Story:
Seit
Ewigkeiten
herrscht
Krieg
zwischen
den
außerirdischen
Maschinenwesen
Autobots
und
Decepticons,
Roboter,
die
beide
auf der
Suche
nach der
mächtigen
Waffe
Cybercube
sind.
Als der
Cybercube
auf der
Erde
landet,
müssen
die
gutartigen
Autobots
unter
der
Führung
von
Optimus
Prime
alles
tun, um
die
Menschheit
vor
Megatron
und
seinen
Schergen
zu
schützen.
Transformers
ist die
Realverfilmung
einer
alten
Zeichentrickserie,
die
damals
zum
Verkauf
von
Spielzeugen
gemacht
wurde
und
plötzlich
Kult
wurde.
Im
Vordergrund
steht
hier der
Schüler
Sam
(Shia
LaBeouf),
der
zusammen
mit
seiner
Freundin
Mikaela
(Megan
Fox)
zwischen
die
Fronten
gerät...
regie :
michael
bay
cast
:
shia
labeouf,
megan
fox,
josh
duhamel
kritik :
matthew
sole
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Kritik:
"Transformers"
hat die
beste
Action
des
Jahres -
mehr
aber
nicht.
Michael
Bay's
Filme
standen
bisher
immer
für zwei
Tatsachen:
lautes,
großes
Actionkino
und
simple,
einfältige
Figuren
ohne
Tiefe.
Mit
Transformers
hat er
jetzt
beides
zur
Perfektion
gebracht.
Da wird
kein
Hehl
draus
gemacht:
die
Action
aus
Transformers
wird
dieses
Jahr
ungeschlagen
bleiben.
Spider-Man,
John
McClane,
Fantastic
Four,
nichts
davon
erreicht
auch nur
annähernd
die
Detailverliebtheit
und
Extravaganz,
die Bay
in sein
neuestes
Werk
gesteckt
hat.
Die
Transformers
sind
unglaublich
gut
gemacht
und
wirken
in jeder
einzelnen
ihrer
vielen
Szenen
realistisch
und
faszinierend.
Treffen
sie
aufeinander
oder auf
die
Einheiten
des
Militärs,
entbricht
jedes
Mal ein
bombastisches
Kinospektakel
von
Godzilla-Ausmaßen,
bei
denen
Bay
seiner
Liebe
für
massive
Fahrzeug-
und
Gebäudezerstörung
nachgehen
kann.
Besonders
zum Ende
hin wird
der Film
zu einem
furiosen
Showdown
der
totalen
Vernichtung,
bei dem
sich die
guten
und
bösen
Transformers
und das
US-Militär
eine
gewaltige
Schlacht
liefern.
Shia
LaBeouf
macht
sich in
seiner
Rolle
als
menschlicher
Held
ganz
sympathisch.
Tapfer
kämpft
er gegen
die
bösen
Transformers
und
hinterlässt
dabei
den ein
oder
anderen
positiven
Eindruck,
während
seine
Mitstreiterin
Megan
Fox für
die
optischen
Reize
sorgt.
So
umwerfend
die
Action
des
neuen
Bay aber
auch
sein
mag,
desto
leerer
ist der
Rest.
Jedes
Mal,
wenn der
140
Minuten
lange
Film
keine
Transformers
zeigt,
wird es
zu einem
Geduldsspiel.
Die
Story
hält
sich nie
wirklich
mit
Kleinigkeiten
auf, ist
letztendlich
rein
funktioniell.
Hat Bay
bislang
immer
halbwegs
gute
Rollen
aus
seinem
Ärmel
zaubern
können
(Willis
in
Armageddon,
Smith in
Bad
Boys,
Bean in
Die
Insel),
enttäuscht
Transformers
hier auf
der
ganzen
Linie.
LaBeouf
ist zwar
nett,
aber nur
nett und
vermag
es
nicht,
den
ganzen
Film auf
seinen
Schultern
zu
tragen.
Auch
Megan
Fox ist
eher
Statistenmaterial,
und bei
den
Soldaten
sieht es
nicht
anders
aus.
Josh
Duhamel
und
Tyrese
Gibson
spielen
drittklassige
Nebenrollen,
die zu
Hauptrollen
gemacht
wurden
und
deswegen
nicht
funktionieren.
Sie sind
farblos
und
stören,
kommen
nicht
über die
Soldaten
aus The
Hills
have
Eyes 2
hinaus.
Gegen
die
Menschen
aus
Transformers
sind die
Helden
in
Independence
Day
wahre
Shakespeare-Figuren.
Leider
sieht es
bei den
außerirdischen
Robotern
nicht
anders
aus. Der
stumme
Bumblebee
ist zwar
niedlich
und das
erste
Auftreten
von
Megatron
und
Optimus
Prime
stark
gemacht,
darüber
hinaus
haben
die
Figuren
aber
weniger
Nährwert
als ein
zweitklassiger
Hamburger.
Es gibt
einige
Szenen,
in denen
die
guten
Transformers
sich
albern
verhalten
(offensichtlich
um
sympathischer
gemacht
zu
werden),
dies
wirkt
sich
aber
relativ
negativ
auf die
Figuren
an sich
aus.
Optimus
Prime
ist nur
halb so
cool,
wenn er
stolpert
und sich
schusselig
verhält.
Wenn
Shia und
Megan
mit
Bumblebee
fahren
und
dieser
schnulzige
Musik
auflegt,
gibt es
nichts
deutlicheres
- Bay
will
keine
Tiefe.
Was ihm
nach dem
Knick
mit
seinem
bislang
anspruchsvollstem
Werk,
Die
Insel,
nicht zu
verübeln
ist.
In einer
weiteren
Szene
soll man
Mitleid
mit
einem
der
Transformers
haben,
was aber
völlig
nach
hinten
losgeht.
Genau so
kalt und
emotionslos
wie der
Film
bleibt,
verfolgt
man das
Geschehen
und
giert
auf die
nächste
Actionsequenz.
Ein
toter
Roboter
ist hier
nur
Altmüll,
kein
trauriger
Verlust.
Ob
Transformers
viel
mehr als
das
hätte
werden
können,
sei
dahin
gestellt.
Ein Film
über
80er
Jahre
Spielzeug-Roboter
aus dem
Weltraum
hat
ohnehin
nur
begrenztes
Potenzial.
Zumindest
erfasst
Bay die
Actionsparte,
die
jeden,
egal ob
Fan oder
Nichtfan,
in ihrem
Gigantismus
begeistern
wird.
Alles
was
darüber
hinaus
geht,
geht
allerdings
den Bach
runter,
deswegen
muss
sich
Transformers
auch
2007
hinter
anderen
Blockbustern
einreihen.
Fazit:
Transformers
ist
perfekt
gemachtes
Effektekino
für groß
und
klein,
allerdings
hohl und
ohne
größeren
Wiederschaubarkeitswert.
Wer
Action
und
nichts
als
Action
sucht,
kommt
auf
seine
Kosten,
ohne
seine
Roboter
allerdings
wäre
Transformers
dilettantisches
Kinderkino
für den
DVD-Markt.
Das gibt
nur
knapp
7
/ 10
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