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Kritik: Wake of
Death
Jean-Claude Van
Damme auf einem
brutalen
Rachefeldzug gegen
die Mörder seiner
Frau und
gleichzeitige
Kidnapper seines
Sohnes. |
Wake of
Death
cast.
jean-claude
van
damme,
simon
yam,
philip
tan,
valerie
tian
regie.
philippe
martinez
kritik.
joey
Inhalt:
Die Frau
eines
Gangsterbosses
will
sich von
ihrem
Mann
trennen
und die
gemeinsame
Tochter
mit sich
nehmen,
doch
dies
lässt
der
Gangsterboss
nicht
gefallen
und
tötet
seine
Frau.
Doch die
Tochter
hat
alles
mit
angesehen
und
flüchtet
vor dem
Vater
nach
Amerika,
wo sie
von
einer
Sozialarbeiterin
und
deren
Mann,
ein
ehemaliger
Polizist,
aufgenommen
wird.
Doch der
Mafiaboss
will
seine
Tochter
zurück
und
tötet
die
Sozialarbeiterin,
doch er
rechnet
nicht
mit der
Rache
des
Ehemannes,
der
rasend
vor Wut
seinen
Rachefeldzug
beginnt.
Kritik:
Van
Damme is
Back.
Mit 'Wake
of Death"
versucht
er an
seine
guten
80er und
90er
Jahre
Actionstreifen
anzuknüpfen
was
leider
daneben
ging.
Als
Regisseur
fand man
in
Philippe
Martinez
einen
Frischling
im
Actiongenre
der
zuvor
erst
einen
Film
gedreht
hat
('Citizen
Verdict').
Doch von
Anfang
an. Der
gebürtige
Belgier
kämpft
sich
durch
eine
durchschnittliche
Rachestory
die
nicht
wirklich
gute
Höhepunkte
bietet.
Alles
schon
mal
gesehen
(Punisher,
Man On
Fire)
und das
wesentlich
besser.
Klar ist
solch
eine
Geschichte
auf
Action
ausgelegt
aber
selbst
das
bekommt
man
nicht so
reichhaltig
und gut
inszeniert
wie bei
der
Konurrenz.
Was soll
man nun
groß
über die
Story
eines
Rächers
schreiben
ohne zu
viel zu
verraten.
Nur so
viel sei
gesagt,
Spannung
kommt
selten
auf.
Man
bekommt
durchschnittliche
Verfolgungsjagden
geboten
die
wirklich
kaum der
Rede
wert
sind.
Wer sich
an Bad
Boys 2
oder
Transpoter
erinnert
wird
wissen
was ich
meine.
Dann
wären da
noch die
blutigen
Schießereien
zu
erwähnen
die es
leider
auch zu
selten
gibt.
Diese
erinnern
an die
schönen
80er
Jahre
Actionstreifen,
hart
brutal
und
blutig.
Doch es
wäre ja
kein
richtiger
Van
Damme
Film
wenn er
nicht
auch mit
seinem
Kampfsport
einigen
Gegnern
das
Fürchten
lehren
würde.
Wieder
Fehlanzeige,
ein oder
zwei Mal
darf er
sich
kurz
austoben,
viel zu
wenig
denn das
hatte
Van
Damme in
seinen
früheren
Werken
ausgezeichnet.
Wenn man
schon
bei der
Action
nur von
Durchschnitt
sprechen
kann
sollte
man
wenigstens
einen
positiven
Aspekt
des
Films
aufgreifen
und zwar
die
Wandlung
Van
Damme's
zu guter
Darstellung.
Er
überzeugt
auf
ganzer
Linie,
spielt
die
Rolle
des
Rächers
gut und
grenzt
sich,
positiv
leider
nur
Darstellerisch
von
seinen
früheren
Filmen
ab.
Seine
Gegenüber
spielen
leider
nicht so
gut was
dem Film
aber
keinen
Abbruch
tut,
denn die
sterben
eh alle.
Jetzt
wird man
sich
fragen,
was ist
los mit
Jean-Claude?
Driftet
er auch
ab wie
Seagal
und
Lundgren
oder
schafft
er es
noch die
Kurve zu
bekommen
sodass
wir
eines
Tages
einen
Kinoauftritt
mit
unserer
Kampfsportlegende
Van
Damme
erleben
dürfen.
Man darf
gespannt
sein.
Sicher
ist
aber,
wenn er
so
weiter
macht,
dann
lohnt es
sich
nicht
mehr den
Film zu
kaufen,
sondern
nur zum
ein Mal
anschauen
um
mitreden
zu
können.
Mein
Fazit,
man
bekommt
einen
Rachethriller
der
deutlich
von
Punisher
(Original)
und Tony
Scott's
'Man on
Fire'
geklaut
hat, mit
einem
sehr
überzeugenden
Van
Damme,
wenig
aber gut
durchschnittlich
inszenierter
Action
und kaum
Spannung.
Schade,
nach all
der
Euphorie
und den
guten
Rezessionen
wurde
ich
enttäuscht.
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