The
Transporter 2 (2005)
cast.
jason statham
regie. louis leterrier
kritik. joey
Inhalt
Frank Martin (Jason Statham) ist
von Beruf Fahrer, für alles und jeden der genug zahlt. Keine
Fragen, keine Probleme - das ist seine Devise. Als er in Miami
für einen Freund dessen Kind transportieren soll,
gerät er jedoch schnell in die Schusslinie der dort agierenden
Mafia, und wie auch im ersten Teil legt er sich natürlich mit
seinen Gegnern an.
Kritik
- Die guten Sachen
Jason Statham alias "The Transporter" is back! Regisseur Louis Leterrier
lässt es in diesem fulminanten Actionblockbuster wieder ordentlich krachen, ohne
auf eine tiefgründige Story aufzubauen.
Was erwartet man heutzutage von
Fortsetzungen? Natürlich mehr Action und noch waghalsigere Stunts als im
Vorgänger. Dieser hatte in Sachen Stunts aber schon einiges vorgelegt, so dass es
schwer werden würde diese ohne den Einsatz von neuster Computertechnologie zu
realisieren. In einigen Actionsequenzen sind diese dann auch zum Einsatz
gekommen wobei man sich auf einem schmalen Grad zwischen Lächerlichkeit und
Genialität begab. Änlich wie bei der Fortsetzung 'XXX 2' kann sich nicht jeder
damit anfreunden, dass die Stunts einfach manchmal zu übertrieben wirken, zwar
geschieht das nicht sehr oft im Film aber wenn dann merkt man es sofort. Im
Vergleich zu 'XXX 2' passiert das aber ganz selten.
Aber nicht nur die
tollen Actionszenen mit dem neuen Audi A8, sondern auch in Sachen Martial Arts
wid hier im Vergleich zu Teil 1 wieder eine Schippe mehr drauf gelegt. Diese wirkt
sehr realistisch und gekonnt, hier merkt man dass Jason Stathman wirklich top
fit ist, was die asiatische Kampfkunst betrifft. So prügelt er sich durch eine
gigantische Horde von Bösewichten, nimmt von der Handfeuerwaffe bis hin zum
Wasserschlauch oder der Metallstange alles in Gebrauch, was nicht niet- und nagelfest ist.
Auch bei der schauspielerischen Klasse kann man durchweg
gute Noten verteilen. Stathman als Transporter, der nach seine eigenen Regeln
lebt und jene (meist) knallhart einhält; aber auch sein französischer Kommissar
der ihm immer zu Hilfe steht oder auch die Eltern mit samt Sohn spielen alle wirklich
gut. Der Bösewicht kommt etwas zu kurz, wobei man hier anmerken muss, dass der
Transporter seine Gefährtin viel öfter am Hals hat, als ihn selbst.
Zur
Story möchte ich nicht viel sagen ohne groß was zu verraten, sie ist
abwechslungsreich und spannend mit ein paar wenigen überraschenden Wendungen
- aber man darf hier sicherlich keinen Meilenstein im Storyverlauf erwarten, denn
es handelt sich um einen Actionfilm und nicht um Clint Eastwoods nächsten
Oscar-Favouriten.
Zusammenfassend lässt sich wohl sagen, dass man sich an das alte
Muster gehalten hat. Im Vergleich zu Teil 1 hat man dem Film eine
Fülle an mehr Actionsequenzen gegönnt, diese sehr gut
inszeniert sind - es aber an manchen Stellen zu arg mit dem PC
herumexperimentiert wird, was den Sehgenuss etwas trübt (v.a. das
Ende mit dem Flugzeug). Dennoch ist man seiner Linie treu geblieben,
der Transporter ist immer noch der coole Typ, der eiskalt seine Ware
transportiert und dem niemand in Sachen Autofahren das Wasser reichen
kann. Wie schon beim ersten Teil vergebe ich hier:
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