Story:
Spät in
der
Nacht
wird ein
kleines
verschlafenes
Dorf von
einem
geheimnisvollen
Meteoriten-Brocken
heimgesucht.
Dessen
Innenleben
entpuppt
sich als
extrem
bösartig
und
verwandelt
jeden,
dem es
zu nahe
kommt,
in ein
Zombie-artiges
Monster.
Als sich
Starla
Grants
(Elizabeth
Banks)
Ehemann
Grant
(Michael
Rooker)
plötzlich
auf
mysteriöse
Art und
Weise
verändert
kommt
die
schreckliche
Wahrheit
ans
Licht.
Neben
ihrem
Ehemann
werden
immer
mehr
Einwohner
Opfer
einer
außerirdischen
Rasse
die sich
mit
Hilfe
kleiner
Schleim-Monster
rasant
verbreitet.
Starla
erhält
Hilfe
von
Dorf-Polizist
Bill
(Nathan
Fillion),
doch den
beiden
bleibt
nicht
mehr
viel
Zeit…
regie :
james
gunn
cast
:
nathan
fillion,
elizabeth
banks
kritik
:
frederic
garz
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Vorwort:
Die
Verantwortlichen
hinter „Slither“
haben
bereits
mit dem
Zombie-Schocker
„Dawn of
the Dead“
für
reichlich
Aufsehen
im
Horror-Genre
gesorgt
und
beweisen
erneut
ein
glückliches
Händchen
bei der
Wahl
ihre
Regisseurs,
welche
zu
Gunsten
von
Neuling
James
Gunn
ausfiel.
Gegen
den
derzeitigen
Trend
handelt
es sich
bei „Slither“
nicht um
ein
Remake
und
somit
sind
zumindest
gute
Vorraussetzungen
für eine
unterhaltsame
Horror-Komödie
geschaffen.
Kritik:
Das
Wichtigste
vorweg:
der Film
nimmt
sich in
keinster
Weise
ernst
und will
vor
allen
Dingen
eins,
auf eine
bekloppt
dämliche
und
zuweilen
brutale
Art und
Weise
Spaß
machen.
Die
Beschreibung
„So
blöd,
dass es
schon
wieder
witzig
ist“,
trifft
den
Nagel
auf den
Kopf.
Somit
sind die
Grundvorraussetzungen
geschaffen
und der
Zuschauer
badet
fortan
in einem
Meer aus
Horror-Klischees,
seichten
Macho-Sprüchen
und
unfreiwillig
komischen
Szenen.
Die
Geschichte
an sich
ist
lachhaft,
total
schräg
und hat
nur den
einen
Zweck zu
erfüllen:
möglichst
viele
eklige
Szenen
mit
schwarzem
Humor zu
verbinden.
Ohne
große
Abwechslung
und
teilweise
stark
vorhersehbar,
werten
ein paar
spannende
Szenen
sowie
gruselige
Sets den
Gesamteindruck
auf.
Inhalt,
Logik
oder
starke
Dialoge
werden
völlig
vernachlässigt,
dafür
setzt „Slither“
auf
niveaulose
Sprüche
und zwei
großartig
agierende
Schauspieler,
Nathan
Fillion
(„Serenity“)
und
Elizabeth
Banks („Spider-Man).
Den
beiden
ist der
immense
Spaß
während
des
Drehs
sichtlich
anzumerken.
Fillions
lockere
und
teils
tollpatschige
Art
verkörpert
den
Vorstadt-Polizisten
ausgezeichnet.
Zwar
kann er
nicht an
die
fantastische
Leistung
aus „Serenity“
anknüpfen,
besticht
jedoch
durch
eine
coole
Ausstrahlung.
Seine
Partnerin
Elizabeth
Banks
weiß als
ahnungslose
Ehefrau
ebenso
zu
überzeugen.
Die
Beziehung
zu ihrem
mutierten
Mann
stellt
sie
witzig
dar und
versteht
es den
Zuschauer
in den
spannenden
Szenen
mitfiebern
zu
lassen.
Das
Prunkstück
von „Slither“
stellt
zweifelsohne
die
wunderschön
inszenierten
Splatter-Einlagen
dar.
Sehr
einfallsreich
und mit
tollen
Ideen
gespickt
wissen
sie
vollends
zu
überzeugen
und
sorgen
für viel
Ekel und
blutig-spassiger
Unterhaltung.
Abgetrennte
Gliedmaßen,
Blutfontänen
sowie
viel
Schleim
und gute
PC-Animationen
der
Monster
lassen
das herz
jedes
Horror-Cineasten
höher
schlagen.
Negativ
fällt
auf,
dass die
Witze
nicht
immer
zünden
und
teils zu
flach
sind.
Spannende
Szenen
kann man
an einer
Hand
abzählen
und die
Splatter-Einlagen
könnten
häufiger
sowie
besser
verteilt
vorkommen.
Auch
fehlen
der
gesamten
Geschichte
überraschende
Wendungen
und ein
wenig
mehr
Komplexität.
Zudem
sind die
am PC
entstandenen
Effekte
teilweise
zu
deutlich
sichtbar
und in
ihrer
Abgedrehtheit
zu
übertrieben
dargestellt.
Fazit:
„Slither“
ist eine
kurzweilige
sowie
durchschnittliche
Horror-Komödie,
die in
allen
Bereichen
mit
soliden
Leistungen
unterhält,
jedoch
kräftig
Potential
verschenkt
und
somit
nur
bedingt
Spaß
macht.
Wer nur
geringe
Erwartungen
hat und
ihn z.B.
nicht
mit dem
großartigen
Genre-Kollegen
„Shaun
of the
Dead“
vergleicht
wird
aber
dennoch
seine
liebe
Freude
an dem
Streifen
haben.
Tipp:
Gehirn
abschalten
und voll
auf den
Schleim
gehen…
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