Story:
Thomas
Gabriel
(Timothy
Olyphant)
ist
genialer
Anführer
einer
modernen
Hightech-Terroristengruppe.
Zusammen
mit
mehreren
jungen
Computerexperten
hat er
ein
mächtiges
System
vorbereitet,
mit dem
man alle
elektronischen
Mittel
der
gesamten
USA
lahmlegen
kann.
Als er
dabei
ist,
seine
Spuren
in Form
der
beteiligten
Hacker
zu
verwischen,
kriegt
er es
durch
Zufall
mit
Haudegen
John
McClane
(Bruce
Willis)
zu tun.
Dieser
beschützt
fortan
den
letzten
Hacker
(Justin
Long),
der als
einziger
weiß,
wie man
Gabriel's
Nationalplan
jetzt
noch
aufhalten
kann...
regie :
len
wiseman
cast
:
bruce
willis,
timothy
olyphant,
justin
long
kritik :
sascha
weber
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Kritik:
Zwölf
Jahre
sind ins
Land
gegangen,
seitdem
Bruce
Willis,
in
seiner
wohl
bekanntesten
Rolle
als Cop
John
McClane,
einem
Haufen
Terroristen
den
Hintern
versohlt
hat.
Wie bei
vielen
anderen
Helden
der
„Vergangenheit“
stellt
sich
auch bei
Bruce
Willis
zwangsweise
die
Frage,
ob er
mit
seiner
Performance
auch im
neuesten
Ableger
der Die
Hard
Reihe
überzeugen
kann.
Und man
muss ihm
wirklich
zugestehen,
dass er
sich
nicht
nur sehr
gut
gehalten
hat,
sondern
einfach
in
seiner
Rolle
als John
McClane
aufgeht
und
diesen
perfekt
darstellt.
Wilde
Feuergefechte
lassen
das Herz
des
Action-Fans
höher
schlagen
und
werden
immer
wieder
von
McClanes
Sprüchen
aufgelockert.
Dabei
steht
ihm der
Hacker
Matthew
Farrell
(Justin
Long)
tatkräftig
zur
Seite,
um sich
um die
Aufgaben
kümmern,
welche
dieser
nicht
mit
Gewalt
zu lösen
vermag.
Glücklicherweise
ist
Farrell
nicht
ein
nerviges
Anhängsel,
welches
von
einer
prekären
Situation
in die
nächste
stolpert,
stattdessen
stellt
er einen
passenden
Kontrastpunkt
zu
McClanes
radikaler
Vorgehensweise
dar und
sorgt
auch für
den
einen
oder
anderen
Lacher.
McClanes
Gegner
ist der
ehemalige
NSA-Agent
Thomas
Gabriel,
der mit
Hilfe
von
Computern
einen so
genannten
„Firesale“
herbeiführen
möchte,
um damit
die
gesamten
Vereinigten
Staaten
lahm zu
legen.
Dabei
ist der
zu
Grunde
liegende
Gedanke
sicherlich
nicht
fernab
von der
Realität
und
stellt
in
gewisser
Weise
durchaus
eine
reale
Bedrohung
dar.
Doch zu
Beginn
wirkt
diese
durch
Thomas
Gabriel
und
seine
Handlanger
herbeigeführte
Bedrohung
relativ
harmlos.
Erst im
Laufe
der Zeit
nimmt
die
Erkenntnis
über die
Gefahr
zu und
lässt
alles in
einem
etwas
bedrohlicherem
Licht
erscheinen.
Kreuzungen,
bei
denen
alle
Ampeln
auf grün
geschaltet
werden
und dies
zu
massiven
Verkehrsunfällen
führt,
klingt
nicht
halb so
erschreckend,
wie der
Totalausfall
von
jeglichen
Kommunikationsmitteln
einhergehend
mit
einem
flächendeckenden
Stromausfall,
sowie
dem
Verlust
von Gas
und
Wasser.
Jedoch
dürften
für den
Zuschauer
die
Szenen,
in denen
die
Waffen
sprechen
und die
Action
regiert,
wohl
deutlich
interessanter
sein.
Diese
sind in
der
Regel
ziemlich
gut
inszeniert
und
nicht
allzu
knapp
über den
Film
verteilt.
Wer hier
Realismus
sucht,
ist
definitiv
fehl am
Platz,
doch
selbst
als
hartgesottener
Action-Fan
muss man
eingestehen,
dass bei
der ein
oder
anderen
Szenen
die
Realität
ein
wenig zu
stark
strapaziert
wird.
McClane
wird wie
immer
stark in
Mitleidenschaft
gezogen,
dabei
ist von
Autoverfolgungsjagden,
über
Feuergefechte,
bis hin
zu
großen
Explosionen
alles
vorhanden,
was das
Action-Herz
begehrt.
Darüber
hinaus
hat man
mit
Maggie Q
und
Cyril
Raffaeli
zwei
Schauspieler
an der
Hand,
die sich
auf
Martial
Arts
Gefechte
verstehen.
Leider
sind
gerade
die
Zweikämpfe
zu
hektisch
und
unübersichtlich
geschnitten.
Jedoch
wird
dieses
Manko
durch
einige
andere
Aufsehen
erregende
Sequenzen
und
spritzige
Ideen,
sowie
McClanes
lockerer
Zunge
wieder
wettgemacht.
Wie
bereits
weiter
oben
geschrieben
ist
Willis
die
Rolle
des
McClane
wie auf
den Leib
geschneidert.
Doch
auch die
anderen
Schauspieler
spielen
ihre
Rollen
recht
gut,
lediglich
Kevin
Smith
kann den
nerdigen
Hacker
Warlock
nicht
völlig
überzeugend
verkörpern,
was
jedoch
nicht
weiter
störend
auffällt.
Timothy
Olyphant
macht
eine
recht
gute
Figur
und
seine
Darstellung
lässt
Hoffnungen
für
seine
nächste
Rolle
als Nr.
47 in
der
Videospielverfilmung
Hitman
aufkeimen.
Um auf
die
aktuelle
Problematik
der
Altersfreigabe
zu
sprechen
zu
kommen,
muss
abschließend
noch
gesagt
werden,
dass der
Film
nicht
unter
dem
amerikanischen
PG-13
Rating
gelitten
hat. Der
Film
geht
zwar an
keiner
Stelle
wirklich
ins
Detail,
was das
Ableben
der
Bösewichte
anbelangt,
aber
dies
auch
nicht
nötig,
denn
auch so
kommt
die
Action
nicht zu
kurz und
es wird
nicht
gerade
zimperlich
mit den
Terroristen
umgegangen.
Lediglich
das
berühmt
berüchtigte
F-Wort,
welches
auch in
McClanes
bekanntestem
Spruch
vorkommt,
hat
seinen
Weg
nicht in
den Film
gefunden,
was Die
Hard 4.0
jedoch
keinen
Abbruch
tut.
Fazit:
John
McClane
meldet
sich
zurück
und weiß
auch im
Jahre
2007
wunderbar
zu
unterhalten.
Einige
Logikfehler,
ein paar
zu
übertriebene
Action-Szenen,
sowie
hektische
Schnitte
führen
zu einem
leichten
Abzug in
der
B-Note,
aber
alles in
allem
ist Live
Free or
Die Hard
ein
guter
Vertreter
seines
Genres
und eine
würdige
Fortsetzung
der Die
Hard
Reihe.
8
/ 10
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