Syriana
cast.
george
clooney,
matt
damon
regie.
stephen
gaghan
kritik.
fred
king
Story:
So wie
Soderbergh's
Traffic
von den
Schicksalen
mehrerer
Schlüsselfiguren
in einem
großem
Drogengeschäft
erzählt,
ist
Syriana
ein
ebenso
packender
Streifen
über ein
viel
größeres
Thema:
Ölhandel.
Wasim
ist ein
junger
Arbeiter,
der
durch
die
Geschäfte
der
Ölbosse
seinen
Job
verliert,
und
danach
an eine
Gruppe
wild
entschlossener
Fundamentalisten
gerät.
Der
Anwalt
Holiday
versucht
derweil,
den
laufenden
Deal der
Ölbosse
- die eine gemeinsame Erschließung neuer Ölfelder in Kasachstan
planen -
problemlos
über die
Bühne zu
kriegen,
wären da
nicht
noch
einige
geheime
Ungereimtheiten
und die
typischen
Leichen
im
Keller.
Für
solche
Sachen
gibt es
CIA
Agent
Barnes
(George
Clooney
mit
Vollbart),
der sich
wagemutig
ins
Geschehen
wirft.
Zu guter
letzt
folgt
man dann
noch
Woodman
(Matt
Damon),
einen
Energiespezialisten
mit
Familie,
der
einen
der
Ölbosse
näher
beraten
soll.
Kritik:
Man
merkt es
sofort;
Syriana
ist mit
kaum
einem
anderen
Film zu
vergleichen,
was vor
allem an
der
ungewohnten
Thematik
liegen
mag.
Der Film
ist
komplex,
sowohl
inhaltlich
als auch
sprachlich,
und wenn
man sich
nicht
gerade
täglich
mit
Nachrichten
über das
Ölbusiness
auseinandersetzt,
wird man
bei
vielen
Unterhaltungen
Probleme
haben,
den Sinn
nachzuvollziehen.
Durch
seine
fast
schon
dokumentar-ähnliche
Kameraführung
und den
überaus
guten
Darstellungen
aller
Schauspieler
wirkt
Syriana
sehr
echt,
und man
kann
sich
trotz
des
schwierigen
Themas
gut in
den Film
hinein
finden.
George
Clooney
zeigt
eine
ungeahnte
Seite
von
sich;
als
zermürbter
und ewig
unruhiger
Mittelsmann
der
scheinbar
schon
wirklich
alles
gesehen
hat,
gibt er
eine
umwerfende
Performance,
die
durchweg
fesselt
und fast
sogar
schon
Oscar
verdächtig
aussieht.
Wie
schon
erwähnt
sind
auch die
anderen
Perspektiven
interessant
und gut
gespielt,
allen
voran
die mit
Matt
Damon,
Chris
Cooper
und
William
Hurt.
Baut
sich
Syriana
gegen
Anfang
noch
schleppend,
ja fast
sogar
anstrengend
auf, so
entfaltet
er sich
ab der
Hälfte
zu einem
überaus
spannenden
Thriller,
der in
einem
alles
umfassenden
und
erschütterten
Finale
endet.
Wer
Traffic
mochte,
und sich
die
Jason
Bourne
oder
Jack
Ryan-Filme
etwas
realistischer
und
weniger
show-like
wünschen
würde,
wird mit
diesem
anspruchsvollen
Thriller
sein
helles
Vergnügen
haben.
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