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Story:
In
Südamerika
wird ein
Botschafter
kaltblütig
von
einem
Agenten
des
Secret
Service
erschossen.
Die US
Regierung
weiß
sich
nicht zu
helfen
und
setzt
eine
Truppe
von
Spezialisten
auf den
Fall an.
Unter
ihnen
Chris
Kody
(Steven
Seagal
,der
einem
tödlichen
Plan auf
die
Schliche
kommt.
Ein
Terrorist
manipuliert
erfolgreich
Gehirnströme
von
Agenten
und
setzt
sie so
als
potentielle
Attentäter
ein.
regie :
anthony
hickox
cast
:
steven
seagal,
vinnie
jones
kritik
:
joey
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Kritik:
"Steven
Seagal
ist back
- Right
in your
Face".
An
Lächerlichkeit
ist
dieser
Werbeslogan
der den
neuen
Actionfilm
mit
Martial
Arts-Legende
Steven
Seagal
bewerben
soll
sicher
nicht,
dennoch
verkauft
man sich
deutlicher
unter
Wert.
Die
Story
ist
schon
mal ganz
untypisch
für
einen
Seagal-Film,
denn er
spielt
hier
zwar die
Hauptrolle,
tritt
aber
stets im
Team
auf.
Einen
Seagal-typischer
Alleingang
gibt es
bei "Submerged"
also
nicht zu
sehen.
Schon
hier
setzt
man sich
von den
deutlich
schlechteren
DTD-
Veröffentlichungen
der
letzten
Jahre ab
und geht
auf die
verschiedenen
Teammitglieder
mit
ihren
speziellen
Ausbildungen
ein.
Dies
reicht
vom
Sprengstoffexperten
bis zum
Scharfschützen,
oder
eben im
Falle
von
Seagal
zum
'Alleskönner'
wie ihn
seine
Fans
lieben.
Er und
sein
Team
werden
losgeschickt
um einem
größenwahnsinnigen
Bösewicht,
der mit
Gehirnmanipulation
versucht
Agenten
des
Secret
Service
für sich
arbeiten
zu
lassen,
das
Handwerk
zu
legen.
Klingt
nicht
besonders
originell?
Ist es
auch
nicht.
Eben
eine
durchschnittliche
Story
die aber
dennoch
mit
Spannung
und
interessanten
Wendungen
überzeugt.
Zwar
spielen
die
Darsteller
allen
voran
Steven
Seagal
nur
Mittelmäßig
aber die
wirklich
guten
Actionsequenzen
wissen
voll zu
überzeugen.
Viele
blutige
Schießereien,
Martial
Arts
Kämpfe
und
Explosionen
sowie
Verfolgungsjagden.
Alle
Zutaten
die ein
guter
Actionfilm
braucht
sind
enthalten.
Abzüge
gibt es
lediglich
bei den
schlechten
Effekten
wie z.B.
dem
U-Boot.
Hier
sparte
man
deutlich
was bei
dem
Budget
eines
B-Movies
aber
nicht zu
stark
ins
Gewicht
fallen
sollte.
Das
Fazit
kurz und
bündig.
Klasse.
Endlich
wieder
ein
guter
Seagalfilm
der alle
nötigen
Zutaten
für
einen
ordentlichen
Actionfilm
hat und
in dem
sich
Seagal
und Co
wieder
richtig
schön
austoben
dürfen.
Wesentlich
besser
als
seine
letzten
Filme,
das
Experiment,
Seagal
nicht
als
One-Man-Show
zu
zeigen
sondern
im Team
ist
aufgegangen.
5,0
/ 10
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Diskussion
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