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Film Kritik
 
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Der weiße Hai 2

Story:
Rund ein Jahr nach den Ereignissen des ersten verschwinden in der Nähe Amitys zwei Taucher auf mysteriöse Weise. Chief Brody hat natürlich direkt einen Verdacht, wird von den Lokalpolitikern allerdings für meschugge erklärt und kurz darauf suspendiert. Während er nach weiteren Beweisen sucht, gehen seine beiden Söhne mit ihren Freunden auf große Segeltour...

regie :
jeannot swzarc
cast  : roy scheider
kritik : christian mester
 

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Kritik:
Fast 500 Millionen Dollar spielte der erste ein - Grund genug also, einen zweiten zu machen.

Da man sich direkt sicher war, die Qualitäten des ersten eh nicht erreichen zu können, versuchte man kurzerhand was halbwegs anderes: statt auf Spannung setzte man gezielt auf Action und da der weiße Hai sich dieses Mal fast nur Teenies vorknöpft, hat er schon beinahe den Charakter eines Slashers. Eines exzellenten allerdings, da sämtliche Angriffe des Hais sensationell inszeniert sind und bis zum furiosen Ende nicht ablassen wollen, was von John Williams grandiosem Soundtrack wieder einmal bestechend untermalt wird.

Fans des ersten bekommen jede Menge erstklassige Szenen, denn nicht nur, dass der Film einen weitaus größeren Bodycount verursacht, so ist der neue Bruce auch noch ein ziemlicher Choleriker und geht direkt von Anfang an unterhaltsam in die Vollen. Im Film holt der nimmersatte Goldfisch sich einen Orca, rasende Jetskis, Boote und später sogar einen Hubschrauber ins Maul; dazu gibt es schon zu Beginn eine schicke Brandnarbe für ihn, die ihn generell zum größten Badass seiner Reihe macht.

Auf dem Land geht es indes auch wieder interessant zu, denn der mittlerweile gebrochene Chief Brody (wieder klasse: Roy Scheider) zeigt sich von seinem Kampf im Vorgänger stark gezeichnet, Als es auf Amity politisch erneut ins Duell geht und man ihm wieder nicht traut, fühlt man seine Verzweiflung. Schade allerdings, dass Richard Dreyfuss für den zweiten Film keine Zeit hatte, brodyd wieder als Biologe Hooper zu begleiten - es fällt sichtlich auf, dass die Stärken Dreyfuss' und Shaws aus dem ersten nicht mehr vertreten sind.

Fazit:
"Der weiße Hai 2" ist eine hervorragende Fortsetzung, die zwar nicht an den perfekten Vorgänger heranreichen mag, trotzdem aber zu den besten Filmen seines Genres gehört.

8
/ 10

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