Story:
Nachdem
Brooke
(Jennifer
Aniston)
mit
ihrem
Freund
Gary
(Vince
Vaughn)
Schluss
gemacht
hat
steht
sie vor
einem
großen
Problem:
Denn für
Gary war
die
Trennung
keine
Initialzündung
von der
er
aufwachte,
sondern
der
Startschuss
für
einen
Geschlechterkampf
ungeahnten
Ausmaßes.
regie :
peyton
reed
cast
:
jennifer
aniston,
vince
vaughn
kritik
:
frederic
garz
____________________________________________________________________________
Kritik:
Nach
ihrer
Trennung
mit Brad
Pitt
blüht
Jennifer
Aniston
("Friends")
in
letzter
Zeit
wieder
auf und
erfreut
ihre
Fans mit
erfrischenden
Komödien
wie
zuletzt
"Wo die
Liebe
hinfällt"
mit
Kevin
Kostner.
Normalerweise,
hat das
Privatleben
in einer
Filmkritik
nichts
zu
suchen.
Doch
ebenso
wie es
am Set
von "Mr.
& Mrs.
Smith"
zwischen
Pitt und
Jolie
gefunkelt
hat,
soll
dies
auch
zwischen
Aniston
und
Vaughn
passiert
sein und
daher
liegt
ein
Vergleich
natürlich
nahe.
"Mr. &
Mrs.
Smith"
hat vor
allem
die
Chemie
zwischen
den
beiden
Stars
ausgezeichnet,
dadurch
hob sich
diese
Action-Komödie
von den
anderen
ab.
Nicht
anders
ist es
auch bei
"Trennung
mit
Hindernissen"
von
Regisseur
Peyton
Reed
("Girl
United").
Dieser
Film
basiert
auf der
Harmonie
seiner
beiden
Stars.
An ihnen
liegt
es, ob
sich der
Zuschauer
in sie
hineinversetzten
und
mitfühlen
kann.
Die
Identifikation
spielt
hierbei
eine
große
Rolle,
an der
alles
scheitern
oder zum
Erfolg
führen
kann.
Zum
einen
spielen
die
beiden
Hauptdarsteller
eine
wichtige
bzw.
fundamental
wichtige
Rolle,
zum
anderen
natürlich
das
peppige
Drehbuch
sowie
die
amüsanten
Szenen
des
täglichen
Geschlechterkampfs
und der
typischen
Trennungs-
Klischees,
die in
einer
solch
amüsanten
Komödie
natürlich
nicht
fehlen
dürfen.
Trotz
der ein
oder
anderen
vorhersehbaren
Geschehnisse
die
typisch
für
dieses
Komödien-Genre
sind,
gelingt
es
Regisseur
Reed
einige
sehr
gelungene
Gags
sowie
eine
Vielzahl
an gut
platzierten
Gags die
auf
Situationskomik
beruhen
im Film
zu
platzieren.
Nicht
nur die
Harmonie
der
beiden
sitzt
erstaunlich
gut,
auch ihr
Ideenreichtum
ist sehr
ausgefallen
wenn es
darum
geht,
den
gegenüber
eifersüchtig
zu
machen
oder ihm
das ein
oder
andere
Mal eins
auszuwischen.
Der
schier
grenzenlose
Einfallsreichtum
hält
einige
Lacher
parat.
So
werden
aufgesetzte
Dates
vereinbart,
Chorproben
im
Schlafzimmer
einstudiert
oder
wilde
Strip-Poker
Abende
im
Wohnzimmer
abgehalten.
Frech,
fröhlich
witzig
und mit
ordentlich
Pep
serviert
man dem
Zuschauer
Altbekanntes
frisch
verpackt
und mit
Hilfe
der
beiden
Protagonisten
ansprechend
aufbereitet.
Nur
wenig
neues,
aber die
Art und
Weise
wie es
erzählt
wird
macht
hierbei
den
Unterschied.
Wenn
dann
noch
Gefühle
mit
reinspielen
und sich
der Film
dem Ende
neigt,
wird der
ein oder
andere
sogar
überrascht
sein,
wenn man
vom
gängigen
Hollywood-Geplänkel
abweicht
und
einen
anderen,
neuen
weg
einschlägt.
Dennoch
bleibt
zu
kritisieren,
dass die
ganz
großen
Lacher
wie sie
Vince Vaughn
zuletzt
mit Owen
Wilson
bei den
"Hochzeitscrashern"
ablieferte
ebenso
ausbleiben,
wie die
Tatsache,
dass der
Film
stellenweise
ein paar
kleine
Hänger
hat, in
denen er
nicht
ganz
überzeugen
kann und
schlichtweg
nicht
besonders
witzig
ist.
Aniston
spielt
gewohnt
einen
süßen
Charakter,
besitzt
ein
herrlich
fröhliches
Auftreten
und
punktete
mit
ihrer
offenen
Art
sofort
beim
Publikum.
Vaughn
spielt
die
typischen
Männer-Klischees.
Das ist
vielleicht
nicht so
eine
dankbare
Rolle
wie die
von
Aniston,
aber
auch er
bringt
die
nötige
Portion
Ausstrahlung
und
Performance
mit, die
seine
Rolle
beleben.
Ein
freches
Auftreten,
coole
Macho-Sprüche
und ein
stattliches
Knuddel-
Gewicht
sind
seine
Markenzeichen.
Kritik:
"Trennung
mit
Hindernissen"
ist eine
sehr
unterhaltsame
Komödie
mit
einem
amüsanten
Aniston/Vaughn
-
Gespann
und der
tollen
Chemie
zwischen
den
beiden.
Viele
gute
Gags und
eine
interessante
Story
stehen
ebenso
auf dem
Plan wie
die
Negativpunkte
die da
wären:
wenig
Neues
und das
Ausbleiben
der
großen
Lacher.
6,5
/ 10
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