Story:
In
fünfzig
Jahren
stirbt
die
Sonne.
Die Erde
ist seit
Jahren
in
Dunkelheit
gehüllt,
eine
weitere
Eiszeit
ist
angebrochen.
Wissenschaftler
haben
errechnet,
das man
mit
einer
gewaltigen
thermonuklearen
Explosion
den
Motor
der
Sonne
wieder
in Gang
bringen
kann.
Der
erste
Versuch
eine
Bombe in
die
Sonne zu
stürzen
ist
fehlgeschlagen,
das
Raumschiff
und
deren
Besatzung
spurlos
verschwunden.
Die
letzte
Hoffnung,
die
Menscheit
zu
retten:
Die
Icarus
II, mit
einer
internationalen,
achtköpfigen
Besatzung
und
einer
weiteren
Bombe im
Gepäck,
die die
letzten
Sprengstoff-reserven
der Erde
darstellen.
Doch
unterwegs
passiert
ein
folgenschwerer
Fehler,
der die
ganze
Mission
in
tödliche
Gefahr
bringt!
regie :
danny
boyle
cast
:
cillian
murphy,
michelle
yeoh
kritik :
oliver
hoch
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Kritik:
Wer das
Licht
nicht
scheut,
wird
diesen
Film
lieben.
Von
Anfang
an wird
die
Kraft
und
Schönheit
der
Sonne in
den
Mittelpunkt
dieses
Films
gerückt.
Keine
langatmige
Vorgeschichte
um eine
Story
aufzubauen,
keine
platten
Dialoge
wie man
sie aus
andern
Genre
Vertretern
kennt um
Personen
vorzustellen.
Regisseur
Danny
Boyle
lässt
uns ins
All-Tagsleben
der
achtköpfigen
Crew
einsteigen,
die in
einem
glaubhaften
Szenario
den
langen
Weg
beschreiten
die
Menschheit
zu
retten.
Zu
Beginn
des
Films
scheint
es so,
als wäre
die
Reise zu
unserem
zentralen
Stern
eine
gemütliche
Kreuzfahrt
für
Sternenbeobachter,
die
Bilder,
die uns
dieser
Film
bietet
sind
allesamt
beindruckend,
tecnisch
einwandfrei
umgesetzt.
Gerade
die
kleinen
Features
im
Alltagsleben
wirken
durchdacht,
keineswegs
billig
und
bauen
daher
eine
glaubwürdige
Athmosphäre
auf, von
dem der
Film
entscheidend
lebt.
Die
Musik
wirkt
erfrischend
zurückhaltend,
zieht
später
aber
deutlich
an.
Nachdem
es auf
dem
Raumer
aber zu
einem
Zwischenfall
kommt,
ändert
sich die
Sachlage
enorm.
Der so
entspannende
Film
wird
nach und
nach
fesselnder
und
zieht
den
Zuschauer
in
seinen
Bann.
Dunkle
Szenen
lösen
die
sonnen-durchflutenden
ab und
der Film
bekommt
eine
ganz
andere
Richtung.
Aus dem
SciFi
Erlebnissurlaub
wird ein
düster
Sci-Fi-Thriller,
der
erstklassig
dargestellt
bis in
die
letzte
Minute
überzeugt.
Die
bekannten
Schauspieler
liefern
allesamt
eine
glaubwürdige
Darstellung
und
keiner
dieser
Personen
wirkt zu
sehr in
den
Vordergrund
gerückt.
Haupt-darsteller
Cillian
Murphy
wirkt
von
Anfang
bis zum
Ende gut
als
leidvoller
Wissenschaftler,
dem die
Verantwortung
für die
Menschheit
schwer
auf den
Schultern
zu
liegen
scheint.
Negativ
fällt
auf,
dass
Sunshine
ohne
Scheu
bei den
großen
Sci-Fi
Filmen
der
letzten
Jahre
gnadenlos
Ideen
abkupfert.
Viele
Szenen
wurden
anders
verpackt
sicher
schon
mal
gesehen,
was dem
Spass
aber
keinen
Abruch
leistet.
Aber:
Sunshine
kann und
will
auch gar
nicht
das
Genre
neu
erfinden.
Man
bekommt
erstklassigen
Sci-Fi
geboten,
auch
wenn dem
geübten
Kinogänger
ein paar
heimliche
Parallelen
zu
anderen
Filmen
seine
Art
äusserst
verdächtig
vorkommen
werden.
Fazit:
Wem das
Design
von
Solaris,
die
Action
von Red
Planet,
den
Style
von 2001
und den
Nervenkitzel
von
Event
Horizon
gefallen
hat..
dem kann
ich den
Film nur
wärmstens
ans Herz
legen.
Aufreibenes
Actionkino
das
fesselnd
bis zum
Schluss
das Auge
verwöhnt.
8.0
/ 10
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