Serenity
- Flucht
in neue
Welten
cast.
nathan
fillion,
gina
torres
regie.
joss
whedon
kritik.
joey
Inhalt:
Malcom
Reynolds
ist eine
Mischung
aus
Picard
und Han
Solo;
ein
charmanter,
aber
kerniger
Mistkerl
mit
Herz,
der als
ehemaliger
Soldat
Frachtaufträge
mit
seinem
Schiff
Serenity
übernimmt,
die
nicht
immer
unbedingt
auf der
legalen
Schiene
bleiben.
In der
Galaxie
herrscht
noch der
Neubeginn
nach dem
Chaos,
denn
erst vor
kurzer
Zeit
tobte
noch ein
gewaltiger
Krieg,
bei dem
Reynolds
auch
beteiligt
war.
Jetzt
will er
eigentlich
nur noch
seine
Ruhe
haben,
aber
dazu
kommt es
logischerweise
nicht:
unter
seiner
Crew
befindet
sich ein
Mädchen
namens
River,
das ein
ganz
besonderes
Geheimnis
in sich
trägt
und nun
von
ihren
Entdeckern
gejagt
wird.
Reynolds
muss
sich
überlegen,
ob er
das
Mädchen
ausliefert
oder
nicht,
und ob
es
vielleicht
nicht
selbst
eine
große
Gefahr
für alle
ist.
Kritik:
Der
neuste
SciFi-Hit
„Serenity“
von
Regisseur
Joss
Whedon
basiert
auf der
gleichnamigen
Serie
die in
den
Vereinigten
Staaten
sehr
populär
ist und
bei
vielen
Fans
sogar
Kultstatus
genießt.
Da ich
die
Serie
nicht
gesehen
habe
bezieht
sich
meine
Filmkritik
ausschließlich
auf den
Film.
Die
Geschichte
in „Serenity“
ist im
Grunde
sehr
einfach
und
plump.
Abtrünniger
Ex-Soldat
(Nathan
Fillion)
reißt
durch
das
Weltall
und hält
sich
gerade
so über
Wasser.
Seine
Crew
rückt
ihm
immer
weiter
auf die
Pelle
und die
Allianz
ist ihm
auch
stets
auf den
Versen
da sie
seine
Diebstähle
und
Einbrüche
nicht
duldet.
Doch die
Allianz,
welche
über das
gesamte
Universum
herrscht
ist
hinter
einer
für sie
bedeutenden
Fracht
her die
durch
Zufall
auf sein
Schiff
gelangt
ist. Ein
geheimnisvolles
Mädchen
namens
„River“
(Summer
Glau)
mit
unvorstellbaren
Fähigkeiten
stürzt
Mal und
seine
Crew in
ein
wahnwitziges
Abenteuer.
„Serenity“
ist eine
missglückte
Mischung
aus
SciFi-Film
und
Komödie.
Beides
will nie
so recht
zünden
und den
Zuschauer
noch
weniger
in
seinen
Bann
reißen.
Schon zu
Beginn
stellt
man den
Zuschauer
vor
einen
riesigen
Berg mit
lauter
Fragen.
Wer die
Serie
nicht
kennt
fragt
sich zu
Beginn
des
Öfteren
was denn
das
ganze zu
bedeuten
hat.
Eine
interessante
Anfangssequenz
ist was
anderes.
Zum
Glück
dauert
die
nicht
allzu
lange an
und man
findet
sich
dann
endlich
auf dem
Schiff
ein, der
„Serenity“.
Nach und
nach
lernt
man die
Crew
kennen,
wobei
das auch
nur
oberflächlich
passiert,
denn das
einzige
was von
den
Darstellern
kommt
sind
coole
aber zu
meist
dumme
Sprüche.
Der
sympathische
Anführer
Mal
macht
hier
eine
Ausnahme,
schnell
freundet
man sich
als
Zuschauer
mit ihm
an, sein
Auftreten
ist
witzig
und
zugleich
albern.
Hier
sind
Parallelen
zu
George
Lucas’
Star
Wars
insbesondere
Han Solo
nicht zu
übersehen.
Leider
sticht
ihn
Harrison
Ford in
allen
Belangen
aus.
Mehr
Ausstrahlung
und
Charisma
sowie
einen
gewissen
Charme
lässt
Nathan
Fillion
leider
vermissen.
Doch
darüber
kann man
getrost
hinwegsehen
denn man
bekommt
einen
Überfall
auf
einem
Planeten
geboten
der
durchaus
packend
inszeniert
ist.
Eine
Bank
wird
ausgeraubt
und der
Zuschauer
bekommt
zum
ersten
Mal die
Fähigkeiten
der
mysteriösen
River zu
Gesicht.
River
wird von
Summer
Glau
gespielt
und
bleibt
sehr
blass.
Bis auf
die
Funktion
dass sie
Ereignisse
vorhersehen
kann und
wie eine
verrückte
zum
Kämpfen
im
Stande
ist
stellt
sie eine
lebende
Attrappe
dar. Ein
Turnschuh
hat mehr
Ausstrahlung.
Warum
holte
man hier
nicht
mehr
raus?
Warum
baute
man
nicht
auf das
geheimnisvolle?
Schade,
hier hat
man viel
Potential
verschenkt.
Nach dem
Banküberfall
tauchen
zum
ersten
Mal die
Reaper
auf,
eine
packende
Verfolgungsjagd
zweier
Raumschiffe
bekommen
wir zu
Gesicht
und ein
wenig
Action.
Leider
erfährt
man
nichts
Genaueres
von den
Reapern
und
wühlt
sich
fortan
nach
einem
guten
und
lustigen
Anfang
durch
den Rest
des
Filmes.
Die
Auflösung
zieht
sich zu
stark
hin und
man wird
von
doofen
Sprüchen
gequält.
Hier
beginne
die
Längen
des
Filmes
die nie
enden
wollen.
Das
Geheimnis
um River
wird
einfach
nicht
spannend
erzählt,
die
Sprüche
reichen
von
total
bescheuert
bis
unnötig
und
deplaziert
und auch
die
Action
ist eher
Mangelware.
Von der
Allianz
wird den
Flüchtlingen
ein
Geheimagent
auf die
Spur
gesetzt,
der zu
keiner
Zeit
wirklich
den
Anschein
macht
Gefahr
auszulösen.
Lieber
beschäftigt
sich der
Film mit
den
Crewmitgliedern
die
eindimensionaler
und
klischeüberladener
nicht
sein
könnten.
Ein
Anführer
der
trotz
Tollpatschigkeit
jeden
Gegner
besiegt,
einen
dummen
und
ignoranten
Muskelbepackten
Typ mit
einem IQ
von
einem
Tennisball
und dazu
Mall’s
Exfreundin
die nur
als
Zierde
dient.
Ach ja,
fast
hätte
ich es
vergessen,
da
gibt’s
noch 2
Klischeetanten
die
außer
hübsch
aussehen
halt auf
Mall’s
Seite
stehen
und ab
und zu
zögern
wenn er
wieder
auf
irrsinnige
Einfälle
kommt.
Erst zum
Ende hin
wird
wieder
Action
geboten
doch die
ist kaum
der Rede
Wert da
so
billig
und
gering
dass man
bei „Serenity“
wirklich
nicht
von
Action
sondern
misslungener
Komödie
reden
sollte.
Die
Actionsequenzen
sind
nicht
nur zu
selten
sondern
auch
schwach
inszeniert.
Meist
sehr
schnelle
Schnitte,
die
Kamera
ist zu
dicht am
Geschehen
und die
Brutalität
ist für
einen
Film ab
16
extrem
niedrig.
Im
Prinzip
gibt es
nur 2
Fights,
die von
River,
und hier
setzte
man
Geschickt
die
Helligkeit
und
Dunkelheit
ein. Sie
steht in
der
Mitte
und
schlitzt
alle um.
Wobei
sie im
Licht
steht
und ihre
Gegner
kurz
bevor
sie aus
der
Dunkelheit
zu ihr
ins
Licht
kommen
abgemetzelt
werden.
Wirklich
sehr
billig.
Wollen
wir mal
zum den
guten
Sachen
des
Filmes
kommen.
Das
kommt am
Ende wie
ihr
unschwer
erkennen
könnt
und das
zu
recht.
Denn da
gibt es
an für
sich
nicht
viel zu
erzählen.
Von den
Unmengen
an
Sprüchen
die
während
des
Filmes
losgelassen
werden
sind nur
wenige
wirklich
gut.
Viele
sind
deplaziert,
stumpfsinnig
oder
einfach
nur
peinlich.
An
wenigen
Stellen
konnte
man sich
ein
schmunzeln
jedoch
nicht
verkneifen
und so
komme
ich
zusammen
mit der
Verfolgungsjagd
und dem
Kampf im
Lokal
auf
magere 3
Pünktchen.
Mehr hat
dieser
stumpfsinnige
und
plumpe
Versuch
einer
SciFi-Komödie
mit
schlechten
Schauspielern,
lascher
Story
und
sowohl
qualitativ
als auch
quantitativ
miserablen
Action
nicht
verdient.
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