Story:
John ist ein Architekt, der während den Arbeiten an einem neuen Projekt zusammen
mit seiner Frau in Venedig wohnt. Alles scheint in Ordnung zu sein, bis die
beiden in einem Lokal von zwei merkwürdigen Frauen angesprochen werden, die
vorgeben in die Zukunft sehen zu können. Sie wissen von dem tödlich
verunglücktem Kind der beiden und warnen sie davor, das sie Venedig verlassen
sollten - sonst würden sie hier sterben. John lässt sich davon jedoch nicht
einkriegen und bleibt, jedoch hat er auf einmal schlimme Visionen... während ein
Serienkiller in Venedig umgeht.
regie :
richard donner
cast :
julie andrews
kritik :
bernd berger
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Kritik:
Wenn die Gondeln Trauer tragen mag zwar ein alter Schinken sein, doch auch
heutzutage weiß er zu überzeugen. Die sehr originelle Kameraführung tröstet gut
darüber hinweg, dass der Film an sich sehr ruhig und langatmig ist, und auch die
erstklassigen Darsteller (Sutherland hier mit Killerschnurrbart) führen die
interessante Story gut fort. Immer wieder überrascht der Film mit neuen
Wendungen, da kann es auch mal vorkommen, das plötzlich eine rund 10 min lange
Sexszene geschieht, die jedoch so beiläufig gefilmt ist, das man ganz überrascht
ist.
Das Ende widerum ist total überraschend und bietet einen guten Abschluss zu
diesem Mysterythriller. Fazit:
Ein alter, aber
ungewöhnlicher, guter Mysterythriller.
07 / 10
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