zu überbietende
Spiral, der teilweise im Handel auch Rasen heißt (aber nichts mit Grünflächen zu
tun hat) ist ein Epitome konzentrierter Langeweile. Ideal für Narkoleptiker.
Fazit:
Finger weg.
00 / 10
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