Story:
Schiffer
(Reno)
ist ein
zwiespältiger
Cop, der
mit
nicht
immer
ganz
legalen
Methoden
erfolgreich
seine
Fälle
löst.
Sein
neuester
Fall
führt
ihn
zusammen
mit
einem
neuen
Partner
auf die
Spur
eines
verrückten
Serienkillers,
der in
einem
türkischen
Viertel
drei
rothaarige
Frauen
auf
merkwürdige
und
grausame
Art
hingerichtet
hat.
Schlimmer
wird es
jedoch,
als sie
heraus
finden
das
anscheinend
eine
geheime
Untergrundorganisation
dahinter
steckt,
die sich
gleich
dem
Titel
nach
Imperium
der
Wölfe
nennt.
Schiffer
und sein
Partner
Nerteaux
gehen
der
Sache
nach,
während
wir
gleichzeitig
von Anna
erfahren,
der Frau
des
Innenministers.
Sie
scheint
das
Gedächtnis
verloren
zu
haben,
und je
mehr sie
versucht
sich
wieder
zu
erinnern,
desto
grausamer
wird die
Wirklichkeit.
regie :
chris
nohan
cast
:
jean
reno
kritik
:
tom
woodard
____________________________________________________________________________
Kritik:
Pro:
Wie
bereits
von "Die
purpurnen
Flüsse"
1 und 2
gewohnt,
ist das
Imperium
der
Wölfe
ebenso
ein
düsterer,
gut
gemachter
französischer
Thriller
mit
Action-Einlagen,
die es
in sich
haben.
Der hier
stark
ergraute
Jean
Reno
brilliert
mal
wieder
als
bester
französischer
Mainstreamactor
und gibt
wie
gewohnt
den
zynischen,
aber
verdammt
guten
Cop, dem
man nie
ganz
trauen
kann.
Hübsch
und
sauber
ist hier
gar
nichts,
ob es
nun die
dreckigen
apokalyptischen
Sets
sind,
das
ständige
miese
Wetter
oder gar
die
brutalen
und
rigorosen
Fights,
"Wölfe"
ist ein
sehr
echt
wirkender,
und
desto
umso
packenderer
Film der
einen in
seinen
Bann
zieht.
Erstaunliche
Panoramabilder
der
Finsternis
und
stark
akzentuierte
Groß-aufnahmen
tragen
viel zur
Atmosphäre
bei,
ebenso
der
subtile,
aber
sehr
wirkungsvolle
Score.
Und
schauspielerisch?
Kultstar
Jean
Reno und
auch der
junge
Jocelyn
Quivrin
geben
beide so
beeindruckende
Perfomances
ab, dass
sie auch
ohne die
fantastische
Optik
genug
Atmosphäre
im Film
halten
würden.
Contra:
Wieso
der Film
dennoch
keine
höhere
Bewertung
bekommt?
Im
letzten
Abschnitt
lässt
der Film
ein
wenig
nach,
die
grandiose
Optik
hat
nicht
mehr
ganz so
viel
Eindruck
wie
zuvor
und die
vielen
Wendungen
und
Verstrickungen
wirken
teilweise
zu
überlastet,
zu wirr,
auch so
manche
Kampfszene
zum
Schluss
hin hält
nicht
ganz,
was die
Vorgeschichte
aufgebaut
hat.
Arly
Jover,
die die
weibliche
Hauptrolle
spielt,
kann
leider
nicht
ganz so
sehr wie
ihre
männlichen
Mitstreiter
überzeugen
und
hätte
besser
besetzt
werden
können.
Insgesamt
nicht
ganz so
stark
wie Die
purpurnen
Flüsse,
aber
wesentlich
besser
als
dessen
zweiter
Teil. Zu
empfehlen?
Durchaus.
Fazit:
Insgesamt
nicht
ganz so
stark
wie Die
purpurnen
Flüsse,
aber
wesentlich
besser
als
dessen
zweiter
Teil. Zu
empfehlen?
Durchaus.
7
/ 10
_____________________________________________________________________________
:::::...:
Jetzt
zahlreiche
Leser-Meinungen
zum Film
lesen!
:::::...:
Weiter
in den
BG
Kritiken
stöbern
>
Kritiken
zu
aktuellen
Deutschlandstarts
> Kritiken zu kommenden
Filmen
> Kritiken zu Drehbüchern
kommender
Filme
> Kritiken zu Videogames
zu
Filmreihen
> Kritiken zu Klassikern
und vieles mehr...
:::::...:
Zur
offiziellen
bereitsgesehen.de
Hauptseite!
|