Story:
Als ein
paar
Arbeitskollegen
auf ein
Team-Wochenende
nach
Rumänien
geschickt
werden,
ahnen
sie noch
nicht,
dass
geistekranke
Irre
dort
schon
auf sie
warten...
regie :
christopher
smith
cast
:
clive
owen,
julianne
moore
kritik
:
felix
mayer
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Kritik:
Christopher
Smith
überraschte
2004 das
Publikum
mit dem
eintönigen,
aber
dennoch
sehenswerten
Slasher
"Creep".
Während
der Film
ein
gespaltenes
Publikum
hinterließ,
kommt
nun sein
neuer
Streich
„Severance“
in die
deutschen
Kinos.
Der Film
handelt
von ein
paar
Mitarbeitern
eines
Englischen
Rüstungskonzerns
Namens
Palisade
Defence,
die auf
ein so
genanntes
„Team-Wochenende“
ausgerechnet
ins
ungarisch-rumänische
Grenzgebiet
geschickt
werden.
Natürlich
verläuft
die
Reise
nicht so
wie
gewollt,
wofür
auch der
störrische
Busfahrer
mitverantwortlich
ist.
Die
zusammengewürfelte
Truppe
muss
sich
kurz vor
dem Ziel
alleine
zur
versprochenen
„Luxus-Jagdhütte“
durchkämpfen.
Dort
angekommen
dauert
es nicht
lange,
bis sie
mit den
ortsansässigen
Gestörten
auf
Tuchfühlung
gehen
und die
allgemeine
Unzufriedenheit
durch
blanken
Horror
ersetzt
wird.
Mit
allen
Mitteln
versuchen
sie sich
im
finsteren
Wald
gegen
eine
Horde
von
Geisteskranken
zur Wehr
zu
setzen.
Nach
"The
Descent"
und
"Shaun
of the
Dead"
zeigen
uns die
Engländer
ein
weiteres
Mal, wie
man
einen
guten
Horrorfilm
oder
eine
erstklassige
Horrorkomödie
produziert.
Während
bei
Shaun of
the Dead
noch die
humoristischen
Elemente
im
Vordergrund
standen,
so ist
es hier
ganz
klar der
Horror.
Jedoch
sind die
lustigen
Szenen
sehr
passend
eingesetzt
und
verfehlen
nicht
ihre
Wirkung.
Faszinierend
ist,
dass der
Film
trotz
der
komischen
Momente
eine
ziemlich
harte
Spannung
aufbauen
kann und
manchmal
sogar
Terrorgefühl
aufkommen
lässt.
Anspielungen
an
aktuelle
Genrestreifen
wie
„Hostel“
sind
deutlich
zu
erkennen.
So
kommen
Gorehounds
ebenfalls
auf ihre
Kosten,
wenn
auch der
Goregehalt
nicht so
drastisch
ausfällt,
dass ich
den Film
als
Splatterfilm
bezeichnen
würde.
Die
Grundidee
ist
nicht
unbedingt
die
Originellste,
was bei
dem Film
jedoch
völlig
egal
ist, da
er
trotzdem
gut
funktioniert.
Dabei
geht es,
wie man
sich
vorstellen
kann,
ganz
schön
zur
Sache.
Die
Schauspieler
machen
ihre
Arbeit
zufrieden
stellend
und
versuchen
den
einzelnen
Charakteren
eine
eigene
Note zu
verpassen.
Dabei
werden
typische
Cliches
durch
den
Kakao
gezogen,
ohne
dass es
dabei zu
aufgesetzt
wirkt.
Bekannt
war mir
nur
Danny
Dyer,
der die
Hauptfigur
in
Football
Factory
spielte,
und hier
ebenfalls
wieder
die
Rolle
des
etwas
abgedrehten,
den
Drogen
nicht
Abgeneigten,
einnimmt.
Das
Handeln
der
Personen
ist
natürlich
öfters
mal
nicht
ganz
logisch,
aber
immer
noch im
Rahmen,
zumal
sich der
Film
nicht
durchgehend
ernst
nimmt.
Solange
einem
das
Endprodukt
Freude
bereitet,
muss man
nicht
mit
Stift
und
Papier
nach
mangelnder
Logik
suchen.
Smith
bedient
sich in
der
ersten
Hälfte
des
Filmes
hauptsächlich
altbewährter
Horrorstilmittel
wie
überraschende
Geräusche
und
Schnitte,
dennoch
lässt er
den
Zuschauer
zu
Beginn
über die
Art und
Gefährlichkeit
der
Bedrohung
im
Dunkeln.
Doch das
ändert
sich
noch...
Fazit:
Ich war
auf
jeden
Fall
sehr
angetan
von der
Kunst
einen
Horrorthriller
zu
schaffen,
bei dem
man sich
zwischen
der
Spannung
und den
Schreckszenen
noch
gelegentlich
einen
ablacht.
Englischer
schwarzer
Humor
trifft
Backwood-Horrorthriller
mit
einem
angemessenen
Goregehalt.
Nicht
herausragend,
aber
unterhaltsam,
lustig
und
Furcht
einflößend.
Wenn man
es sich
genau
überlegt,
dann
gibt es
nur
einer
Hand
voll
Filme,
welche
diese
Attribute
sehenswert
vereinigen.
8
/ 10
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