Paul WS Anderson ist
nicht unbedingt der beliebteste Regisseur. Trotz den relativ
unterhaltsamen Event Horizon, Soldier und Mortal Kombat nehmen
ihm immer noch viele Fans übel, das Alien vs Predator und
Resident Evil nicht so geworden sind, wie sie es sich gewünscht
hatten. Horrorfans wird es bei seinen neuesten Plänen nun
frösteln, denn wie wir erfahren haben, versucht Anderson
momentan die Rechte an Das
Ding aus einer anderen Welt
zu kriegen.
Die unheimliche Geschichte über eine Gruppe Forscher, die in der
Arktis auf ein assimilierendes Alienwesen treffen, wurde bereits
zweimal verfilmt. Sowohl der s/w-Film 1951 als auch John
Carpenter's Fassung aus dem Jahre 1982 gelten heute als
Klassiker. Anderson will 26 Jahre nach dem letzten allerdings
die Geschichte nicht völlig neu erzählen. Wie es heißt, soll
sein geplanter Film nach den Ereignissen aus Carpenter's Film spielen
und damit anfangen, das andere Forscher das verlassene Camp aus
Teil 1 finden. Er soll dennoch den gleichen Titel "The Thing /
Das Ding aus einer anderen Welt" tragen.
Diese Geschichte griff auch schon ein Computerspiel auf, das vor
ein paar Jahren auf den Markt kam. In dem Game traf der Held
später auf Kurt Russell's Charakter, der mit ihm zusammen ein
weiteres der Aliens vernichtete. Russell soll aber nicht
(lebendig) in den neuen Film eingefügt werden.
Anderson selbst sitzt gerade noch an dem Remake zu Death Race,
in dem Jason Statham bei einem tödlichen Wettrennen mitmacht.
Quelle dieser Nachricht:
>
bereitsgesehen.de Insider
Vorschau: Death Race
Trivia:
Anderson wollte eigentlich erst das Spiel Castlevania verfilmen,
doch er verlor schnell die Unterstützung, als die Produzenten
ein Fiasko ala Van Helsing vermuteten. Alternativ will er das
erfolglose Spiel Spy Hunter umsetzen.
|